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Büchertipps

Helen Lescheid: „Ich will dir nah sein, Gott“

Warum beten, wenn Gott uns scheinbar nicht erhört? Helen Lescheid zeigt, dass das Gebet keine Einbahnstraße ist, auch wenn es uns oft so scheint. Das Buch macht wieder Mut und lenkt den Blick auf das, worauf es eigentlich beim Beten ankommt – die Beziehung mit Gott. Eine klare Leseempfehlung!

Andi Weiss (Hrsg.): „Ich weiß, es kommen wieder gute Tage“

Ein Buch voller Lebensgeschichten. Ob diese tröstend und ermutigend wirken, kann nur jeder Leser für sich selbst entscheiden.

Dallas Willard: „Jünger wird man unterwegs“

Dies Buch ist ein "Arbeitsbuch". Denn es lässt sich definitiv nicht nebenbei lesen. Aber es birgt große Schätze in sich, die – gut verdaut – unser geistliches Leben bereichern können.

Tanja Kasischke: „Luther, was läuft?“

Das Buch befasst sich mit jungen Menschen, die sich Gedanken zu Martin Luther und seinen Thesen machen. Sehr gut geschrieben und für die Jugend einladend verfasst.

Roger E. Olson: „Gott und die Hütte“

Das vorliegende Buch dürfte sehr interessant sein für diejenigen, die nach der Lektüre des Romans oder dem Anschauen des Films Fragen zum theologischen Hintergrund haben. Als Grundlage für Diskussionen über das Buch oder den Film kann es sehr hilfreich sein. Es ist auch ohne Vorkenntnisse zu verstehen.

Rainer Haak: „Die unerhörte Leichtigkeit des Glaubens“

Rainer Haak schildert dem Leser seinen Weg zu einer Leichtigkeit des Glaubens, oft mutig dargestellt. Seine Geschichte berührt jeden Menschen, der ebenso Leichtigkeit für sein Leben wünscht. Die theologischen Erläuterungen wirken oft etwas fremd und wenig leicht. Manche Begriffe bleiben für mich zu sehr im Beliebigen. Wer bereit ist, ähnlichen Mut wie Haak aufzubringen, wird das Buch mit Gewinn lesen und an seinem Leben als Modell lernen.

Eva Marie Everson: „Ein Brautkleid für fünf“

Eine schöne Geschichte, die mich miterleben lässt, wie selbstbewusste Frauen der 50er Jahre gelebt haben. Der Glaube an Gott zieht sich wie ein zarter Faden durch alle Lebensgeschichten. In allen Schicksalen ist es Gott, der aus krummen Wegen etwas Schönes macht, und der von Anfang an einen guten Plan für jedes dieser Frauen hat.

Regina Jennings: „Das vorwitzige Frauenzimmer“

Insgesamt ist es ein gelungener Wildwest-Roman mit einer romantischen Lovestory. Besonders geeignet, wenn man einen entspannten Lese-Nachmittag mit einem wenig anspruchsvollen Buch verbringen möchte.

Ulrich Wendel (Hrsg.): „Glaubwürdig aus guten Gründen“

Nicht immer eine leichte Lektüre, aber eine gute Grundlage, um sich mit der Frage "Warum können wir der Bibel vertrauen?" auseinanderzusetzen und sich seine eigene Meinung zu bilden.

Guido Horst: „Kirche neu erzählt“

Lesenswert ist das Buch für Leute, die zusammenfassend erfahren wollen, wie die Römisch-Katholische Kirche "tickt" oder für diejenigen, die sich in ihren traditionellen Auffassungen bestätigt wissen wollen.

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