Berlin: „Man muss verrückt sein, derzeit einen Davidstern zu tragen“
Für viele junge Juden in Berlin gehören Bedrohungen mittlerweile zum Alltag. Sie sind vorsichtiger geworden – und verstecken oft ihre jüdische Identität.
„Ich schäme mich für Judenhass in Deutschland“ – Bischof Bätzing in...
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, hat in Yad Vashem alle Formen von Judenhass verurteilt. Er forderte eine unverbrüchliche Solidarität mit Juden weltweit.
Theologe Körtner: Weltkirchenrat durch Apartheid-Erklärung beschädigt
Der Theologe Ulrich Körtner kritisiert die Israel-Erklärung des Weltkirchenrats. Die Verwendung eines Bibelverses aus dem Buch des Propheten Amos bewertet er als "skandalös".
Israel: Trauer, die auf ein Ende wartet
Beim Angriff der Hamas auf Israel im Oktober 2023 verliert die junge Mutter Hadas ihren Mann. Wie geht das Leben weiter, wenn Träume auf so brutale Art und Weise zerbrechen?
Israel: Deutsche Christen erleben Freilassung der Geiseln
Christen aus aller Welt reisen Jahr für Jahr im Herbst zum Laubhüttenfest nach Israel, um ihre Solidarität mit den Juden zu bekunden. Dieses Mal erlebten sie dort Dankbarkeit und Freude – aber auch Skepsis nach der Verkündung des Friedensplans.
Menschen gerettet, die Heimat verloren
Während Hamas-Terroristen ihren Kibbuz angreifen, riskieren Rony und Ofer ihr Leben, um die Verwundeten zu retten. Seitdem sind sie Heimatlose im eigenen Land, aber trotzdem voller Hoffnung.
Oasen der Hoffnung
Als ein Mensch nach einem Attentat in seinen Armen stirbt, beschließt Nir Amitai, Therapieorte für traumatisierte Menschen zu gründen. Oasen für die Seele, mitten in der Wüste Negev.
Bedford-Strohm zum Nahost-Konflikt: Leid auf beiden Seiten anerkennen
Der Vorsitzende des Weltkirchenrats, Bedford-Strohm, hat in Bielefeld für mehr Empathie im Nahost-Konflikt geworben – und für einen Dialog, der das Leid auf beiden Seiten ernst nimmt.
„Wie eine Familie“ – Hoffnung für Witwen und Waisen
Seit über drei Jahrzehnten unterstützt die Organisation IDFWO Witwen und Waisen gefallener Soldaten und Sicherheitskräfte in Israel. Nach dem Hamas-Massaker 2023 ist die Not gewachsen.
Merz verteidigt Teil-Stopp von Rüstungslieferungen an Israel
Die Bundesregierung will vorerst keine Rüstungsgüter mehr an Israel liefern, die im Gaza-Streifen zum Einsatz kommen können. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sieht darin keine grundsätzliche Wende in den deutsch-israelischen Beziehungen.










