Nancy Mehl und Heide Müller (Übersetzer): Die Prüfung

Ein spannender Krimi mit christlicher Protagonistin, psychologischem Touch und spirituellen Erscheinungen. Aber kein Buch, das aus christlicher Sicht von Nutzen wäre.

Markus Müller: Ein Ja-Mensch werden

Mit diesem Buch veröffentlicht Markus Müller eine Anleitung zum Ja-Sagen. Es hilft, die inneren Neins zu hinterfragen.

Harald Glööckler: „Kirche, öffne dich!“

Ein Buch, das der Kirche ein Stück weit den Spiegel vorhält und das man auch als konservativer Christ nicht zwingend gleich ungelesen beiseite legen muss. Andererseits aber auch keines, das ich völlig unkritisch bejubeln kann.

Christian A. Schwarz: Gott ist unkaputtbar

Eine solide Darstellung des Christentums, mit zum Teil überraschenden Thesen – ein diskussionswürdiges Buch.

Rashmi Sirdeshpande: Good News

Dieses Buch bringt Hoffnung in dunkle Zeiten. Es zeigt, was sich in den letzten Jahren weltweit positiv verändert hat. Die nötige Tiefe fehlt an manchen Stellen.

Bob Goff: Lebe. Liebe. Los!

„Lebe, Liebe, Los“, ein Buch über das beeindruckende, skurrile und motivierende Leben des Autors.

Brother Augustine Jebakumar: „Glauben, lieben, ernten“

„Glauben, lieben, ernten.“ ist ein Buch für alle Biographie-Liebhaber. Der Fokus liegt dabei sehr auf der Missionstätigkeit des Autors und seiner Mitstreiter.

Michael L. Brown: „Gnade ohne Ende? Die moderne Gnadenbewegung“

Wer sich konkret mit der Hyper-Grace-Lehre beschäftigt, dem liefert dieses Buch eine enorme Fülle an Informationen und eine differenzierte Auslegung der entsprechenden Bibelstellen.

[abgebrochen] Jen Turano: Die falsche Gouvernante

Dieser humorvolle Liebesroman wird all denen gefallen, die turbulente Abenteuergeschich-ten und temperamentvolle Protagonistinnen lieben.

Christoph Gerhard: Und sie bewegt sich doch

Astronomie ist sein Ding. Glaube ist sein Ding. Das Buch ist voller Aha-Erlebnisse, auch für Menschen, die bereits im Glauben stehen. Der Essay liest sich dort gut, wo die Aha-Erlebnisse des Autors durchschimmern. Zusammen mit seiner am Alltag orientierten Schreibweise ist das Buch als Gesprächsanstoß empfehlenswert.