Fabian Vogt: „Luther für Eilige“

Ich finde, das Buch ist ein guter Einstieg in die Materie Luther. Es macht Lust, mehr darüber zu lesen und hat mir gezeigt, dass auch Literatur aus dem 16. Jahrhundert durchaus aktuell sein kann.

Volker Halfmann: „Mein goldener Sprung in der Schüssel“

Beeindruckend und ehrlich schreibt der Autor über seine tiefen seelischen Nöte und Kämpfe. Wer sich noch nie mit psychischen Krankheiten und deren Auswirkungen befasst hat, wird durch dieses Buch eine andere Sichtweise entwickeln. Wer selbst im tiefen Loch steckt, dem macht der Autor durch sein ehrliches Zeugnis Mut.

Jule Pflug: „Alles außer Plan“

Ein tolles Buch, das sehr klar und verständlich auf das Thema Berufung eingeht. Hierbei regt es aber auch zum Nachdenken an. Dieses Werk lässt sich nur empfehlen!

Beate Hofmann, Olaf Hofmann: „Leben mit tausend Sternen“

Zwölf Geschichten über je eine Nacht im Freien und mit jeder wachsen nicht nur Beate und Olaf Hofmann, auch wir erwarten mit Spannung das nächste Abenteuer. Empfehlenswert und kurzweilig zu lesen.

Jennifer Zimmermann: „Als Gott mich fallen ließ“

Zuerst gebiert Jennifer Zimmermann ein krankes Baby, dann stirbt ihr Vater. Wie sie ihren Glauben trotzdem behält, erzählt sie auf ehrliche Art in diesem Buch.

Christiane Ratz: „Jesus findet Muslime“

Gott geht in seiner Liebe jedem Menschen nach. Er ist kreativ und benutzt manchmal außergewöhnliche Wege und Möglichkeiten, um Menschen zu begegnen. Faszinierend wie Gott gerade Muslimen durch Visionen und Träume begegnet - und diese dann sofort die Wahrheit erkennen. Beeindruckend die Veränderung, der Mut und die Hingabe dieser Menschen nach ihren Gottesbegegnungen.

Christina Walch: Rise and Shine

Ein Buch für junge Frauen, die wissen wollen, wie sie in Gottes Augen gesehen sind", schreibt unser Rezensent Andreas.

Carl Medearis: „Einfach von Jesus sprechen“

"Das Buch ist eine Einladung, Jesus nachzufolgen. Es lohnt sich, dieses Buch zu lesen!", urteilt unser Rezensent und gibt 5 von 5 Sternen.

Jörg Berger: „Stachliger Glaube“

Dieses Buch ist keine Schlummerlektüre, sondern an vielen Stellen eine Herausforderung, sich selber einmal kritisch zu beobachten. Ich empfehle das Buch, weil es einen Einblick gewährt in Verhaltensweisen, die mir Mühe machen, die ich aber (bisher) nicht recht benennen kann; und die einzelnen Kapitel bieten die Möglichkeit, gezielt über bestimmte Themen nachzudenken.

Thomas Franke: „Der wundersame Adventskalender“

Das Buch ist voll empfehlenswert, wenn man die Weihnachtsgeschichte einmal aus der Sicht der heutigen Zeit erleben möchte. Eine Zeit, in der viele durch das Streben nach Erfolg und einen vollen Terminplan die wirklich wichtigen Dinge im Leben aus den Augen verlieren.

Benno Elbs: „Rückenwind“

Ein nettes und ansprechend gestaltetes Buch für Firmlinge, das aber gerne etwas tiefgründiger und mehr auf Gott bezogener hätte sein können. Als Geschenk zur Firmung kann man jedoch damit kaum etwas falsch machen.

Ulrich Parzany: „Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen“

Ein sehr gutes Buch, das Mut macht, als Christ Stellung zu beziehen, auch wenn man vielleicht mal Gegenwind von anderen Menschen bekommt.

Helmut Matthies: „Gott kann auch anders“

"Gott kann auch anders" ist ein innovativer Brückenschlag zwischen dem Lebenszeugnis des Autors und einem emotionsgeladenen, gefühlvollen Sachbuch. Ein Buch, das man zum Ende hin langsamer liest, um den Schluss hinauszuzögern.

Nicola Vollkommer: „Am Rande der gefrorenen Welt“

Eine lebendig erzählte Biografie eines Pastors in der Arktis. Zwar ist der Anfang etwas langatmig, doch wer weiter liest, kann staunend in eine fremde Kultur eintauchen.

Hans-Joachim Eckstein: „Wertschätzungen“

In diesem Buch wechseln selbstkritische Betrachtungen mit Aphorismen, Gebete mit Meditationen. Sie sind eine super Anregung für Gemeindemitarbeiter wie auch für den Alltag nutzbar. Allerdings ist das Werk ein wenig zu dick geraten.

John Lennox: „Wozu Glaube, wenn es Wissenschaft gibt?“

Ein gut zu lesendes Buch, geschrieben für Menschen, die Gott und Wissenschaft nicht zusammenbringen oder gut begründete Argumente suchen, warum das doch funktioniert.

C. S. Lewis: „Gott auf der Anklagebank“ (Neuauflage)

Für denjenigen, der sich mit Themen wie „Glaube und Wissenschaft“, „Wunder“ und „Naturgesetz oder Gottes Wille“ beschäftigen will, hat Lewis absolut lesenswerte Gedanken zusammengestellt. Er spricht treffende Argumente an, die zu neuen Betrachtungsweisen führen.

Chris Aslan: Alabaster

Eine klare Leseempfehlung! Egal ob als Urlaubslektüre oder um sich mal auf anderem Wege biblischen Inhalten zu nähern.

Eckart zur Nieden: „Murmeln und Granaten“

Schnell gelesen, erlebt der Leser mit diesem kleinen Band das Ende des Zweiten Weltkriegs aus der Perspektive eines Kindes und eines Erwachsenen. Diese Erzählung zeigt, wie Gott Irrwege gebrauchen kann, um sein großes Ziel in Menschenleben zu erreichen.

Pat Barrett, Chris Tomlin: „Das allerschönste Geschenk“

Das Bilderbuch hat fünf Sterne verdient. Kinder können hier erfahren, dass Gott kein unnahbarer Herrscher ist, sondern ein fürsorglicher Vater, der uns von Herzen liebt und der immer für uns Zeit hat.