Ryan Bartelmay: Voran, voran, immer weiter voran
Mir hat das Buch gut gefallen. Es ist flüssig und stilistisch gut geschrieben. Kein Buch, das man einfach so liest und weglegen kann. Es ist auch kein Buch, das den Leser positiv emotional berührt. Denn das Buch hat an sich keine Höhepunkte. Aber es ist ein Buch, das aufrüttelt, beunruhigt, über das man nachdenkt und das lange nachwirkt. Dieses Buch hat mir geholfen, mein eigenes Leben zu überprüfen und vor allem ehrlicher zu werden mit mir selbst und mit anderen. Auch wenn es in weiten Teilen düster, melancholisch und deprimierend geschrieben ist, zeigt es, wie ich nicht enden will und anders handeln kann.
Ellen Nieswiodek-Martin (Hg): Montagsgedanken
Noch ein Andachtsbuch – braucht man das? Ich habe mich beim Lesen nicht eine Minute gelangweilt! Es war so spannend, das ich mich oft nicht auf eine Geschichte begrenzen wollte und Lust und Neugier auf mehr hatte. Wenn ich mit positiven Gedanken „gedopt“ in die Woche starte, dann fühle ich mich gestärkt für das, was vor mir liegt. Dieses Buch werde ich weiterempfehlen und auch verschenken – da kann ich nichts verkehrt machen!
Wolfgang Kraska: Auf Wiedersehen im Paradies!
Die Kernbotschaft des christlichen Glaubens wird – ausgehend vom Tod eines Menschen – erzählt. Nachvollziehbar, einladend und ein ideales Buch für Menschen, die sich oder Angehörige mit dem Tod konfrontiert sehen!
Andrea Otto: Das ultimative Familienwohnbuch
Auf einer Reise durch ihre eigene Wohnung erklärt Andrea Otto, wie man seinen eigenen Stil findet und auf einfache Weise seine eigene Wohnung ansprechender gestalten und leichter in Ordnung halten kann – und das selbst oder gerade mit kleinen Kindern im Haus.
Elisabeth Büchle: Skarabäus und Schmetterling
Ein spannender Roman, der trotz seiner Fülle kaum Längen aufweist – ein Grundinteresse an Archäologie oder Geschichte ist aber sicherlich von Vorteil.
Heike Malisic und Beate Nordstrand: Body – Spirit – Soul. Ganzheitlich...
in wertvolles Buch, das ich sicher immer wieder zur Hand nehmen werde, um über die vielen Fragen erneut nachzudenken.
Dorothea Morgenroth: Ein Brief für dich
Das Buch hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Es ist sehr leicht zu lesen, der Spannungsbogen gut gemacht, denn als Leser ahnt man bis kurz vor Schluss nicht, wie die Geschichte ausgeht. Ich hätte das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand gelegt. Von daher kann ich es nur wärmstens allen empfehlen, die eine leichte Lektüre suchen, wobei durchaus auch schwierige Themen wie Krankheit, Konflikte und Schicksalsschläge angesprochen werden.
Dän Klein: Grillen mit Herz & Feuer
Ein Buch für Männer und Frauen, die das Grillen auf Kohle aus der Ecke von Vereins- oder Gemeindefest herausholen möchten und den Mut oder einfach die Lust haben, ihre Gäste (oder sich selbst) mit einem kompletten Menü vom Grill zu verwöhnen.
Chris Fabry: Wer Hoffnung sät
Auch wenn ich die Story zu Beginn eher als etwas zäh und die Handlung als etwas zerhackt empfand, kann ich das Buch besten Gewissens weiterempfehlen. Dieser Roman hat uns etwas für unser Leben zu sagen und im letzten Drittel wurde es dann doch noch sehr interessant. Mehr möchte ich nicht verraten, um anderen nicht die Spannung zu rauben, die dieses Buch lesen wollen.
Matt Redmann: 10.000 Gründe – Geschichten von Hoffnung, Wundern und verwandelten...
Wer dieses Buch zur Hand nimmt, wird es nicht so schnell wieder schließen. Zu eindrücklich ist das, was Matt Redman schreibt: Über sich, Musikerkollegen und nicht zuletzt über Menschen, denen "Zehntausend Gründe" etwas Besonderes bedeutet.










