Jana Highholder: „heute ewig“

Die YouTuberin Jana Highholder schreibt poetische Texte, die tiefer gehen und hoffnungsvoll vom Glauben reden. Lesens- und vor allem bedenkenswert!

Maria Luise Prean-Bruni: „Gott spielt in meinem Leben keine Rolle – er ist der...

Dieses Buch ist ein einziger Lobgesang auf Gottes Liebe, Fürsorge und Macht. Es zeigt, welche Wunder und Taten er vollbringt, wenn ein Mensch sich ihm ganz ausliefert und ihm rückhaltlos vertraut.

Christian Nürnberger und Stephan Kaußen: „Nelson Mandela“

Pünktlich zum 100. Geburtstag von Nelson Mandela ist hier ein Buch auf den Markt gekommen, das sich lohnt gekauft und gelesen zu werden. Es ist leicht lesbar und trotzdem auch ein Lehrbuch.

Daniela Mailänder: Herzheimat. Dort ankommen, wo Gott auf dich wartet

Gestalterisch wie inhaltlich ein schönes Buch. Es kann Ausgangspunkt sein, innezuhalten und sich selbst ein Stück mehr kennenzulernen, und enthält viele persönliche Tipps, die helfen können, mehr Ausgleich und Ruhe im Alltag zu finden.

Eleonore Burhenne: „Trust & Praise“

Es gibt immer einen Grund, Gott zu loben und ihm zu vertrauen. Sogar im Leid. Das zeigt dieses herausfordernde Buch eindrücklich.

Friedemann Büttel: „Mehr! – Warum es sich lohnt, Jesus zu folgen“

Dieses Buch ist keine leichte Lektüre, denn das Thema Nachfolge ist ein großes Manko der meisten unserer Kirchen. Es lässt sich zwar einfach durchlesen. Aber wer wirklich davon profitieren will, wird es in kleinen Schritten studieren und die einzelnen Teile einüben. Das braucht Zeit, Gemeinschaft und vor allem den Willen, sich mit Jesus als sein Jünger, Nachfolger und Schüler auf den Weg zu machen.

Kerstin Hack: „Das Gute Leben“

Zum Studium in manchen Hauskreisen eignet sich das Buch und vor allem für Psychotherapeuten, denen die Fragen ausgegangen sind. Für fröhliche, ausgeglichene Menschen, die rundum mit ihrem Leben zufrieden sind, ist das Buch eher nicht empfehlenswert.

Susanne Janssen, Susanne Breit-Keßler: Die großen Töchter Gottes – Starke Frauen in der Bibel

Flüssig geschrieben, spannend und leicht lesbar. Für den Leser der gern mehr als nur Text konsumiert. Auch sehr gut geeignet um es zu verschenken. Ein Buch nicht nur für Frauen!

Katrin Schmidt: Gehalten, wenn nichts mehr hält – Meine Geschichte mit unserer still geborenen...

Es gelingt der Autorin sehr gut zu beschreiben, welche unterschiedlichen Phasen des Leids sie als Ehepaar durchlitten und wie ihnen dabei das familiäre Umfeld, ein gemeindlicher Hintergrund und konkrete Seelsorge und eigenes Beten dabei halfen. Sie kann damit Menschen in gleicher Situation helfen, ihre Gefühle und Fragen zu verstehen und ihnen Mut machen, den für sie richtigen Weg durch das Leid zu gehen.

Yvette Manessis Corporon: „Das Wunder von Errikousa“

Ein Buch über Mut und Widerstand, indem es um Menschen anderer Herkunft oder anderen Glaubens geht, das gerade in diesen Tagen wieder hochaktuell ist.

John Bevere: „Killing Kryptonite“

Ein sehr eindrückliches und herausforderndes Buch über das, was für Jesus-Nachfolger möglich ist, und warum wir es nicht in unserem Alltag erleben. Zudem ist es sehr praktisch strukturiert, sodass es gut zur täglichen Andacht oder in Gruppen gelesen werden kann.

Yassir Eric: „Hass gelernt, Liebe erfahren“

Yassir Eric kann nicht anders; er gibt alles auf, was ihn bisher definiert hat – denn in der Person Jesus erkennt er die Wahrheit. Er erlebt wie sein Hass sich in Liebe verwandelt. Ein bewegendes Buch für alle, die gerne Lebensgeschichten lesen, die sich für die islamische Welt interessieren, oder die Flüchtlinge in unserem Land besser verstehen und willkommen heißen wollen.

Veronika Smoor: „Frühling, Sommer, Herbst, Familie“

„Frühling, Sommer, Herbst, Familie“ ist ein lebendiger Lebensbegleiter mit Denkanstößen und Ideen, den Alltag bunter zu gestalten. Dieses Buch ist ein Tippgeber für ein kreatives Zuhause mit Kindern.

Thorsten Dietz: Gott in Game of Thrones

Ein aufschlussreiches Buch für Kenner und Liebhaber der Serie „Game of Thrones“, für Gläubige und Ungläubige, Skeptiker und Suchende.

Gerhard Schnitter: „Wie möchte ich alt werden?“

Ein ermutigendes, lebendiges, durchweg positives Buch. Es macht Freude, darin immer wieder zu lesen und die Chancen der reifen Jahre zu ergreifen.

Zoë Bee: „Lichtfängerin – Mein langer Weg vom New Age nach Bethlehem“

Zoë, eine innerlich zerbrochene, missbrauchte Frau, sucht ihren Weg aus dem Chaos ihres Lebens. Immer auf der Suche, die innere Leere zu füllen, ist sie für alles offen, was die Welt und die Esoterik zu bieten hat. Doch irgendwann findet sie zu Gott - und wird frei. Eine erstaunliche Lebensgeschichte, nur die esoterischen Praktiken werden zu ausführlich beschrieben.

Beate Hofmann: „Samuel Rösch – Ich glaub an dich“

Dieses Buch wird immer besser, je näher der Leser Samuel kennenlernt. Denn mit der Zeit wird klar, dass er ein Mensch wie du und ich ist - einer, der es mit seinen Fähigkeiten schafft, andere anzurühren, ohne ein Supermann zu sein.

Lynn Austin: „Wüstenschwestern“

Ein faszinierendes Buch, das weit mehr ist als nur ein historischer Roman. Es zeigt auf unterhaltsame Art, dass man im Vertrauen auf Gott ein erfülltes abenteuerreiches Leben führen und ihm damit die Ehre geben kann.

Klaus-Rüdiger Mai: Geht der Kirche der Glaube aus? Eine Streitschrift

Wirklich ein leidenschaftlicher Essay, der scharf geschrieben den Finger in die Wunde legt, in konkreten Lösungsvorschlägen aber etwas zu abstrahiert bleibt.

Amanda Robbie: Herrlich unperfekt

Ich habe mich in diesem Buch zu 100 Prozent wiedererkannt – und viele Gedankenanstöße gefunden, wie ich in meinem eigenen chaotischen Alltag etwas von Gottes Willen und seinem Reich umsetzen kann. Eine echte Hilfe, um den eigenen Lebensstil zu finden und zu verteidigen. Nicht auf Biegen und Brechen, sondern um sich über Prioritäten klarzuwerden und sich selbst und anderen gegenüber gnädig zu sein. Und trotzdem ein Anstoß, nicht einfach aufzugeben, sondern Durchzuhalten und an unseren Schwächen zu arbeiten und auch daran zu wachsen.