Indien: Religionswechsel wird kriminalisiert
Das "Gesetz zur Religionsfreiheit" im indischen Bundesstaat Uttarakhand ähnelt einem Anti-Bekehrungs-Gesetz.
Mann zündete Kirche an, weil ihm kalt war
Er warf Gesangsbücher in die Gebetskerzen: In Niederösterreich wurde ein Mann wegen Brandstiftung festgenommen.
Israelischer Präsident Herzog bei Papst Leo
Papst Leo XIV. hat am Donnerstag den israelischen Präsidenten Isaac Herzog in einer Privataudienz empfangen. Es ging um die israelischen Geiseln und Antisemitismus.
Ukraine: Bischof befürchtet Rekrutierung von Priestern zum Kriegsdienst
Müssen Priester in der Ukraine bald in den Krieg ziehen? Laut dem Bischof Witalij Krywyzkyj wäre ein Großteil der Bevölkerung dagegen – trotzdem könnte dies geschehen.
Bischof beklagt anhaltenden Druck auf Christen im Irak
Nach der Rückeroberung Mossuls im Jahr 2016 kehrten viele Christen zurück, die vor dem IS geflohen waren. Der gesellschaftliche Druck und die wirtschaftliche Lage bewegen nun erneut zahlreiche Menschen, den Irak zu verlassen.
Syrien: Erzbischof sorgt sich um religiöse Vielfalt
Ein halbes Jahr nach dem Sturz des Assad-Regimes nimmt der Einfluss islamistischer Milizen im Land zu. Trotzdem kann aktuell nicht von einer Christenverfolgung gesprochen werden.
NGO fordert größeren Einsatz für Christen und religiöse Minderheiten
Christen sind weltweit zunehmender Gewalt ausgesetzt, sagt die Gesellschaft für bedrohte Völker. Die NGO fordert deshalb von Kirche und Staat mehr Einsatz für religiöse Minderheiten.
Bedford-Strohm zum Nahost-Konflikt: Leid auf beiden Seiten anerkennen
Der Vorsitzende des Weltkirchenrats, Bedford-Strohm, hat in Bielefeld für mehr Empathie im Nahost-Konflikt geworben – und für einen Dialog, der das Leid auf beiden Seiten ernst nimmt.
Afghanistan: Hunger, Ausbeutung und Entrechtung von Frauen
Vier Jahre nach der Rückkehr der Taliban bezeichnet Terre des Hommes die Lage in Afghanistan als "katastrophal" und kritisiert: Die internationale Gemeinschaft lasse das Land im Stich.
Ukraine: „Die zerstörerischste Waffe ist das Gefühl, vergessen zu sein“
Der ukrainische Bischof Maksym Ryabukha betreut eine Region, die größtenteils von russischen Truppen besetzt ist. Im Interview mit „Kirche in Not“ spricht er über die Lage vor Ort und seelsorgliche Herausforderungen.










