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Büchertipps

Tobias Faix und Tobias Künkler: „Generation Lobpreis und die Zukunft der Kirche“

Eine anspruchsvolle Studie mit Ergebnissen, die es wert sind, von Haupt- und Ehrenamtlichen in Kirchen und Gemeinden und an christlichen Ausbildungsstätten diskutiert zu werden. Besonders beeindruckend sind vier Gastbeiträge am Ende des Buches.

Christoph Gerhard, Christian Lorey: „Womit das Vakuum gefüllt ist“

Ein spannendes Buch für alle, die die Schöpfungsgeschichte mit Begriffen aus Physik, Chemie und Biologie erklärt haben möchten, ohne dabei den Glauben an den Schöpfergott abzulegen.

Miriam Maertens: „Verschieben wir es auf morgen“

Eine von einer starken Frau ohne jeden Anflug von Selbstmitleid, dafür aber mit viel Selbstironie humorvoll geschriebene, gut zu lesende Autobiografie. Das Ganze gewürzt mit einer gehörigen Portion Sarkasmus.

Susanne Niemeyer: „Fliegen lernen – Engelsgeschichten aus der Bibel“

Abwechslungsreiche, modern geschriebene Kurzgeschichten, humorvoll illustriert, erweitern den Horizont des Lesers und öffnen den Blick auf andere Perspektiven. Susanne Niemeyer sorgt mit ihren Interpretationen biblischer Engelsgeschichten für ein himmlisches Lesevergnügen.

Rainer M. Schießler: „Jessas, Maria und Josef“

Das Buch vermittelt eine Botschaft, die Mut macht und Kirchenzweifler aufhorchen lässt. Mit seiner klaren Analyse und seiner Liebe zur katholischen Kirche liefert Schießler viele gute Hinweise für alle, die über die Erneuerung der Kirche nachdenken und entscheiden.

Andreas Knuf: „Widerstand zwecklos“

Ein Buch, dass sehr auf psychologischen Inhalt setzt, hierbei jedoch den geistlichen Impuls vernachlässigt. Dennoch geht es auf ein paar sehr interessante Themen ein.

Rainer Fincke & Ulla Pfeffermann-Finke: „Die Kunst, sich (nicht) verletzen zu lassen“

Für mich ein sehr leicht zu lesendes, hilfreiches Buch über ein Tabuthema. Gut finde ich die zahlreichen Tipps und Hilfestellungen in den konkreten Situationen, die für jeden leicht umzusetzen sind.

Heike Malisic, Beate Nordstrand: „Body, Spirit, Soul konkret“

Das Buch hat mir zum einen Gelegenheit geboten, über so manches nachzudenken, und zum anderen werde ich auch einige der Impulse künftig umsetzen. Damit hat das Werk seinen Zweck erfüllt, ich halte es deshalb für lesens- und empfehlenswert.

Andrea Wenk: „Die Welt braucht keine Superheldin“

Ich hatte beim Lesen immer wieder den Eindruck, dass die Ausführungen aus Andrea Wenk regelrecht herausgeflossen sind und sie das Thema "Grenzen des Menschen" sowohl kompetent als auch überzeugend dargestellt hat. Das Buch ist fesselnd und gleichzeitig überzeugend formuliert. Meiner Meinung nach sollte es sich jede Frau anschaffen.

Ann-Helena Schlüter: „Frei wie die Vögel“

Eine wirklich packende Geschichte, die spannend und eindrucksvoll geschrieben ist. Denn obwohl es sich hierbei um eine eigentlich traurige Begebenheit handelt, ist sie trotzdem voller göttlicher Hoffnung.
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