Jeanne Bishop: Herzenswende – Wie ich lernte, dem Mörder meiner Schwester zu vergeben

Dieses Buch ist eine authentische Auseinandersetzung mit der Frage nach Vergebung und Versöhnung, selbst bei einem schwerwiegenden Verbrechen. Das Buch ist, ebenso wie das Beispiel Jesu auf das die Autorin sich immer wieder bezieht, sehr herausfordernd.

Okko Herlyn: „Die Zehn Gebote“

Alles in allem ein Buch, das die Bedeutung der Gebote klarer werden lässt und eine Brücke zur heutigen Zeit schlägt. Allerdings fehlt das gewisse Etwas, damit der Funke überspringt, um wirklich in den Alltag des Lesers hineinzusprechen.

Elisabeth Büchle: „Das Lächeln des Drachen“

Zwei gelungene Geschichten in einem: Von einer gefühlvollen, zarten Romanze auf einem alten englischen Landgut zu der gefährlichen Jagd auf Verbrecher. Dieses Buch ist perfekt für Leser, die verschiedene Genres mögen.

Ulrich Gäbler: „Ein Missionarsleben. Hermann Gäbler und die Leipziger Mission in Südindien“

Mich hat das Buch stark beeindruckt, obwohl es sich nicht so flott lesen lässt. Ich konnte tief in die Lebensgeschichte des außergewöhnlichen Missionars Heinrich Gäbler eintauchen. Vieles darin habe ich bewundert, manches erschien mir eher fremd aufgrund der längt vergangenen Zeit. Unterm Strich: Empfehlenswert.

Wilkin van de Kamp: „Frei sein“

Ideal für die Menschen, die sich gern auf Befreiungsseelsorge einlassen wollen oder sie für andere anbieten möchten. Ich persönlich wurde im Laufe des Lesens eher davon distanziert.

Petra Bouren: „Wir haben einen Gott der heilt!“

Das Buch soll Christen helfen, sich ein eigenes Bild über das psychologische Verfahren des Familienstellens zu machen. Der Autorin ist dies in einem kurzen, klaren und verständlichen Stil gelungen.

Ellen Nieswiodek-Martin (Hg): Montagsgedanken

Noch ein Andachtsbuch – braucht man das? Ich habe mich beim Lesen nicht eine Minute gelangweilt! Es war so spannend, das ich mich oft nicht auf eine Geschichte begrenzen wollte und Lust und Neugier auf mehr hatte. Wenn ich mit positiven Gedanken „gedopt“ in die Woche starte, dann fühle ich mich gestärkt für das, was vor mir liegt. Dieses Buch werde ich weiterempfehlen und auch verschenken – da kann ich nichts verkehrt machen!

Lydia Schwarz: „Die Kreuzträgerin: Heldendämmerung“

"Heldendämmerung" ist der dritte Band von "Die Kreuzträgerin". Er bietet viel Action und Liebe zum Detail, kommt jedoch mit relativ wenig plastisch beschriebener Gewalt aus. Das Buch ist jedem Leser ab Teenageralter zu empfehlen.

Iris Seidenstricker (Hrsg.): „Trost und Kraft“

Iris Seidenstricker stellt in ihrem Buch passende Bibelsprüche, Zitate und Lieder zu den Themen Trost, Segen und Zuversicht zusammen. "Trost und Trauer" kommt im absolut schönen Design daher und eignet sich daher auch als Geschenk.

Karen Witemeyer: Selbst ist die Frau!

Die Autorin Karen Witemeyer zeichnet ein authentisches Bild der Lebenssituation der Frauen Ende des neunzehnten Jahrhunderts. Wer Romantik mag, kommt bei "Selbst ist die Frau!" voll und ganz auf seine Kosten. Fazit: Für selbstbewusste Frauen und alle, die es werden möchten.

Dorothea Morgenroth: Ein Brief für dich

Das Buch hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Es ist sehr leicht zu lesen, der Spannungsbogen gut gemacht, denn als Leser ahnt man bis kurz vor Schluss nicht, wie die Geschichte ausgeht. Ich hätte das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand gelegt. Von daher kann ich es nur wärmstens allen empfehlen, die eine leichte Lektüre suchen, wobei durchaus auch schwierige Themen wie Krankheit, Konflikte und Schicksalsschläge angesprochen werden.

Jennifer Zimmermann: „Als Gott mich fallen ließ“

Zuerst gebiert Jennifer Zimmermann ein krankes Baby, dann stirbt ihr Vater. Wie sie ihren Glauben trotzdem behält, erzählt sie auf ehrliche Art in diesem Buch.

Oliver Kircher: „Wein – Geschenk Gottes“

Eine gelungene Kombination aus Wein-Basics, ansprechenden Bildern und biblischen „Wein“-Geschichten. Dieses Buch hilft Menschen, auf den Geschmack zu kommen und liefert zudem noch Tipps für unterhaltsame Weinabende.

Julie Klassen: „Die Braut von Ivy Green“

Dieser Roman ist als Urlaubslektüre bestens geeignet. Er ist einfach geschrieben, dafür aber mit umso mehr Herz. Wer bereits die ersten beiden Bände gemocht hat, kommt voll auf seine Kosten.

Chris Pahl: Gottes Powerbank für dein Leben – Starke Impulse für jede Tages- und...

Eine Sammlung und ein Fundus von Impulsen und Ideen - empfehlenswert, gut und leicht zu lesen.

Ursula Koch: Verspottet, geachtet, geliebt – die Frauen der Reformatoren

Wer sich ein Gesamtbild machen möchte über die Reformation, darf die Frauen nicht übersehen. Sie haben die Gesellschaft mit verändert, ihre Männer tatkräftig unterstützt, hielten alles zusammen und erhoben mutig die Stimme, wann immer es möglich war. Absolut lesenswert und inspirierend.

Michael Großklaus: „Deiner Zukunft auf der Spur“

Ein wertvolles Buch, dass dir hilft, deinen Weg mit Gott durch das Leben zu finden. Hier werden wichtige Fragen geklärt. Besonders junge Christen können dadurch viel lernen.

Albert Frey: „Anbetung in Wahrheit und im Geist“

Ein absolutes Muss für jeden Leser, der ein Herz für Anbetung hat. Albert Frey verdeutlicht theologisch fundiert und trotzdem gut verständlich, dass Anbetung als Gespräch mit Gott in jeglicher Form zu verstehen ist und dass die Musik uns dabei helfen kann, Raum für Gefühle und eine tiefere Bedeutung zu schaffen, als Worte allein es könnten.

Ali Dini, Alexander Urumov: „Der Unsterbliche“

Diese Lebensgeschichte ist sehr berührend. Es ist erstaunlich und ermutigend wie sich Ali, der so viele Jahre großen Erfolg kriminellen Geschäften hatte, durch den Glauben stark verändern ließ. Demütig und aufrichtig erzählt Ali von seinem früheren Leben.

Peter Seewald: „Die Schule der Mönche“

Dieses Buch ist hervorragend dazu geeignet, sich selbst auf die Suche nach der klösterlichen Kunst des Lebens und Liebens zu machen. Aufgrund seiner schönen Aufmachung eignet es sich sehr gut als Geschenk.