Linda Kieser: „LaPax“

Eine klare Empfehlung für alle, gerade auch jugendliche Leser, die sich gerne mit herausfordernden Gedanken im Gewand eines Zukunftsromans beschäftigen. Er fordert seine Leserschaft ganz konkret dazu auf, Hoffnung zu suchen, Hoffnung zu finden, Hoffnung zu bewahren, Hoffnung zu leben, Hoffnung weiterzugeben. Und somit selbst in LaPax anzukommen.

Jeannette Mokosch: „Blühende Worte für dich“

Mit zarten Botschaften und Blumenbildern zeigt Jeannette Mokosch, dass aus Gott aus Zerbrochenem etwas Schönes schaffen kann. Dabei wirkt das Buch nicht aufdringlich, sondern zurückhaltend.

Deborah Rosenkranz: „Sei es dir wert“

Finde und erkenne deinen Wert, um ein Leben in Fülle zu haben. Ein ermutigendes, ehrliches Buch, in dem sich jede Frau wiedererkennen wird. Sei es dir wert, dieses Buch zu lesen! Es kann dich und dein Leben verändern.

Jutta Koslowski: „Erinnerungen an Dietrich Bonhoeffer“

Dieses sehr lesenswerte Buch ist eine lebendige, humorvolle und glaubwürdige Darstellung von Dietrich Bonhoeffer durch die Augen seiner jüngeren Schwester Susanne. Gesehen, gekonnt zusammengefasst und ergänzt von der Autorin Jutta Koslowski.

Jennifer Marshall Bleakley: „Joey“

Jennifer Marshall Beakley erzählt die Geschichte von Joey, einem blinden Therapiepferd. Es ist eine Geschichte darüber, dass wir alle Heilung brauchen - inspirierend, spannend und liebevoll geschrieben.

John Lennox: „Wozu Glaube, wenn es Wissenschaft gibt?“

Ein gut zu lesendes Buch, geschrieben für Menschen, die Gott und Wissenschaft nicht zusammenbringen oder gut begründete Argumente suchen, warum das doch funktioniert.

Adam Hamilton: „Gegen die Angst“

"Gegen die Angst" ist eine moderne und hochaktuelle Einladung, an einen Gott zu glauben, der sich liebevoll um jeden einzelnen Menschen, seine Ängste und Befürchtungen kümmert. Die nacherzählten biblischen Geschichten in Verbindung mit einer einfachen Botschaft und Lebensberichten aus dem Umfeld des Autors sind genau richtig für Einsteiger im Glauben. Für "alte Hasen" hingegen bieten sie eher Wiederholung als Vertiefung.

Monika Osmaston-Zakes: „Begleitet in meiner Trauer“

„Ein Hoffnungsbuch für schwere Zeiten“ - Das kann diese Lektüre sein. Der Trauernde bekommt aufgezeigt, wie diese besondere Zeit durchlebt, mit Schmerz und offenen Fragen umgegangen werden kann. Und dass Schicksalsschläge auch einen neuen Zugang zum Glauben eröffnen können.

Nelli Bangert, Mira Weiss (Illustr.): „krea.tief beten“

Ein klasse Buch und eine wunderbare Einladung für Herzensgespräche mit Gott – sowohl für geübte Beter und als auch Einsteiger. Erfrischend und absolut empfehlenswert.

Kerstin und Ulrich Wendel: „Vom Glück des Loslassens“

Dieses Buch ist kein abstrakter Leitfaden über die Kunst des Loslassens, sondern ein Erfahrungsbericht zweier Menschen auf dem Weg des Loslassens. Gerade in dieser Zeit der Coronapandemie, die uns allen in verschiedensten Bereichen einen Verzicht abverlangt, halte ich es für unbedingt lesenswert.

Gilbert Morris: „Stürme der Liebe“

"Stürme der Liebe" - der fünfte Band der Wakefield-Saga - ist ein kurzweiliger, spannender und überaus informativer Historienroman. Er enthält vielseitige Informationen über John Wesley, George Whitefield sowie die Erweckungsbewegungen in Großbritannien und Neuengland.

Rachel Anne Ridge: „Unterwegs mit Henry“

Im Verhalten ihrer Esel erkennt Rachel Ridge Parallelen zu ihrem Leben. Auf ihren Gebetsspaziergängen entdeckt sie den Schatz alter Gebete. Ihr Glaubensleben verändert sich und Gott begegnet ihr in einer neuen Tiefe. Ein außergewöhnliches Buch!

Susanne Hohmeyer-Lichtblau (Hrsg.), Sigrid Röseler (Hrsg.): „Von Gott berührt“

Die zwölf bewegenden Lebensgeschichten von Menschen, die Gottes lebensveränderndes Eingreifen erlebt haben, sind ein gutes Geschenk für Menschen, die auf der Suche nach Gott sind. Sehr empfehlenswert!

Katrin Faludi: „Ohne meinen Zweifel glaube ich gar nichts“

Ein großartiges Buch, das Gläubige ermutigt, sich ohne Angst und schlechtem Gewissen den Zweifeln und Glaubensfragen zu stellen und Antworten zu suchen, um zu einem tieferen und befreiten Glauben vorzudringen. Ich kann dieses Buch uneingeschränkt empfehlen.

Michael Großklaus: „Deiner Zukunft auf der Spur“

Ein wertvolles Buch, dass dir hilft, deinen Weg mit Gott durch das Leben zu finden. Hier werden wichtige Fragen geklärt. Besonders junge Christen können dadurch viel lernen.

James Stuart Bell: „… und dann hat mich ein Engel beschützt“

Dieses Buch verdient Beachtung. Die lebensverändernden Erlebnisse der oft noch sehr jungen Kinder mit einem wunderwirkenden Gott zeigen eine natürliche Beziehung zu Jesus und ein Urvertrauen in Gott und seine von ihm gesandten Engel. Für Erwachsene eine wertvolle Inspiration in herausfordernden Situationen. Jede Geschichte endet mit einem ermutigenden Schluss und vermittelt so Zuversicht für das eigene Leben.

Jens Herzer: „Pontius Pilatus – Henker und Heiliger“

Eine gründliche, im positiven Sinne historisch-kritische Sicht auf den namentlich prominenten, aber dennoch oft unbekannt gebliebenen römischen Prokurator.

Suzanne Stabile: „Du und die anderen“

Dieses Buch über Enneagramme hat einen guten Aufbau und ist leicht lesbar. Allerdings fesselte es dann doch nicht so ganz.

Gerhard Schnitter: „Wie möchte ich alt werden?“

Ein ermutigendes, lebendiges, durchweg positives Buch. Es macht Freude, darin immer wieder zu lesen und die Chancen der reifen Jahre zu ergreifen.

Irina Kostic: „Leichter als gedacht“

Irina Kostic zeigt mit ihrem humorvollen Ratgeber auf, dass Abnehmen leichter als gedacht ist und dass man im Alltag zum Wohlfühlgewicht finden kann – ganz ohne Medikamente, das Abzählen von Kalorien oder ein anstrengendes Sportprogramm.