John O’Leary: On Fire – Das Leben lieben lernen mit einem, der durchs Feuer...

John O`Leary ist neun Jahre alt, als er in der Garage seines Elternhauses zündelt und eine Explosion eines Benzinkanisters verursacht. Durch das Feuer verbrennen 100 Prozent seiner Haut – 87 Prozent sind Verbrennungen dritten Grades. Gegen alle Wahrscheinlichkeiten überlebt John!

John Fullerton MacArthur: Gleichnisse

Für mich ein sehr eingängiges, einfach zu lesendes und doch zum Nachdenken anregendes Buch, das oft dazu herausfordert, bekannte Bibeltexte noch einmal neu kennen zu lernen und damit auch seinen eigenen Glauben auf den Prüfstand zu stellen.

Amanda Robbie: Herrlich unperfekt

Ich habe mich in diesem Buch zu 100 Prozent wiedererkannt – und viele Gedankenanstöße gefunden, wie ich in meinem eigenen chaotischen Alltag etwas von Gottes Willen und seinem Reich umsetzen kann. Eine echte Hilfe, um den eigenen Lebensstil zu finden und zu verteidigen. Nicht auf Biegen und Brechen, sondern um sich über Prioritäten klarzuwerden und sich selbst und anderen gegenüber gnädig zu sein. Und trotzdem ein Anstoß, nicht einfach aufzugeben, sondern Durchzuhalten und an unseren Schwächen zu arbeiten und auch daran zu wachsen.

Max Lucado: Du bist reich beschenkt

Absolut lesenswert, eine Bereicherung und Erfrischung für Seele und Geist.

Simone und Bernhard Guido: Tim lebt!

Der wichtigste Beitrag dieses Buches ist meiner Meinung nach die Feststellung, dass jedes Menschenleben unendlich kostbar ist. Wie der leibliche Sohn der Familie Guido sagt: "Die Tatsache, dass ein Mensch heute nicht existieren darf, weil er behindert ist und nicht den Erwartungen der Gesellschaft entspricht, finde ich widerlich. Alles muss gleich sein, alles muss funktionieren und wenn ein Down-Syndrom-Kind dazwischenkommt, muss es sterben, weil es nicht in das Bild einer Familie passt." Diese Familie zeigt vorbildhaft, dass es auch anders geht.

C. Baxter Kruger: Patmos – Drei Tage, zwei Männer, eine Begegnung mit Gott

Das Buch ist spannend geschrieben. Ich habe es an einem Wochenende gelesen. Dann aber nochmals, um die Fülle von theologischen und spirituellen Hinweisen, Auslegungen zu durchdenken, zu durchbeten und mittelfristig umzusetzen.

Christoph Wolf: So hatte Gott sich das gedacht und fand: Das hab ich gut...

Es macht Spaß, dieses Buch zu lesen. Es beschränkt sich nicht nur auf die Geschichten des Alten Testaments. Es ist sehr zu empfehlen, besonders für Menschen, die einen leichten und unterhaltsamen Einstieg in die Lektüre der Bibel suchen. Als Leser möchte man gleich mehr erfahren über diesen Gott und die Characktere des Alten und Neuen Testaments. Es ist daher idealer Einstieg sowohl für Kinder und Jugendliche, als auch für Erwachsene. Als ein verspielter Zugang zu den den Botschaften der Heiligen Schrift - das Wesen Gottes und seiner Wege.

Bob Goff: Lebe. Liebe. Los!

„Lebe, Liebe, Los“, ein Buch über das beeindruckende, skurrile und motivierende Leben des Autors.

William Paul Young: Eva – Wie alles begann

Die Geschichte beginnt auf einer Insel zwischen den Welten. Dort wird die 15-jährige Lilly, die gerade noch lebendig einer schrecklichen Tragödie entkommen ist, gesund gepflegt. Als sie zu sich kommt, kann sie sich nicht bewegen und weder sprechen, noch sich an irgendetwas aus ihrer Vergangenheit erinnern. Zwischendurch verfällt sie immer wieder in komaähnliche Zustände, in denen sie Zeugin der Schöpfungsgeschichte und des Sündenfalls wird. Während sie versucht, ihre Vergangenheit aufzuarbeiten und die Visionen zu verstehen, muss sie sich immer wieder entscheiden, wem sie vertrauen kann.

