Kinder im Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos
Grigoris Siamidis / NurPhoto / dpa-picture-alliance
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150 Freiwillige verbringen ihren Sommerurlaub auf der griechischen Insel Lesbos als Flüchtlingshelfer im  Lager Moria. Angelika Wagner aus Würzburg ist schon zum zweiten Mal dort – trotz Elend und Anfeindungen. „Wenn man diese Not selber sieht, kann man nicht so weiterleben wie vorher“, sagt sie.

Link: Lager Moria: Masken, Rassismus und viel Dankbarkeit

1 DIREKT-KOMMENTAR

  1. ich find die haltung der eu schändlich man sollte helfen aber nicht nur deutschland sondern eu weit wenn jedes der eu länder 300 aufnimmt dann sollte es doch erledigt sein !
    nur im genamten muss dieser flüchtlingsstrom ein ende haben und dafür hat die eu zu sorgen zur mot mit militär massnehmen es wird immer nur geredet nichts getan die situatiuation der flüchtlinge zeigt es ! aber das ist ist ein versagen der statengemeinschaft wo es bodenschätze zu holen gibt oder andere sachen wird eingegriffen !
    es werden milliarden aus dem fenster gahauen von seiten der deutschen regierung . nur ein wirkliches europa muss sich zeigen die politiker aller länder sollen endlich mal zusammenstehen die flüchtlinge jetzt versorgen .
    dann aber europa weit mal das militär mobilisieren und klare verhältnisse schaffen, um mal zu zeigen so nicht und kontingente der armee da stationiren in den kriesen ländern

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