Andrea und Franz Lermer: „Broken Bread“

Bei "Broken Bread" handelt es sich nicht nur um eine gelungene Darstellung der Kraft des Glaubens im Leben zweier Menschen, sondern ebenso um eine Hoffnungslektüre für den Leser und eine gute Handreichung für das eigene Leben.

Sarah Lauser: „Happy New Wir“

Sarah Lauser spricht mit einer erfrischenden Natürlichkeit über alle Probleme und Herausforderungen des Mama-Werdens, ohne sich in ein Theoriekorsett zu zwängen. Wer wenig Wert auf korrekte wissenschaftliche Erkenntnisse legt, stattdessen Willen und Mut hat, Probleme anzugehen und mit Gott an der Seite zu lösen, wird hier ein wertvolles Modell zur Mutterschaft finden.

Rachel Hauck: „Ein Schreibtisch voller Träume“

Ein Buch über die Geheimnisse und Nöte von zwei Schriftstellerinnen – die eine lebt heute und die andere lebte vor mehr als hundert Jahren. Zwar hat der Leser schon zu Beginn eine Ahnung, wohin sich die Geschichte entwickelt, aber die Autorin versteht es, durch einige unerwartete Wendungen Spannung entstehen zu lassen. Und natürlich kommt auch die Romantik nicht zu kurz. Insgesamt ein empfehlenswerter Roman.

Ruth Soukup: Trotz deiner Angst – befürchte das Beste

Dass Ängste nicht auf Dauer das Leben dominieren müssen und Veränderung Stück für Stück möglich ist – das beschreibt Ruth Soukup alltagsnah und gut verständlich. Ein Arbeitsbuch, das allen, die sich von ihrer Angst nicht mehr ihre Träume kaputtmachen lassen wollen, guttun wird!

Petra Andreas: „Das geflügelte Einhorn“

Dieses Buch voller Poesie, Phantasie und Weisheit kann ich uneingeschränkt für jeden Leser empfehlen. Wer die Bibel kennt, wird immer wieder an sie erinnert, vom Paradies angefangen, über Sünden und Endzeitszenarien.

Heidemarie Führer: Ermordet in Kabul

Dieses lesenswerte Zeugnis missionarischer Arbeit möchte ich wärmstens allen ans Herz legen, die evtl. selbst am fragen sind, ob sie in die Mission gehen sollen.

Christian Huster: „Königlich“

Eine Motivation für alle Männer, dem König aller Könige immer ähnlicher zu werden und sich von ihm leiten und verändern zu lassen!

Jentezen Franklin: „Liebe, als wärst du noch nie verletzt worden“

Dieses Buch ist für diejenigen geeignet, die einen christlichen Leitfaden und Bibelverse zum Thema Vergebung suchen und sich mit der konservativen Art des Autors arrangieren können.

Dirk & Christa Lüling: „Trost finden“

Ein ausgesprochen gutes Buch über Scham, deren Folgen und Überwindung. Das sollte jeder Seelsorger lesen.

Shabnam und Wolfgang Arzt: „Umarmen und loslassen“

Ein sehr wertvolles Buch, nicht nur für Familien mit schwerkranken oder behinderten Kindern. Es besticht durch seinen ganzheitlichen Ansatz, der Herz und Verstand, konkrete Hilfe und grundsätzliche Themen zum Wert des Lebens anspricht. So wichtig für die Rückgewinnung der Menschlichkeit in unserer Zeit.

Ilse Roennpagel: „Mein Leben als Urwaldhebamme“

Sollte sich jemand mit dem Gedanken auseinandersetzen, in die Mission zu gehen, so wäre es klug, dieses nette Buch zu lesen, um einen ersten Eindruck zu erhalten, welche ungeahnten Herausforderungen dabei zu bewältigen sein könnten.

Elisabeth Stiefel: Mein Herr Käthe

Elisabeth Stiefel betrachtet in ihrem neuen Buch das Leben der Katharina von Bora - Ehefrau von Martin Luther. Sie schafft es, Katharina sehr lebendig darzustellen. Dem Buch fehlt es nur an Umfang.

Friedemann Büttel: „Mehr! – Warum es sich lohnt, Jesus zu folgen“

Dieses Buch ist keine leichte Lektüre, denn das Thema Nachfolge ist ein großes Manko der meisten unserer Kirchen. Es lässt sich zwar einfach durchlesen. Aber wer wirklich davon profitieren will, wird es in kleinen Schritten studieren und die einzelnen Teile einüben. Das braucht Zeit, Gemeinschaft und vor allem den Willen, sich mit Jesus als sein Jünger, Nachfolger und Schüler auf den Weg zu machen.

April Knight: Kreative Zeit mit Gott.

April Knight stellt in diesem Buch eine einfache Methode vor, wie man sich mit Bibelversen kreativ und gestalterisch auseinandersetzen kann. Dabei muss man kein Zeichen-Genie sein und es macht Spaß, Bibelverse in kleine Kunstwerke zu verwandeln!

Elisabeth Büchle: „Im Herzen die Freiheit“

Dieses Buch ist spannend von Anfang bis Ende. Der Leser taucht ein in das New Orleans des 19. Jahrhunderts. Das kleine Mädchen Antoinette, das sich nach dem Tod ihrer Eltern in dieser Welt zurechtfinden muss, schließt man schnell ins Herz. Man hofft, bangt, zittert, möchte sie gerne beschützen. Und hält die Luft an, als die junge Frau ihr Leben für die Sklaven riskiert.

Markus Müller: „Die Champions League des Lebens“

Dieses Buch ist ein Lobgesang auf das Alter. Der Autor betrachtet sehr genau unsere eigenen Sichtweisen auf das Alter, nennt Lebenslügen und setzt Hoffnungen dagegen. Empfehlenswert.

Magnus Malm: „In Freiheit dienen“

Magnus Malm ist hier erneut ein wichtiges Buch über Leiterschaft gelungen, das wärmstens zu empfehlen ist.

Stefan Haas: „Auserwählt“

Ein interessantes Buch, das auf Antisemitismus unter uns Christen aufmerksam machen soll. Jedoch würde ich es keinem Bibel-„Anfänger“ empfehlen, da es an manchen Stellen ohne fundiertes Bibelwissen zu Missverständnisse kommen kann.

Max Lucado: „Limonadenrezepte für Zitronentage“

Wer Max Lucado mag, bekommt in einem wunderschön gestalteten Geschenkband die komprimierte Fassung seiner Bücher in bekömmlichen, Mut machenden Limonadenrezepten für jeden Zitronentag.

Matthias ‚Kuno‘ Kuhn: „Jüngerschaft“

Das Buch behandelt einen Glauben, der alle Lebensbereiche durchdringt. Es ist herausfordernd und unbequem, aber auch authentisch, praktisch und lebensnah. Besonders Hauskreise und Bibelstunden werden davon profitieren.