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Büchertipps

Sabine Herold: „Diamanten am Weg“

Das Buch hat mich sehr beeindruckt. Die sehr persönlichen und ehrlichen Erlebnisberichte mit Gott sind berührende Zeugnisse und zeigen deutlich seine Liebe, Größe und Fürsorge. Das Buch eignet sich gut zum Vorlesen oder als Einleitung zu einer Rede oder Einstieg in den Hauskreis.

Wilkin van de Kamp: „Frei sein“

Ideal für die Menschen, die sich gern auf Befreiungsseelsorge einlassen wollen oder sie für andere anbieten möchten. Ich persönlich wurde im Laufe des Lesens eher davon distanziert.

Wolfgang Thielmann: „Feste feiern“

Ein tolles Plädoyer für den Erhalt und das bewusste Feiern christlicher Feiertage! Damit ein Feiertag mehr ist als nur ein freier Tag.

Brigitte Schorr: „Hochsensibel im Beruf“

Wer selbst hochsensibel ist oder mit Menschen zusammenarbeitet, die mehr wahrnehmen und fühlen als andere, ist mit diesem Ratgeber bestens informiert! 

Benno Elbs: „Rückenwind“

Ein nettes und ansprechend gestaltetes Buch für Firmlinge, das aber gerne etwas tiefgründiger und mehr auf Gott bezogener hätte sein können. Als Geschenk zur Firmung kann man jedoch damit kaum etwas falsch machen.

Ekaterine Doreulli: „Geschichten aus der Erstaufnahme“

Ekaterine Doreulli berichtet in berührenden Episoden vom Alltag in einer Gießener Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge. Von den Begegnungen mit verschiedensten Menschen, von deren Fluchtgeschichten, Asylgründen, Ängsten und Träumen und das alles unter einem Leitmotiv: der Hoffnung auf eine bessere Zukunft.

Greg Laurie, Marshall Terrill: „Steve McQueen – Das geheime Glaubensleben des King of Cool“

Da mich Biografien schon immer begeistert haben, bin ich sehr froh auch diese gelesen zu haben. Einmal mehr habe ich dabei erkannt, dass man andere nicht nur aufgrund von ihrem Verhalten beurteilen darf, sondern man sich immer auch fragen sollte, warum derjenige so geworden ist. Eine fesselnde Erzählung über das Leben des "King of Cool", der sich zu Jesus bekehrte.

Hanspeter Wolfsberger: „Was dem Leben dient“

Dieses Buch kann als vertiefendes Andachtsbuch für die persönliche „Stille Zeit“ verwendet werden. Ich denke, wir brauchen mehr solcher Bücher, in denen kein „geistliches Fastfood“ angeboten wird, sondern „geistliches Schwarzbrot“. Möge dieses Buch vielen Lesern zum Segen werden.

Steven Furtick: „Unbrauchbar? Warum Gott Verlierer braucht, um große Dinge zu tun“

Das Buch ist eher für Einsteiger im Glauben gedacht. Positiv ist, dass nicht mit einem „Was ich geschafft habe, das kannst Du auch schaffen“ Druck aufgebaut wird. Das Buch macht Mut, dennoch fehlt es ihm an Tiefgang und Schwung.

Wilkin van de Kamp: „Die sieben Wunder des Kreuzes“

Allen Lesern, welche sich noch mehr mit Jesus und seinem stellvertretenden Leiden und Sterben am Kreuz beschäftigen möchten, sei dieses Buch sehr empfohlen. Ich finde es sehr gut, leicht verständlich und mit viel Tiefgang geschrieben.

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