Jürgen Mette: Die Evangelikalen – Weder einzig noch artig

Jürgen Mette liefert eine "biografisch-theologische Innenansicht" der evangelikalen Szene. Und das tut er "großartig", findet unser Rezensent Rüdiger Jope.

Andreas Malessa: Als Christ die AfD unterstützen? Ein Plädoyer für …

Dieses Buch ist nicht nur für Christen geschrieben, sondern es ist eine Informationslektüre und Orientierungshilfe für alle, die sich für Politik interessieren.

Arne Kopfermann: Mitten aus dem Leben

Einen Sturm hat jeder schon einmal erlebt – auch in der eigenen Lebensgeschichte. Arne Kopfermann schreibt in seinem Buch "Mitten aus dem Leben" über einen Schicksals-Sturm, der seine Welt aus den Angeln hob. Seine Tochter starb an den Folgen eines Autounfalls. Eindrücklich, authentisch, ehrlich und zugleich erschütternd nimmt er den Leser mit auf den schweren Weg, den er fortan gehen muss.

William Paul Young: „Lügen, die wir uns über Gott erzählen“

Jeder, der eine tiefere Beziehung zu Gott wünscht, sollte sich dieses Buch mal anschauen, denn es regt zum Um- und Weiterdenken an. Es ist außerdem sehr interessant und lebendig geschrieben, jedoch müsste es an manchen stellen etwas ausführlicher werden.

Liane Bednarz: „Die Angstprediger“

Ein gründlich recherchiertes Buch zum Verhältnis zwischen Christen, AfD, Pegida und Co. mit Licht und Schatten: Es wird progressive Christen in ihrer Sichtweise bestätigen, Wertkonservative in die Gefahr bringen nach rechts abzudriften und den einen oder anderen zum Nachdenken anregen, was aber nicht zwingend so sein muss. Sie erhalten von der Autorin zwar Verständnis, aber eben doch wenig Unterstützung für ihre mitunter berechtigten Anliegen.

Eric LeMarque: „Miracle Man: 8 Tage im Eis verschollen“

Ein spannender Bericht über einen Mann, der auf wunderbare Weise eine Woche lang in der Kälte überlebt. Sein Leben verändert sich anschließend durch den Glauben. Der Schwerpunkt dieses Buchs liegt jedoch auf seinem Abenteuer im Eis.

Markus Liebelt: „Was Macht mit Menschen macht“

Ein Buch, das eine oft erlittene, aber selten reflektierte Seite von Gemeinde in den Blick nimmt!

Richard Rohr: „Der göttliche Tanz“

Dieses Buch lädt ein mitzutanzen und über das große "Geheimnis Trinität" zum Lob Gottes zu kommen!

William Paul Young: Eva – Wie alles begann

Die Geschichte beginnt auf einer Insel zwischen den Welten. Dort wird die 15-jährige Lilly, die gerade noch lebendig einer schrecklichen Tragödie entkommen ist, gesund gepflegt. Als sie zu sich kommt, kann sie sich nicht bewegen und weder sprechen, noch sich an irgendetwas aus ihrer Vergangenheit erinnern. Zwischendurch verfällt sie immer wieder in komaähnliche Zustände, in denen sie Zeugin der Schöpfungsgeschichte und des Sündenfalls wird. Während sie versucht, ihre Vergangenheit aufzuarbeiten und die Visionen zu verstehen, muss sie sich immer wieder entscheiden, wem sie vertrauen kann.

Klaus Jost, Daniel Schneider: „Jost läuft“

Ein außergewöhnliches Leben: Klaus Josts Biographie fordert dazu heraus, das eigene Verhalten und den eigenen Wertecodex neu zu überdenken.

Timothy Keller: Warum Gott? – Vernünftiger Glaube oder Irrlicht der Menschheit?

Meiner Meinung nach ist "Warum Gott" ein gutes Buch, um sich selbst mit seinem Glauben und mit seinen Zweifeln auseinanderzusetzen, um sich auf Gespräche mit Suchenden vorzubereiten, und natürlich auch zum Weitergeben an fragende Menschen.

Harald Glööckler: „Kirche, öffne dich!“

Ein Buch, das der Kirche ein Stück weit den Spiegel vorhält und das man auch als konservativer Christ nicht zwingend gleich ungelesen beiseite legen muss. Andererseits aber auch keines, das ich völlig unkritisch bejubeln kann.

Keith Ferrin: Die Bibel umarmen“ – Zehn Tipps für inspirierende Zeiten mit Gottes Wort

In „Die Bibel umarmen“ findet der Leser zehn Tipps, die das Lesen in der Bibel revolutionieren können. Warum bin ich darauf eigentlich nicht schon selber gekommen?

Fabienne Sita: Die Treppe

Ein ungewöhnlicher Bericht über eine Gotteserfahrung, der Leser inspirieren kann, die mit Gottes Hilfe ihr Schicksal zum Besseren wenden wollen und bereit sind, dabei die Grenzen eigener Vorstellungen und Erwartungen zu erkennen und zu überwinden.

Jack Barsky: „Der falsche Amerikaner“

Eine unglaubliche Biografie, die einen von Anfang an mitreißt. Dieses Buch entführt den Leser in die Zeitgeschichte des Ostblocks und lässt ihn tief hinter die Kulissen blicken. Nur so lassen sich die Beweggründe verstehen, die den jungen Albrecht veranlassen, nicht nur ein Doppelleben zu führen sondern seine ganze Idendität aufzugeben, um in einem fremden Land als Jack Barsky als Spion der KGB zu leben. Bis die Liebe zu einem kleinen Mädchen - und Gott ins Spiel kommt.

Daniela Mailänder: Herzheimat. Dort ankommen, wo Gott auf dich wartet

Gestalterisch wie inhaltlich ein schönes Buch. Es kann Ausgangspunkt sein, innezuhalten und sich selbst ein Stück mehr kennenzulernen, und enthält viele persönliche Tipps, die helfen können, mehr Ausgleich und Ruhe im Alltag zu finden.

Ed Shaw: Vertrautheit wagen!

Ed Shaw spricht über das Thema Homosexualität. Ein außergewöhnliches Buch, das unsere Gemeinden wirklich verändern könnte.

Wilkin van de Kamp: „Warum greift Gott nicht ein?“

Das Buch "Warum greift Gott nicht ein?" fußt auf persönlichen Erfahrungen. Deutlich ist das Ringen des Autors mit dieser Frage zu erkennen, dennoch wirken seine Antworten befreiend.

Zoë Bee: „Lichtfängerin – Mein langer Weg vom New Age nach Bethlehem“

Zoë, eine innerlich zerbrochene, missbrauchte Frau, sucht ihren Weg aus dem Chaos ihres Lebens. Immer auf der Suche, die innere Leere zu füllen, ist sie für alles offen, was die Welt und die Esoterik zu bieten hat. Doch irgendwann findet sie zu Gott - und wird frei. Eine erstaunliche Lebensgeschichte, nur die esoterischen Praktiken werden zu ausführlich beschrieben.

Jennifer Zimmermann: „Als Gott mich fallen ließ“

Zuerst gebiert Jennifer Zimmermann ein krankes Baby, dann stirbt ihr Vater. Wie sie ihren Glauben trotzdem behält, erzählt sie auf ehrliche Art in diesem Buch.