Musikkritik

Wir hören für Euch in aktuelle christliche Alben rein – egal ob Rock, Rap, Worship oder Gospel.

 

KB: His Glory alone II

KB zeigt in seinem Album His Glory Alone 2 sein ganzes Talent in Form von cleveren Wortspielen und dabei geht der Fokus auf Jesus nie verloren.

The Afters: The Beginning and Everything After

Die texanische Rockband "The Afters" könnte zu den Bands gehören, die hierzulande erst mit ihrem Best-Of-Album gewürdigt wird. Es wird aber auch Zeit.

Samuel Jersak: The Melody At Night, Without You

Samuel Jersaks introvertiertes Klavierspiel schafft Raum für eine tiefe Begegnung mit dem Künstler - und mit sich selbst.

Chris Tomlin & Friends: Summer

Chris Tomlin führt zwei Dinge zusammen, die unter seiner Regie richtig gut zusammenpassen: Worship und Country. Eine erfrischende Erscheinung in der Lobpreisszene - und eine ziemlich hippe Wendung von Chris Tomlin.

We Are Messengers: Honest EP

"We Are Messengers" sind eine Klasse für sich. Ihre Musik verdient das Prädikat "aufrichtig" und ist darüber hinaus auch noch brillant kreativ.

Sam Samba: Bergeversetzer

Locker-flockig, sonnig, fröhlich: Neue Worship-Dimension, bei der sich der Himmel auftut. Eine Sammlung großer Hymnen und tiefer Balladen.

Jonnes: Unfassbar nah

Deutschpop mit beschwingter Nachdenklichkeit, Gottvertrauen und sauviel Lebensgefühl. Ein sehr feines, reifes Debutalbum.

Empty Isles: For When You Need Me

Hinter dem Pseudonym "Empty Isles" versteckt sich der Zack Lordy aus Nashville. Sein frischer Sound ist längst mehr als ein Geheimtipp der christlichen Musikszene.

Corey Voss: Heaven Come Closer (LIVE)

Das ist quasi Worship im 16:9-Format: Corey Voss, gefeierter US-Newcomer, hat einen Sound für die ganz große Bühne.
Cover: HOPEFUL HEARTS CLUB

Jervis Campell: Hopefull Hearts Club

Das Album Hopefull Hearts Club besteht aus Songs, die voller Hoffnung und Vertrauen sind. Ein Mix aus Folk Rock, Gospel und Alternative Rock.