[abgebrochen] Jen Turano: Die falsche Gouvernante

Dieser humorvolle Liebesroman wird all denen gefallen, die turbulente Abenteuergeschich-ten und temperamentvolle Protagonistinnen lieben.

Tabitha Bühne: Ab morgen bin ich schön

Ein spannender biographischer Teil, ein anspruchsvoller Ratgeber-Teil zum Thema „fit und fröhlich schön werden“. Insgesamt gut lesbar, aber nicht uneingeschränkt für jeden hilfreich.

Daniel Schneider: Tabu Trennung

Scheidung. In christlichen Kreisen ist das oft ein Tabuthema. Der Journalist Daniel Schneider beackert dieses Thema in seinem neuen Buch.

Elke Janßen: Schluss mit Zurechtgestutzt

In diesem Buch verarbeitet die Autorin ihre eigene Geschichte. Dieses im Ansatz therapeutische Buch eignet sich für unsichere, ängstliche Menschen ohne ausreichendes Selbstwertgefühl.

Joanneke Wiersma: „Tea-Time“

Joanneke Wiersma stellt hier ihr TEA-Konzept vor: Talent, Ehre Gottes und Andere sind die Kreise, mit denen Leser die eigene Gabe und Aufgabe für die Welt entdecken können. Das geschieht durch das Gespräch mit anderen und Gott. Nur die Übersetzung aus dem Niederländischen wirkt fehlerhaft und ist teilweise unvollständig.

John Ortberg: „Warum eigentlich Ostern?“

John Ortberg erklärt in diesem Buch die Tage zwischen Karfreitag und Ostersonntag. Dabei richtet er sich vor allem an Nichtchristen. Dadurch fehlt der Tiefgang.

Jentezen Franklin: „Liebe, als wärst du noch nie verletzt worden“

Dieses Buch ist für diejenigen geeignet, die einen christlichen Leitfaden und Bibelverse zum Thema Vergebung suchen und sich mit der konservativen Art des Autors arrangieren können.

Regina Jennings: „Das vorwitzige Frauenzimmer“

Insgesamt ist es ein gelungener Wildwest-Roman mit einer romantischen Lovestory. Besonders geeignet, wenn man einen entspannten Lese-Nachmittag mit einem wenig anspruchsvollen Buch verbringen möchte.

Okko Herlyn: „Die Zehn Gebote“

Alles in allem ein Buch, das die Bedeutung der Gebote klarer werden lässt und eine Brücke zur heutigen Zeit schlägt. Allerdings fehlt das gewisse Etwas, damit der Funke überspringt, um wirklich in den Alltag des Lesers hineinzusprechen.

Markus Brunner: „Neues aus Bethlehem“

Brunners Geschichten zur Weihnachtszeit lassen eine gewisse Originalität vermissen. Als Geschenk zum Nachdenken über die Bedeutung des Fests bietet sich das Büchlein trotzdem an.