Büchertipps

Richard Foster: Nachfolge feiern – Geistliche Übungen neu entdeckt

Ein absolutes Standardwerk für alle, die mit Freude ihr geistliches Leben gestalten wollen.

Lisa Welzhofer: „Kibbuzkind“

Lisa Welzhofer hat nicht nur ihren Frieden, sondern auch eine neue Familie gefunden und uns an dieser Entwicklung mit diesem lesenswerten Buch Anteil gegeben. Völlig unberührt bleiben dabei religiöse Fragen, da Lisa sich selbst als ungläubig bezeichnet.

Liane Bednarz: „Die Angstprediger“

Ein gründlich recherchiertes Buch zum Verhältnis zwischen Christen, AfD, Pegida und Co. mit Licht und Schatten: Es wird progressive Christen in ihrer Sichtweise bestätigen, Wertkonservative in die Gefahr bringen nach rechts abzudriften und den einen oder anderen zum Nachdenken anregen, was aber nicht zwingend so sein muss. Sie erhalten von der Autorin zwar Verständnis, aber eben doch wenig Unterstützung für ihre mitunter berechtigten Anliegen.

Harald Bretschneider u. Bernd Oettinghaus (Hrsg.): „Das Wunder der Freiheit und...

Dieses Buch nimmt uns mit hinein in die Zeit, als der Staat DDR zu bröckeln begann. Es zeigt das Wunder, wie sozialistisch geprägte Menschen im Geiste Jesu handelten. Eine Bereicherung.

Tricia Seaman mit Diane Nichols: „Dann sorge ich für dich“

Eine außergewöhnliche Geschichte von einer Krankenschwester, einer sterbenskranken Mutter und ihrem Sohn, die keinen Leser unberüht lässt und die aufzeigt, was Gott tun kann, wenn Menschen sich ihm zur Verfügung stellen. Und wie sie selbst dabei beschenkt werden können.

Regina Jennings: „Liebesglück mit Hindernissen“

"Liebesglück mit Hindernissen" ist ein großartiger, humorvoller, christlicher Roman, der im Wilden Westen spielt und die Leser begeistern wird. Ich kann dieses Buch uneingeschränkt empfehlen.

Werner May: „Näher. Schöner. Weiter.“

Es ist faszinierend, dass das Leben mit Gott immer wieder erfrischend anders ist und Neues bereithält. Werner May macht Mut sich nach Gott auszustrecken und zu erforschen, was er an neuen Perspektiven bereithält. May zeigt, wie es gelingen kann den Glauben auch nach vielen „Dienstjahren“ mit einer tiefen Freude an Christus zu leben.

Anatoli Uschormirski: „Die Bergpredigt aus jüdischer Sicht“

Wer sich für jüdische Auslegung interessiert und bereit ist, sich auch auf für uns fremde Texte einzulassen, darf sich in diesem Buch auf erstaunliche Verbindungen, Parallelen und Hintergründe zum Text der Bergpredigt freuen.

Kristy Cambron: „Wo die Hoffnung blüht“

Dieses hinreißende Buch ist eine gelungene Mischung aus historischem Roman und Lie­besgeschichte vor der Kulisse eines Märchenschlosses im Loiretal. Spannend, be­rührend, lesenswert.

Jen Turano: „Braut wider Willen“

Mit diesem Roman ist es Jen Turano gelungen, ein nicht alltägliches Frauenschicksal des 19. Jahrhunderts in spritzig-sprudelnder Manier zu vermitteln. Protagonistin Lucetta will auf gar keinen Fall in naher Zukunft heiraten, sondern lieber ihre Unabhängigkeit bewahren. Eine leichte Sommerlektüre.