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In vier badischen Kirchen können Besucherinnen und Besucher sich ab Herbst geistliche Impulse passend zu ihrer Stimmung abholen. In den evangelischen Kirchen in Rosenberg, Ketsch, Auenheim und Dilsberg steht zukünftig eine Stele mit Monitor. Diese spielt auf Wunsch eine fünfminütige Andacht, ein Lied, einen vertonten Psalm oder Musik ab. Dabei können die Nutzerinnen und Nutzer zwischen verschiedenen Gefühlen wählen: Dankbarkeit, Freude, Wut oder Verzweiflung.

„Im Rahmen des landeskirchlichen Projekts ‚Dialog im Netz‘ wollen wir dieses neue mediale Angebot in diversen Kontexten – beispielsweise auch im Krankenhaus oder in der Tourismusseelsorge – erproben“, sagt Ulli Naefken, Multimediaredakteur der Landeskirche. Deswegen wird das sogenannte „MediaKi“ auch im Evangelischen Diakoniekrankenhaus Freiburg, im Haus der Kirche in Bad Herrenalb und im Freilichtmuseum Vogtsbauernhof Gutach zum Einsatz kommen.

Außerdem werden 24 Badener Gemeinden zukünftig digital begehbar sein. Über Google-Maps können Interessierte dann einen 360°-Kirchenrundgang starten. Die virtuellen Rudngänge sollen am Tag des offenen Denkmals am 13. September zur Verfügung stehen. (nate)

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