Rachel Anne Ridge: „Unterwegs mit Henry“

Im Verhalten ihrer Esel erkennt Rachel Ridge Parallelen zu ihrem Leben. Auf ihren Gebetsspaziergängen entdeckt sie den Schatz alter Gebete. Ihr Glaubensleben verändert sich und Gott begegnet ihr in einer neuen Tiefe. Ein außergewöhnliches Buch!

Susanne Hohmeyer-Lichtblau (Hrsg.), Sigrid Röseler (Hrsg.): „Von Gott berührt“

Die zwölf bewegenden Lebensgeschichten von Menschen, die Gottes lebensveränderndes Eingreifen erlebt haben, sind ein gutes Geschenk für Menschen, die auf der Suche nach Gott sind. Sehr empfehlenswert!

Katrin Faludi: „Ohne meinen Zweifel glaube ich gar nichts“

Ein großartiges Buch, das Gläubige ermutigt, sich ohne Angst und schlechtem Gewissen den Zweifeln und Glaubensfragen zu stellen und Antworten zu suchen, um zu einem tieferen und befreiten Glauben vorzudringen. Ich kann dieses Buch uneingeschränkt empfehlen.

Michael Großklaus: „Deiner Zukunft auf der Spur“

Ein wertvolles Buch, dass dir hilft, deinen Weg mit Gott durch das Leben zu finden. Hier werden wichtige Fragen geklärt. Besonders junge Christen können dadurch viel lernen.

James Stuart Bell: „… und dann hat mich ein Engel beschützt“

Dieses Buch verdient Beachtung. Die lebensverändernden Erlebnisse der oft noch sehr jungen Kinder mit einem wunderwirkenden Gott zeigen eine natürliche Beziehung zu Jesus und ein Urvertrauen in Gott und seine von ihm gesandten Engel. Für Erwachsene eine wertvolle Inspiration in herausfordernden Situationen. Jede Geschichte endet mit einem ermutigenden Schluss und vermittelt so Zuversicht für das eigene Leben.

Jens Herzer: „Pontius Pilatus – Henker und Heiliger“

Eine gründliche, im positiven Sinne historisch-kritische Sicht auf den namentlich prominenten, aber dennoch oft unbekannt gebliebenen römischen Prokurator.

Suzanne Stabile: „Du und die anderen“

Dieses Buch über Enneagramme hat einen guten Aufbau und ist leicht lesbar. Allerdings fesselte es dann doch nicht so ganz.

Gerhard Schnitter: „Wie möchte ich alt werden?“

Ein ermutigendes, lebendiges, durchweg positives Buch. Es macht Freude, darin immer wieder zu lesen und die Chancen der reifen Jahre zu ergreifen.

Irina Kostic: „Leichter als gedacht“

Irina Kostic zeigt mit ihrem humorvollen Ratgeber auf, dass Abnehmen leichter als gedacht ist und dass man im Alltag zum Wohlfühlgewicht finden kann – ganz ohne Medikamente, das Abzählen von Kalorien oder ein anstrengendes Sportprogramm.

Irina Bach: Mother is deleted – aus dem Leben verbannt

Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Ich kann es besten Gewissens rundum weiterempfehlen. So hoffe ich, dass dieses Werk Verbreitung und damit Aufmerksamkeit findet und es vielen Menschen helfen kann.

Simone Heintze, Julia Fiedler: „Wäre schön blöd, nicht an Wunder zu glauben“

Ein Buch, das einen tiefen Einblick in Gedanken und Gefühle von Krebspatienten gibt, mit vielen Informationen über Therapien und deren Nebenwirkungen.

Stacy Eldredge: „Du bist von Gott geliebt – Für Teens“

Insgesamt ein sehr schön gestaltetes Buch, das junge Mädchen dazu einlädt, Zeit mit sich und mit Gott zu verbringen. Auch ein prima Geschenk, sowohl von Mama/Oma als auch von einer guten Freundin.

Anatoli Uschormirski: „Die Bergpredigt aus jüdischer Sicht“

Wer sich für jüdische Auslegung interessiert und bereit ist, sich auch auf für uns fremde Texte einzulassen, darf sich in diesem Buch auf erstaunliche Verbindungen, Parallelen und Hintergründe zum Text der Bergpredigt freuen.

David Kadel: „Was macht dich stark?“

"Was macht dich stark" ist für Fußballfans ein formidables Kontrastprogramm zur ausgefallenen EM 2020 in Verbindung mit einer starken christlichen Botschaft. Allen Nichtfußballern sei empfohlen: Lesen und staunen über die Glaubenszeugnisse einiger der besten Fußballprotagonisten der Gegenwart.

Erwin Raphael McManus: „Der Weg des Kriegers“

Ein Buch wie das Motivationsposter im Büro: viele wertvolle und wichtige Gedanken in griffigen, kraftvoll formulierten Sätzen. Die groß(spurig)en Ziele können durchaus wachrütteln und verändern - tun es aber nicht zwangsweise, weil sie zu weit weg scheinen und die kleinen Schritte dazwischen zu wenig begleiten.

Jonathan Bryan: „Endlich kann ich sagen, dass ich euch liebe“

Dieses Buch öffnet den Blick auf Menschen mit Behinderung, die so oft an den Rand der Gesellschaft geschoben und mit Vorurteilen bedacht werden. Jonathan Bryans Biografie zeigt, dass in Gottes Augen jeder Mensch lebens- und liebenswert ist.

Titus Müller: „Der Kuss des Feindes“

Ein historischer Roman, der vor allem Jugendliche und junge Erwachsene ansprechen dürfte. Eine zarte Liebesgeschichte zwischen zwei Feinden dient als Hintergrund für interessante historische Fakten über die Christenverfolgung Anfang des neunten Jahrhunderts.

Hans-Joachim Eckstein: „Wertschätzungen“

In diesem Buch wechseln selbstkritische Betrachtungen mit Aphorismen, Gebete mit Meditationen. Sie sind eine super Anregung für Gemeindemitarbeiter wie auch für den Alltag nutzbar. Allerdings ist das Werk ein wenig zu dick geraten.

Michael Herbst, Patrick Todjeras: „Verwurzelt“

Wer sich neu in seinem Glauben herausfordern lassen möchte, dem sei dieses Buch sehr empfohlen. Es bietet Tiefgang im Glauben und Wachstum hin zu Jesus.

Silke Gabrisch: „Anfeuerwerk.“

Volle Punktzahl für eine Lektüre, die sich in Herzen und Seelen von ermutigten und entmutigten Frauen entfalten kann. Ein Buch, das Wärme und Segensfrucht bewirken kann. Das "Anfeuerwerk" ist ein liebevolles Geschenk von Frau zu Frau und eine gute Investition, um sich selbst etwas zu gönnen.