Dass Nathanael Ullmann wie geplant am 28. März heiraten kann, ist unwahrscheinlich. Doch für ihn ist klar: Der Frust ist eine gute Übung für den Glauben.
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Gut ein Jahr lang haben meine Verlobte und ich geplant, beraten und uns vor allem gefreut – auf den sogenannten „schönsten Tag unseres Lebens“, unsere Hochzeit. Aktuell stehen wir vor einem Scherbenhaufen. Dass wir nicht in der geplanten Kirche feiern dürfen, ist spätestens ab heute quasi gesetzt. Ob die anschließende Feier stattfinden kann – wir wissen es nicht. Und beim Standesamt dürfen Trauzeugen und Eltern nicht anwesend sein. Denn Veranstaltungen jeglicher Größe sind wegen des Coronavirus in Nordrhein-Westfalen eigentlich untersagt.

Und, seien wir ehrlich: Das fühlt sich schrecklich an. Ich weiß, ich habe gut reden. Schließlich steht bei mir nicht mein Beruf auf der Kippe. Ich muss also nicht um meine Existenz bangen. Auch zähle ich nicht zur Risikogruppe. Es gibt also andere, denen geht es zurzeit deutlich schlechter. Trotzdem ist die aktuelle Hochzeitssituation extrem bedrückend. Dass die Eheringe eventuell neu graviert werden müssen, ist noch das kleinste Problem. Schwerwiegender sind Fragen wie: Kriegen wir das sonst ausgebuchte Wunschrestaurant überhaupt noch an einem anderen Termin? Können dann noch alle Gäste kommen? Wer bleibt schlussendlich auf den Kosten sitzen? Was ist überhaupt ein realistischer Termin, auf den wir umdisponieren können? … Kurzum: So haben wir uns diesen ganz besonderen Tag nicht vorgestellt.

Keine Strafe Gottes

Und ich kann mich dessen nicht ganz erwehren: In den dunkelsten Stunden keimt auch in mir der gänzlich alttestamentarische Gedanke auf, ob das alles nicht einfach eine ganz persönliche Strafe Gottes ist. Für was auch immer. Denn eigentlich sollte ihm doch daran gelegen sein, wenn ein Paar vor ihm den Bund fürs Leben schließen will. Die Frage: „Gott, warum lässt du zu, dass der Coronavirus meine Hochzeit gefährdet?“ kam mir mehr als einmal. Natürlich weiß ich, dass der Gedanke an zwingende Kausalität irrational ist. Deswegen will ich die aktuelle Situation viel mehr als eine gute Schule begreifen.

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Uns kann beim Thema Hochzeit nur noch ein Wunder helfen. Und darin ist unser Gott schließlich Experte. Nach menschlichen Maßstäben ist es absolut unwahrscheinlich, dass wir Ende März 2020 heiraten werden. Nach göttlichen Maßstäben ist alles möglich. Solche vermeintlich ausweglosen Situationen sind perfekt dazu geeignet, sich dieses Ausgeliefertsein bewusst zu machen und im zweiten Schritt zu sagen: „Gott, ich lege es in deine Hand.“

Alles dient dem Guten

Start in die Ehe
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Und was, wenn Gott nicht eingreift? Schließlich ist er keine Wundermaschine: Gebet rein, Erfüllung raus. Auch dann kann ich aus dieser Situation etwas lernen. Als Christ bin ich der festen Grundüberzeugung, dass alles dem Guten dient. Wieso also nicht auch der potenzielle Ausfall der Hochzeit? Vielleicht wäre der 28. März ein Regentag geworden. Vielleicht hätte sich jemand angesteckt und wäre ernsthaft krank geworden. Vielleicht … Gott wird wissen, was er tut. Es ist leicht, das in guten Zeiten zu sagen. Und es lässt einen wachsen, das in schlechten Zeiten anzunehmen. Das darf ich jetzt lernen – ein wenig auf die harte Tour.

Nathanael Ullmann ist Volontär in der Online-Redaktion des SCM Bundes-Verlags und mitverantwortlich für die Nachrichten auf Jesus.de.

