Francis Chan: „Eine vollkommen verrückte Liebe“

Christen in der westlichen Welt führen ein bequemes Leben. Aber ist das von der Liebe zu Gott getrieben? Dieses Buch provoziert und fordert heraus, genauer über die Beziehung zu Gott nachzudenken. Sehr inspirierend und anregend.

Francis Chan: „Briefe an die Kirche“

"Briefe an die Kirche" ist ein vielseitiges Buch darüber, wie Gott sich seine Gemeinde vorstellt. Es möchte Christen dazu motivieren, demütig und ernsthaft Jesus nachzufolgen.

Riley Banks-Snyder (mit Lisa Velthouse): Das Mädchen, das Träume schenkt

Dieses Buch ist für Jugendliche geeignet, die sich von Rileys Begeisterung sicher anstecken lassen, für Erwachsene, die wieder träumen möchten. Auch für Hauskreise ist es als Lektüre zu empfehlen.

Hans-Joachim Eckstein: „Zeit der ersten Liebe“

Wie kann mein Kindheitsglauben wachsen? Hans-Joachim Eckstein antwortet darauf nicht nur theologisch fundiert, sondern auch mit bemerkenswerten Kenntnissen über die menschliche Seele.

Tobias Faix und Tobias Künkler: „Generation Lobpreis und die Zukunft der Kirche“

Eine anspruchsvolle Studie mit Ergebnissen, die es wert sind, von Haupt- und Ehrenamtlichen in Kirchen und Gemeinden und an christlichen Ausbildungsstätten diskutiert zu werden. Besonders beeindruckend sind vier Gastbeiträge am Ende des Buches.

Matthias ‚Kuno‘ Kuhn: „Jüngerschaft“

Das Buch behandelt einen Glauben, der alle Lebensbereiche durchdringt. Es ist herausfordernd und unbequem, aber auch authentisch, praktisch und lebensnah. Besonders Hauskreise und Bibelstunden werden davon profitieren.

Valorie Burton: Das Geheimnis glücklicher Frauen

Ganz neue Erkenntnisse gewinnen wir nicht, aber eine neue Motivation, jetzt etwas für unsere Zufriedenheit zu tun. Spätestens, wenn wir einige von Valorie Burtons Glücklichmachern in uns wecken. Dann werden wir mehr Zufriedenheit und Freude in unserem Alltag erleben.

Christian Geiß : Vollbracht, eine Reise des Glaubens – zwölf Erzählungen

Ein Buch, das sich gut zum Verschenken eignet, vielleicht gerade jetzt zur Osterzeit. Geeignet ist es für Leserinnen und Leser ab 18 Jahren. Toll, dass es so ein Buch gibt.

Tahni Cullen: Josiahs Stimme

"Josiahs Stimme" ist die bewegende Geschichte eines autistischen Jungen, die unseren Blick für Gottes Realität schärfen will.

Oliver Kohler: Dag Hammarskjöld – Die längste Reise ist die Reise nach innen

Dieses Buch ist eher ein Kunstwerk. Diese Wort-Collage hat für mich gut gelungene und wichtige Bereiche, die helfen, sich der Person Dag Hammarskjöld zu nähern. Dazwischen ein Versuch der "Reflexion und Resonanz". Für mich oftmals zu grell und zu grob. Sprachlich übertrieben. Doch wie bei jedem Kunstwerk entsteht der Wert im Auge des Betrachters.

Ulrich Parzany: „Was nun, Kirche?“ – Ein großes Schiff in Gefahr

Nicht grundlos landete diese Buch schon kurze Zeit nach seinem Erscheinen im Juli 2017 auf Platz 11 der Spiegel-Bestsellerliste "Religion". Schließlich greift es ein Thema auf, über das in der Kirche schon viel zu lange geschwiegen wird – das fehlende „Bekenntnis zur Autorität der Bibel als Wort Gottes“. Es bleibt zu hoffen, dass Parzanys Worten jetzt Taten der Leser folgen.

Jörg Berger: „Der Garten der Liebe“

Ein Ehebuch der besonderen Art: erfrischend locker aber mit viel Tiefgang und Einfühlungsvermögen. Ein Gewinn für jedes Paar, egal ob kurz oder lang verheiratet.

Guido Horst: „Kirche neu erzählt“

Lesenswert ist das Buch für Leute, die zusammenfassend erfahren wollen, wie die Römisch-Katholische Kirche "tickt" oder für diejenigen, die sich in ihren traditionellen Auffassungen bestätigt wissen wollen.

Melanie Wolfers: „Trau dich, es ist dein Leben“

Ein absolut lesenswertes Mutmacherbuch für alle, die mehr aus ihrem Leben machen wollen. Für mich gab es viele "Aha-Momente": Passagen in denen ich mich ertappt und gleichzeitig verstanden fühlte. Leben pur.

Dallas Willard: „Jünger wird man unterwegs“

Dies Buch ist ein "Arbeitsbuch". Denn es lässt sich definitiv nicht nebenbei lesen. Aber es birgt große Schätze in sich, die – gut verdaut – unser geistliches Leben bereichern können.

Andreas Knapp: Die letzten Christen – Flucht und Vertreibung aus dem Nahen Osten

Ein Buch voller bewegender Schicksale. Wer besser verstehen möchte, warum Christen aus dem Nahen Osten als Flüchtlinge zu uns kommen, dem sei das Buch wärmstens empfohlen.

Greg Laurie, Marshall Terrill: „Steve McQueen – Das geheime Glaubensleben des King of Cool“

Da mich Biografien schon immer begeistert haben, bin ich sehr froh auch diese gelesen zu haben. Einmal mehr habe ich dabei erkannt, dass man andere nicht nur aufgrund von ihrem Verhalten beurteilen darf, sondern man sich immer auch fragen sollte, warum derjenige so geworden ist. Eine fesselnde Erzählung über das Leben des "King of Cool", der sich zu Jesus bekehrte.

Claudia Stangl: „24 Sternstunden für Himmelssucher“

Für Menschen, die bereit sind, sich auf dieses Buch einzulassen, ist es gut geeignet und interessant. Menschen, die einfach nur lesen möchten, werden aus diesem Buch keinen Gewinn erzielen.

Manfred Lanz: „Tiefer in der Liebe des Vaters“

Ein wertvolles und ehrliches Buch mit dem Potential, das Glaubensleben seiner Leser nachhaltig zu stärken und sie zu Zeugen der Liebe Gottes zu machen.

Uwe Birnstein: „Margot Käßmann – Folge dem, was dein Herz dir rät“

Ein ehrliches und sehr persönliches Portrait einer Frau, die sich mit ihren Höhen und Tiefen dem Leser öffnet.