Ille Ochs: Im Käfig der Angst – Missbrauch in der heilen Welt

Ille Ochs ist die Schwester von Peter Strauch, ein bekannter Name in der deutschen evangelikalen Szene. Und sie wurde als Kind von ihrem Vater sexuell missbraucht. In ihrem Buch erzählt sie aus ihrem Leben im Zusammenhang mit diesem Trauma, das ihre Entwicklung entscheidend beeinflusste und erst allmählich ans Licht kam.

Sharon Garlough Brown: Unterwegs mit dir

Ein liebevoll geschriebenes Buch über den Glauben, bei dem man oft vergisst, dass es sich um einen Roman handelt. Ich bin die Glaubensschritte mitgegangen, bin emotional sehr berührt worden. Ich danke Gott für dieses Buch!

Sabine Dittrich: Im Schatten der Verschwörung

Der kurze Roman liest sich gut und flüssig. Der durchweg etwas altertümlich anmutende Schreibstil passt gut zu diesem historischen Roman. Die Figuren sind sympathisch und auch an den "Bösewichtern" wird noch eine gute Seite gefunden. Ich fand die Geschichte spannend, informativ und sehr lesenswert und habe viel Neues über die Reformation und besonders über die Person Thomas Müntzer gelernt.

Tobias Künkler + Tobias Faix: Zwischen Furcht & Freiheit – Das Dilemma der christlichen...

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Buch "Zwischen Furcht und Freiheit – das Dilemma der christlichen Erziehung" absolut lesenswert ist. Es bietet vielfältige Impulse und Denkanstöße zu einer gesunden Glaubenserziehung und leitet dazu an, Kinder und Jugendliche von der Furcht in die Freiheit zu führen.

Eckart zur Nieden: Eine Frage, Zachäus…

Ich möchte dieses Buch wärmstens empfehlen. Gerade in unserer heutigen Zeit, in der biblisches Wissen verlorenzugehen droht, ist es ein wertvoller Beitrag in der christlichen Bücherlandschaft. Ich würde mir wünschen, dass Eckart zur Nieden bald noch ein neues Buch mit den Bibelpromis des Alten Testaments präsentiert.

Tobias Teichen: ROOTS – Auf der Suche nach dem Ursprung des Glaubens

"ROOTS" hält was es verspricht. Es begleitet den Leser "auf der Suche nach dem Ursprung des Glaubens". "ROOTS" wendet sich an Christen und solche Menschen, die es werden wollen. Eine unbedingte Leseempfehlung.

Mark Batterson: Lebe gefährlich!

Ich kann dieses Buch auf jeden Fall empfehlen, denn ich denke die Aufforderung von der bequemen Kirchenbank aufzustehen und endlich auch zu leben, was man glaubt, ist in unserer Zeit dringend notwendig. Was das für den Einzelnen bedeutet ist sicher sehr unterschiedlich, aber dieses Buch liefert das Werkzeug, um dieser Frage, auf das eigene Leben bezogen, nachzugehen.

Katrin Schmidt: Gehalten, wenn nichts mehr hält – Meine Geschichte mit unserer still geborenen...

Es gelingt der Autorin sehr gut zu beschreiben, welche unterschiedlichen Phasen des Leids sie als Ehepaar durchlitten und wie ihnen dabei das familiäre Umfeld, ein gemeindlicher Hintergrund und konkrete Seelsorge und eigenes Beten dabei halfen. Sie kann damit Menschen in gleicher Situation helfen, ihre Gefühle und Fragen zu verstehen und ihnen Mut machen, den für sie richtigen Weg durch das Leid zu gehen.

Sebastian Moll: Seid doch einfach wieder Kirche! – 95 Thesen zur Situation der evangelischen...

Dieses übersichtlich gestaltete Buch ist absolut empfehlenswert, da es den Blick erneut auf den wahren Kern des Evangeliums von Jesus Christus und seiner Kirche lenkt.

Christoph Gerhard: Und sie bewegt sich doch

Astronomie ist sein Ding. Glaube ist sein Ding. Das Buch ist voller Aha-Erlebnisse, auch für Menschen, die bereits im Glauben stehen. Der Essay liest sich dort gut, wo die Aha-Erlebnisse des Autors durchschimmern. Zusammen mit seiner am Alltag orientierten Schreibweise ist das Buch als Gesprächsanstoß empfehlenswert.

Stormie Omartian: Seine Kraft hat mich stark gemacht

Ein bemerkenswert ehrliches Buch. Lohnenswert zu lesen.