Andreas Schröter: „Im Windschatten von Jesus“

Andreas Schröter hat ein Buch geschrieben, das die Bibel und damit den Missionsbefehl für uns alle so einfach darstellt, dass man am liebsten gleich loslegen möchte.

Titus Müller: „Das Glück hat kleine Schokofinger“

Ein freundliches kleines Buch über das Glück, das Eltern in ihrem Erziehungsalltag begegnen kann – wenn man denn mit offenen Augen und Herz durch denselben geht. Wenn dann noch ehrliche Selbstreflexion und das Talent all dies sprachlich gekonnt zu vermitteln dazu kommt, dann kommt ein Buch wie dieses heraus. Und es kann uns helfen ein wenig bewusster, weniger jammernd und auch glücklicher zu leben.

Eckhard Hagedorn: „Fette Beute. Warum die Bibel so dick ist“

Der Autor hat ein wichtiges Anliegen: wieder mehr Lust an der Bibel zu wecken. Die Umsetzung überzeugt allerdings nicht so ganz. Aber vielleicht ist es auch einfach "nicht mein Stil".

Richard Rohr: „Der göttliche Tanz“

Dieses Buch lädt ein mitzutanzen und über das große "Geheimnis Trinität" zum Lob Gottes zu kommen!

Christiane Ratz: „Jesus findet Muslime“

Gott geht in seiner Liebe jedem Menschen nach. Er ist kreativ und benutzt manchmal außergewöhnliche Wege und Möglichkeiten, um Menschen zu begegnen. Faszinierend wie Gott gerade Muslimen durch Visionen und Träume begegnet - und diese dann sofort die Wahrheit erkennen. Beeindruckend die Veränderung, der Mut und die Hingabe dieser Menschen nach ihren Gottesbegegnungen.

Tina Weiss: „VENUS – Mein Leben zwischen Freiheit und Liebe“

Mit ihrer Hochzeit endet dieses lesenswerte Buch von Tina Weiss, das anschaulich beschreibt, wie aus einem oberflächlichen Partygirl eine mitfühlende, weichherzige Persönlichkeit entstehen kann. Ein beredtes Zeugnis über die unendliche Güte und Gnade unseres allmächtigen Vaters im Himmel. Große Klasse!!!

Tamera Alexander: Rebekkas Melodie

Eine schöne historische Liebesgeschichte, die nur selten zu kitschig wird. 4 wohlverdiente Sterne.

Lisa Wingate: Der Ruf des Meeres

"Der Ruf des Meeres" ist ein flüssig zu lesender Frauenroman auf zwei Zeitebenen. Während Alices Briefe die Leserin auf packende Weise in das Amerika der 1930er Jahre entführen, kann die in der Gegenwart angesiedelte Selbstfindungsstory von Whitney nicht überzeugen. Der christliche Glaube spielt in diesem Werk höchstens eine untergeordnete Rolle.

Adrian Plass und Jeff Lucas: „Kommen Haustiere in den Himmel?“

Ein humorvoll-ernst gemeinter Ausflug in die Tiefen der Theologie – alles andere als trocken und vergeistigt-abgehoben!

Jörg Berger: „Stachliger Glaube“

Dieses Buch ist keine Schlummerlektüre, sondern an vielen Stellen eine Herausforderung, sich selber einmal kritisch zu beobachten. Ich empfehle das Buch, weil es einen Einblick gewährt in Verhaltensweisen, die mir Mühe machen, die ich aber (bisher) nicht recht benennen kann; und die einzelnen Kapitel bieten die Möglichkeit, gezielt über bestimmte Themen nachzudenken.

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