Kommentare auf unserer Webseite Jesus.de geben die Meinung des/der jeweiligen Autors/in wieder, nicht zwangsläufig die der gesamten Redaktion oder des SCM Bundes-Verlags.

*** Hier findet ihr unseren Liveticker zur Coronakrise und den Auswirkungen auf das kirchliche Leben ***

20 DIREKT-KOMMENTARE

  1. Lieber Nathanael,
    ich kann dich gut verstehen. Auch wir mussten unsere Hochzeit für den 04.04 absagen und erleben gerade wie Gott durch diese Zeit durchträgt und wir uns getragen und getröstet fühlen.
    Herzliche Grüße,
    Ana

  2. Wer kommt eigentlich auf die bescheuerte Idee, im März, in der Fastenzeit zu heiraten? RegenwetTermin ist erwähnt, im März eher zu erwarten, als im Hochsommer. Jeder kennt doch die Aussage: „Den Guten regnet es ins Grab, den Schlechten am Hochzeitstag.“ Warum also ein Risiko eingehen? Evtl. ist genau das ja ein Zeichen von Oben. Mit den Kosten ist es überhaupt kein Problem, das zu regeln. Ergo: was soll diese Jammerei? Es gibt wahrlich viel schlimmere Schicksale, als eine Hochzeit, die verschoben werden muss. Ich hoffe, vor noch mehr solcher idiotischen Jammereien verschont zu bleiben.

    • Ihr Kommentar ist verletztend. Die Fastenzeit ist bestandteil der katholischen Kirche und hat keine biblische Grundlage. Und wer auf Ammenmärchen bzgl. Regen etc setzt, kann von einer lebendigen Beziehung zu Gott nicht sprechen.

  3. oh Nathanael, das tut mir sehr leid und wünsche dir eine wunderbare Hochzeit zum Ersatztermin. Der Sommer ist eine schöne Saison dafür 🙂

  4. Vielen Dank für diesen hilfreichen und sehr ermutigenden Kommentar!
    Meine Tochter und ihr Verlobter sind in der gleichen Situation, wie Sie und ihre Braut!
    Ich wünsche es Ihnen von Herzen, das Sie es aus Gottes Hand nehmen können, wie auch immer es wird!
    Gott segne Sie und ihre Braut!

  5. Hallo Nathanael,

    du hast uns mit deinem Beitrag total Mut gemacht. Wir stecken grade in der selben Situation. Unsere Hochzeit ist eigentl am 18.04. Aber vieles scheint derzeit wie bei euch sehr ungewiss. Unsere Location fürs Standesamt hat schon abgesagt, unsere Flitterwochen fallen Stand heute wohl flach. Wir haben seit Monaten daraufhin gefiebert und uns sehr gefreut. Nun sind wir hilflos, verunsichert und warten auf ein Wunder Gottes. Aber Gott ist ein Gott der Wunder und so wie ihr, glauben wir auch, dass uns alle Dinge zum Besten dienen.
    Wir bekommen täglich neue Anfragen, ob unsere Hochzeit jetzt stattfindet oder nicht. Helfen tut uns in dieser ungewissen Zeit der Bibeltext: „Verlass dich auf den Herrn von ganzem Herzen und verlass dich nicht auf deinen Verstand.“ Aber auch die „Spuren im Sand“ sind uns in dieser Zeit ein guter Begleiter. Danke für deinen ermutigenden Text! Wir beten für euch! Gott kann!

