Büchertipps

Andrea und Franz Lermer: „Broken Bread“

Bei "Broken Bread" handelt es sich nicht nur um eine gelungene Darstellung der Kraft des Glaubens im Leben zweier Menschen, sondern ebenso um eine Hoffnungslektüre für den Leser und eine gute Handreichung für das eigene Leben.

Nancy Sprowell Geise: „Auschwitz #34207“

Dieses hervorragend geschriebene Buch über Joe Rubinstein ist ein Mahnmal wider das Vergessen und dient gleichzeitig als Zeichen für Hoffnung auch unter schwierigsten Umständen.

Kerstin und Ulrich Wendel: „Vom Glück des Loslassens“

Dieses Buch ist kein abstrakter Leitfaden über die Kunst des Loslassens, sondern ein Erfahrungsbericht zweier Menschen auf dem Weg des Loslassens. Gerade in dieser Zeit der Coronapandemie, die uns allen in verschiedensten Bereichen einen Verzicht abverlangt, halte ich es für unbedingt lesenswert.
Cover von The Chosen

Jerry B. Jenkins: The Chosen

The Chosen als Buch ist ein Meilenstein des fantasievoll ausgeschmückten historischen, hier explizit in den Evangelien verwurzelten Romans. Die Lektüre ist ohne christliche Vorkenntnisse massentauglich.

Ronja Aselmann: Know your Season

Ronja Aselmann ermutigt dazu, dem Ruf Gottes zu folgen und fordert heraus, die eigenen Prioritäten zu hinterfragen – alles ohne Druck! Leidenschaftlich, warmherzig und herausfordernd.

Carolyn Miller: Die geheimnisvolle Miss Serena

„Die geheimnisvolle Miss Serena“ von Carolyn Miller behandelt das Thema eines unverarbeiteten Lebensgeheimnisses und die Möglichkeit zu neuen Lebensinhalten.

Victoria Arlen: Aufgetaucht

Die Biographie einer außergewöhnlichen jungen Frau, die sich aus dem „Locked-in-Sydrom“ zurück ins Leben kämpft und mit Mut, Energie und Durchhaltevermögen ihre Ziele verwirklicht. Ein spannendes, ermutigendes und motivierendes Buch.

Amanda Robbie: Herrlich unperfekt

Ich habe mich in diesem Buch zu 100 Prozent wiedererkannt – und viele Gedankenanstöße gefunden, wie ich in meinem eigenen chaotischen Alltag etwas von Gottes Willen und seinem Reich umsetzen kann. Eine echte Hilfe, um den eigenen Lebensstil zu finden und zu verteidigen. Nicht auf Biegen und Brechen, sondern um sich über Prioritäten klarzuwerden und sich selbst und anderen gegenüber gnädig zu sein. Und trotzdem ein Anstoß, nicht einfach aufzugeben, sondern Durchzuhalten und an unseren Schwächen zu arbeiten und auch daran zu wachsen.

Elke Ottensmann: „Aus Opas Federhalter und Omas Handtasche“

Was passiert, wenn einer Schriftstellerin alte Dokumente ihrer Großeltern in die Hände fallen? Sie macht ein Buch daraus – und ein Stück Zeitgeschichte.

Anita Dittmann und Jan Markell: Geborgen im Schatten deiner Flügel

Ein sehr flüssig und spannend geschriebenes Buch, das sich wirklich lohnt, als Zeugnis für Gottes Bewahrung zu lesen und weiterzugeben.