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Musikkritik

The Afters: The Beginning and Everything After

Die texanische Rockband "The Afters" könnte zu den Bands gehören, die hierzulande erst mit ihrem Best-Of-Album gewürdigt wird. Es wird aber auch Zeit.

Ty Brasel: Destined For Greatness

"Destined For Greatness" ist für mich eines der fünf besten HipHop-Alben des letzten Jahres. Brasels Ehrlichkeit ist erfrischend und für Zuhörer verschiedener Altersgruppen und unabhängig vom Hintergrund verständlich. Endlich gelingt es einem Künstler, Gottes Namen einzubringen, ohne den übrigen Inhalt zu beeinträchtigen.

Matthew Parker: Daydreamer

Matthew Parkers Musik wird mit jedem Album kreativer. Daydreamer ist das sechste Studioalbum des 24-Jährigen EDM-Artists und das dritte Album bei Drom Records. Die 16-Titel lange Tracklist zeigt: Der Mann ist produktiv.

Austin French: Wide Open

Anbetungspastor. Reality-TV Star. CCM Künstler: Austin French, 2014 zweiter in der US-Sendung ABCs Rising Star, ist auf dem Weg nach oben. Sein erstes Full-Length-Album, Wide Open, pendelt zwischen tanzbar und intim.

Connor Flanagan: Skyscrapers

Mit seinem dritten Studioprojekt findet Connor Flanagan langsam seinen eigenen Sound. Seine Vielseitigkeit erinnert an andere Multi-Genre-Künstler. Zwischen Turn-Up und Anbetung ist für jede Stimmung was dabei.

Sean Feucht: Wild

Sean Feucht hat eine ansteckende Leidenschaft für Worship. Die passt ganz hervorragend zum charakteristischen Bethel-Sound, der auf dem kürzesten Weg in die Anbetung führt. Wie gesucht und gefunden.

Casting Crowns: Only Jesus

Auf "Only Jesus" zeigen die Worship-Veteranen Casting Crowns das wahre Leben mit packender Emotionalität, von der Sehnsucht und dem Kampf bis hin zum Durchbruch und Dankbarkeit. Eine Sammlung leidenschaftlicher Lobpreislieder mit gut aufeinander abgestimmten, biblisch fundierten Texten und anbetungsvollen musikalischen Arrangements.

GAWVI: PANORAMA

GAWVI vermischt eine Vielzahl von Sounds und Kulturen - Latino, Karibik, Salsa, R&B bis hin zu Pop. In einer sonst übersättigten Industrie, die vornehmlich Trap-Beats über unverständlichem "Mumble-Rap" liefert, wirkt dieses Projekt wie ein willkommener Frischekick.

Coyote Choir: Volume 1

Vielfältige Echos aus der Vergangenheit machen das Debutalbum von Coyote Choir zu einer willkommenen Erfrischung und einer echten Alternative für diejenigen, die des Lobpreismainstreams langsam überdrüssig werden.

Veridia: The Beast You Feed

VERIDIA mögen sich von ihren Anfängen im Techno-Rock zu einem kommerzielleren Techno-Pop entwickelt haben: Ihren Drive haben sie sich behalten.
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