    Lg Eunike und Jonathan

  6. Corona keine Strafe Gottes,

    lieber Nathanael, bevor ich das erste theologische Buch gelesen habe war ich der festen Überzeugung, daß Gott all jene Geschehnisse und Katastrophen nicht schickt, die wir gerne als (auch persönliche) Strafe empfinden: Kriege, Verletzungen, Leid in jeder Form, Naturkatastrophen oder schlimme Krankheiten. Nun wäre schon die Coronapandemie aus logischen Gründen kein Strich durch unsere persönlichen Planungen von Urlaub bis Hochzeit, sondern wenn überhaupt eine kollektive Strafe an unserer Menschheit. Ich denke, daß Gott auch diese (womöglich große) Katastrophe nicht als Strafe
    schickt, sondern sie einfach nicht verhindert. Ein wenig mag das damit zusammenhängen, daß wir als Menschen nur aus Fehlern bzw. schlechten Erfahrungen lernen. Vielleicht wird nach dem Abflauen der Pandemie manches anders sein, der soziale Zusammenhalt besser und es gibt im Miteinander auch größere Neuanfänge. Wenn es jetzt vielleicht sogar über eine große Durststrecke keine schönen Gottesdienste erleben, darf man diese Wüstenzeiten durchaus zum Nachdenken und zur Umkehr nutzen. Ich meine das auch sehr selbstkritisch. Dir lieber Nathanael und deiner lieben Partnerin wünsche ich, daß ihr dieses bald nachholen könnt. Ich wünsche euch alles liebe und gute auf eurem Lebensweg und Gottes Segen. Nachsatz: Auch insofern wäre das eine Hochzeit unter ganz aussergewöhnlichen Umständen. Das erlebt auch nicht jeder.

  7. Lieber Nathanael.
    Mach dir um deine Trauung keine Sorgen. Ich weiß dass auf See die Brautpaare vom Captain getraut. Wenn du zum Beispiel einen Bekannten hast der sich gut in der Bibel auskennt und sowas schon mal gemacht hat, bitte ihn oder sie darum.
    Dies ist nichts verwerfliches sondern auf den Schiffen gang und gäbe.
    Warum sollte man es an Land nicht auch machen. Allerdings sollte man per Mail, einen Pastor/in fragen, welche Stellen in der Bibel dafür geeignet sind. Und schon kann es losgehen. Probiert es aus und lasst euch nicht down machen. Den der Herr ist Sonne und Schild. Er wird uns behüten, wenn wir glauben an ihn alle Zeit und immerdar.
    Die große Feier kann man noch nachholen.
    Ganz bestimmt. Also stresst euch nicht seelisch. Gott hätte genau den selben Vorschlag gemacht. Wetten?

    Allle gute euch beiden und Gottes Segen.
    Chris

  8. > Und ich kann mich dessen nicht ganz erwehren: In den dunkelsten Stunden keimt auch in mir der gänzlich alttestamentarische Gedanke auf, ob das alles nicht einfach eine ganz persönliche Strafe Gottes ist.

    Irgendwie habe ich Zweifel, dass Gott eine weltweite Pandemie initiiert, nur um Euch die Hochzeit zu verhageln.

    Ja, es ist wirklich eine blöde Situation. Aber wie viele Hochzeiten sind z.B. schon ausgefallen, weil einer der beiden schwer erkrankte. Ihr seid gesund, alles ist händelbar.

    Wie wäre es, am vorgesehenen Tag in ganz kleinem Kreis standesamtlich zu heiraten und dann genau ein Jahr später das alles groß kirchlich zu feiern? Euer Hochzeitstag bliebe der gleiche.

    Kopf hoch und alles Gute.

    • kleine Ergänzung:
      Ich weiß übrigens, wie das ist. Unsere Hochzeit mussten wir kurzfristig verschieben, weil mein Vater kurz vorher überraschend gestorben ist. Wie gesagt, es gibt wirklich schlimmeres.

  9. Hallo ihr beiden Turteltauben, ihr seid nicht die Einzigste in so einer Situation! Vielen Paaren geht es ebenso, mir übrigens auch. Also sehe es mal als eine Art von Prüfung an, denn die Liebe kennt keine Uhrzeit und ebenso auch kein bestimmtes Datum. Es ist das Gefühl für den anderen dazusein, egal was da kommen mag. Mein Termin ist der 23.04.2020 und wer weiß, was uns das Leben bis dahin noch für Überraschungen bereit hält. Wichtig ist doch erstmal, dieses Corona-Virus zu überstehen!
    Bleib geduldig und genieße jeden Tag mit deinem Liebsten!

