Bruxy Cavey: „Jesus. Punkt.“

Dieses Buch erklärt anschaulich, welche Bedeutung Jesus für unseren Glauben hat. Neben bekannten Gedanken über geistliche Grundgesetze beschreibt der Autor, warum Religion für Jesus-Nachfolger keine Rolle mehr spielt. Das Buch eignet sich auch für Gesprächsgruppen.

Raphael Honigstein: „Ich mag, wenn’s kracht. Jürgen Klopp. Die Biographie“

Ein gelungenes Porträt über einen absolut sympatischen Jürgen Klopp, der ehrlich und glaubwürdig einen beeindruckenden Weg von Mainz über Dortmund und Liverpool hingelegt hat. Heute erfährt er von seinen ehemaligen Spielern und Vereinsmanagern große Wertschätzung.

Thomas Sjödin: „Es gibt so viel, was man nicht muss“

Wie es der Buchtitel schon sagt, muss man das Buch nicht unbedingt gelesen haben; trotzdem kann es als kleiner Gedankenanstoß für zwischendurch dienen und unseren Lebensstil in einzelnen Punkten hinterfragen.

Tomas Sjödin: Warum Ruhe unsere Rettung ist

Ein leidenschaftliches facettenreiches Plädoyer für die Ruhe, das die Sehnsucht weckt, diese Ruhe selber zu erleben.

Greg Laurie, Marshall Terrill: „Steve McQueen – Das geheime Glaubensleben des King of Cool“

Da mich Biografien schon immer begeistert haben, bin ich sehr froh auch diese gelesen zu haben. Einmal mehr habe ich dabei erkannt, dass man andere nicht nur aufgrund von ihrem Verhalten beurteilen darf, sondern man sich immer auch fragen sollte, warum derjenige so geworden ist. Eine fesselnde Erzählung über das Leben des "King of Cool", der sich zu Jesus bekehrte.

Yvonne Willicks: „Glaube ganz einfach“

Sehr empfehlenswertes Buch, inspirierend und ermutigend. Der Autorin gelingt es durch ihre persönlichen Erlebnisse, den Leser in eine Welt des Glaubens und sinngebenden Lebens mitzunehmen. Es ist ein Eintauchen in einen Alltag voller Momente mit einem treuen und wirkungsvollen Gott, die Mut, Vertrauen und Zuversicht geben und helfen, das Gute zu erkennen. Unbedingt Lesen – es lohnt sich!

Gerhard Wegner (Hrsg.): Von Arbeit bis Zivilgesellschaft – Zur Wirkungsgeschichte der Reformation

Das Buch eignet sich sehr gut für Leser, die sich für die Reformation und ihre religiösen, sozialen und ethischen Auswirkungen interessieren. Es ist allerdings keine "leichte Kost".

Jürgen Mette: Gnadenzeit

Ein Roman, der in die Themen Vergebung und Gnade mit hineinnimmt; sie den Leser mit den Romanfiguren durchleben lässt. Nach der letzten Seite wirkt die Frage nach: Ist Vergebung und Gnade möglich – auch für mich?

Markus Brunner: „Neues aus Bethlehem“

Brunners Geschichten zur Weihnachtszeit lassen eine gewisse Originalität vermissen. Als Geschenk zum Nachdenken über die Bedeutung des Fests bietet sich das Büchlein trotzdem an.

Anselm Grün: „Geschwisterbande“

Mit diesem Buch ist ein hilfreicher Ratgeber zu Geschwister­konflikten entstanden. Sehr warmherzig wiederholt Anselm Grün immer wieder den Gedanken, nicht stehen zu bleiben, sondern sich auf den Weg zu einem guten Miteinander zu machen, da die Beziehung zu unseren Geschwistern auch Auswirkungen auf die Beziehung zu anderen hat.

Martin Knispel: „Konfliktmanagement nach biblischem Vorbild“

Ein altbekanntes Thema wird praxisnah und zeitgemäß beleuchtet. Dieses Buch ist ein wertvoller Ratgeber für Leitende sowie eine Hilfestellung für Betroffene.

Lysa TerKeurst: Achterbahn der Gefühle – warum uns Emotionen etwas zu sagen haben, aber...

Als Leserin kann man sich in die meisten Situationen bestens hineinversetzen und fühlt sich irgendwie verstanden und nicht auf die Füße getreten oder verurteilt. Trotzdem ist dieses Buch keine Entschuldigung dafür, so zu bleiben, wie man ist, sondern leistet sanfte Starthilfe für Veränderung. Es ist leicht zu lesen und meist lustig geschrieben, lädt aber dennoch immer wieder zur Selbstreflexion ein.

Hanspeter Wolfsberger: „Was dem Leben dient“

Dieses Buch kann als vertiefendes Andachtsbuch für die persönliche „Stille Zeit“ verwendet werden. Ich denke, wir brauchen mehr solcher Bücher, in denen kein „geistliches Fastfood“ angeboten wird, sondern „geistliches Schwarzbrot“. Möge dieses Buch vielen Lesern zum Segen werden.

Carlo Meier: „Paradise Valley – Das Verhängnis“

Ein spannender Thriller, der aber auch andere Genres streift. Vor allem der Staccato-Stil des Autors schafft eine spannende Atmosphäre.

Pat Barrett, Chris Tomlin: „Das allerschönste Geschenk“

Das Bilderbuch hat fünf Sterne verdient. Kinder können hier erfahren, dass Gott kein unnahbarer Herrscher ist, sondern ein fürsorglicher Vater, der uns von Herzen liebt und der immer für uns Zeit hat.

Matthias Schlicht: Christentum. Mitten im Leben – jetzt und hier

Matthias Schlicht lässt den Leser in seinem Buch "Christentum. Mitten im Leben – jetzt und hier" an seinen Erlebnissen als Pfarrer teilhaben. Dabei verknüpft er das Alltägliche mit dem Glauben. Ein kurzweiliges Buch mit interessanten Überlegungen zu kirchlichen Festen und Handlungen. Besonders für Gemeinde-Mitarbeiter geeignet.

Elke Ottensmann: „Aus Opas Federhalter und Omas Handtasche“

Was passiert, wenn einer Schriftstellerin alte Dokumente ihrer Großeltern in die Hände fallen? Sie macht ein Buch daraus – und ein Stück Zeitgeschichte.

Pia Hadley: „Als meine Sonne unterging“

Schwere Kost, leichte Lektüre: Dieses Buch bietet eine Menge an rechtlichen Fakten und seelsorgerliche Hilfe rund um das Thema Selbstmord. Ich kann es als erste Informationsquelle für betroffene Angehörige empfehlen.

Michelle Ule: „Frau Chambers“

Diese Biografie über Frau Chambers, die nicht nur das Buch „Mein Äußerstes für sein Höchstes“ herausgebracht hat, sondern selbst nach dieser Devise lebte, möchte ich all je­nen ans Herz legen, die in ihrem Gottvertrauen wachsen möchten.

Annegret Braun: „Warum Eva keine Gleichstellungsbeauftragte brauchte“

Verständlich und gut lesbar bietet dieses Buch wertvolle biblische Beispiele für die Gleichstellung von Mann und Frau. Vertiefende Erklärungen aus dem Hebräischen und Altgriechischen geben zusätzlich wichtige Anregung für faktenbasierte Diskussionen in Kirche und Gesellschaft. Bereichernd und empfehlenswert!