  10. Ja, ich kann deine Enttäuschung gut verstehen, so lange gewartet, gefreut, vielleicht dein halbes bisheriges Leben lang, nun die Erfüllung in Reichweite – und dann auf unbestimmte Zeit vertröstet. Aber: „Aktuell stehen wir vor einem Scherbenhaufen.“ – Tatsächlich? Ja, wirklich, du „hast gut reden“.

    Denn, bitte nicht vergessen: Du hast eine Verlobte, die du liebst, die dich liebt und die du (gerade nicht) heiraten kannst. Genau genommen kannst du sie sogar jetzt heiraten, und zwar, wenn es sein soll, standesamtlich und kirchlich. Nur Gäste einladen und mit ihnen feiern geht gerade nicht.

    Wenn du also gerade frustriert bist, denk an dein Glück, das auf dich wartet und gerade einfach etwas im Startblock festhängt, denkt über Alternativen nach (im kleinsten Kreis heiraten und später feiern, vielleicht mit Dankgottesdienst und Familienfest?) und vielleicht auch einen Augenblick an die, die vielleicht gerne mit dir (mit euch) tauschen würden.

  11. Ich habe für diesen Beitrag überhaupt kein Verständnis und bin schockiert das sowas im Angesicht der Lage von großer Not überhaupt veröffentlicht wird.
    Liegt jemand, den du zutiefst liebst gerade an einem Beatmungsgerät und kämpft um sein Leben ? Musst du Angst haben, deinen Arbeitsplatz zu verlieren und weisst nicht wie es weitergehen soll ? Lebst du am Existenzminimum und bist auf die Tafel angewiesen ? Weißt du nicht wie du dich versorgen sollst z.B.weil du Risikopatient bist und niemanden hast , der für dich einkaufen geht ?
    Ich würde mir wünschen, daß wir alle mal, ob Christ oder Nicht-Christ, unseren Geist öffnen, über den Tellerrand hinausschauen und unseren Blick auch auf andere richten, die echtes Leid und tiefe Not erfahren. Nicht nur in Zeiten von Corona ! Und vieleicht werden wir dann alle etwas demütiger. Vielleicht erkennt der Autor dann mal wie klein seine Sorgen sind. Schau doch mal auf Italien: Alte Menschen werden zum Sterben nach Hause geschickt, ohne Hilfe, ohne Versorgung, alleingelassen, weil es nicht genug Betten gibt und man Plätze freihält für Erkrankte, bei denen man höhere Überlebenchanchen sieht.
    Im Angesicht dieser Lage beschämt mich dieser Artikel zutiefst, nicht nur als Christ, sondern auch als Mensch.
    Der Beitrag zeugt nicht gerade von Reife.

  12. Ich will auch am 27.3 heiraten. Aufs standesamt darf fast keiner mit und anschließend eine kleine feier mit ca 30 Personen alles verwandte müsste doch machbar sein

    • > und anschließend eine kleine feier mit ca 30 Personen alles verwandte müsste doch machbar sein

      Wieso? Verbreitet sich das Virus nicht unter Verwandten? Und sind auch ältere Verwandte dabei?

      Es ist mir unbegreiflich, wie immer noch manche (wie Du) nicht verstanden haben, dass genau so etwas nicht mehr geht. Da gibt es nichts zu überlegene oder diskutieren.

  13. … gibt es in diesen Zeiten nicht schlimmeres als eine abgesagte Hochzeit? Es mag ja persönlich ein großes Problem sein, aber wir haben nicht nur einen persönlichen Gott, auch keinen westlichen Gott, sondern einen globalen Gott. Und wenn wir die Krise im weltweiten Horizont betrachten und was unseren Glaubensgeschwistern in anderen Ländern mit keinem optimalen Gesundheitssystem droht, dann sollten wir Christen in Deutschland einfach nur demütig und dankbar werden. Bei allem Respekt: da sind solche Gedanken, dass der Hochzeitstag ein Regentag werden könnte für mich nicht nachvollziehbar sondern eher ein Ausdruck eines selbstzentrierten westlichen Christentums, das den weltweiten Charakter des christlichen Glaubens vergessen hat.
    Die Corona-Krise ist ein Weckruf Gottes vor allem für uns im perfektionierten Westen, der ja wunderbar ohne Gott zurecht kommt. Wenn sich Vater Staat um alles kümmert braucht es Vater Gott nicht mehr. Vielleicht erschüttert Gott gerade unser westliches System, damit wir nochmals existenziell auf IHN aufmerksam werden.

  14. Versuch eines Perspektivwechsels:
    Wäre diese Situation uns damals vor 35 Jahren passiert, hätten wir sie nicht als Gottes Strafe, sondern als seine Bestätigung unserer etwas rebellischen Haltung gesehen:
    wir haben nämlich in der Bibel geforscht und Theologen befragt, wie eine Hochzeit im biblischen Sinn sein könnte und haben den Kern der Sache folgendermaßen für uns herausgeschält:
    – es soll vor Gott geschehen (haben wir sein Ja?)
    – und vor Menschen: öffentlich bekannt in der Gesellschaft und jeweilige Sitten/Gesetzesregeln einhalten, hierzulande: standesamtliche Eheschließung)
    – ein Freudenfest gehört dazu, ist aber nicht zwingend notwendig. Und einen Kult á la Hollywood wollten wir nicht praktizieren.
    Um das Freudenfest kamen wir nicht herum und haben mit ca. 350 Leuten gefeiert. Hätten wir die Wahl, würden wir nach der standesamtlichen Trauung uns einen Segen der Gemeinde holen und wären in Richtung Sonnenaufgang auf einem Motorrad in die Flitterwochen verschwunden!
    Heute weiß ich, dass uns die wertschätzende Haltung unseren lieben Mitmenschen gegenüber in unserem jugendlichen Leichtsinn gefehlt hat. Ich habe inzwischen viele Hochzeiten gesehen, wo genau diese Haltung die (perfekt durchgeplante) Feier bestimmt hat, und habe es bewundert. Dennoch bleibt der Kern:
    -Gott hat uns zusammengestellt und seinen Segen gegeben
    -wir treten damit in die Öffentlichkeit
    -und besiegeln es durch einen rechtlichen Schritt.
    Die Feier ist nicht der Mittelpunkt und auch nicht „der schönste Tag unseres Lebens“, denn Gott möchte uns noch viele wunderschöne Tage schenken!
    Er sei der Mittelpunkt in euren Entscheidungen und in eurem Leben. Vielleicht zeigt Er euch eine neue Form des Heiratens in Krisenzeiten, die für viele Paare hilfreich sein könnte!
    Ostern darf übrigens auch ausfallen (als Hasen- und Eierfest), aber die Auferstehung fällt niemals aus. Gott ist mit euch!

  15. Ich habe am eigenen Leibe erfahren, wie sehr man als Unverheiratete in christlichen Kreisen geschnitten wird. Als ob Christsein nur aus Verheiratet sein bestünde.Vielleicht überlegen jetzt einige Mal, ob das so richtig(und vor allem, wie unbarmherzig das ist!).A.W.Antonia Wester

  16. Leider habe ich oft erleben müssen, wie sehr sich Verheiratete erheben über Unverheiratete, auch und besonders in christlichen Gemeinden. Als ob Christsein gleichbedeutend mit verheiratet sein wäre!Vielleicht zwingt die Coronakrise ein paar Leute zum Umdenken, das wäre gar nicht so schlecht!!

  17. Ich kann sehr gut nachvollziehen wie es sich anfühlt die perfekte Hochzeit zu verschieben. Ich musste meine eigene Hochzeit verschieben Die eigentlich heute Stattfinden sollte. Ich hatte alles bis in kleinste Detail geplant.Vom Anfang bis zum Ende, dass schwierigste vom allen war die perfekte Hochzeit´s rede Zusammen zu stellen. Übrigens wenn ihr bei eurer Hochzeit´s rede Hilfe braucht kann ich euch nur https://liebesspruche.org/hochzeitswunsche/ weiter empfehlen.Es ist wirklich für jeden was dabei. Nun ist auch meine Hochzeit auf ein noch unbestimmtes Datum verschoben. Aber was kann man schon gegen Gottes Willen machen. Wir können jetzt nur noch abwarten:

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