Seventh Day Slumber: „Closer To Chaos“

Fans der kantigeren Seite haben jetzt das Seventh Day Slumber-Album, auf das sie jahrelang gewartet haben. "Closer to Chaos" ist das aggressivste Full-Length Release der Band seit Jahren - und damit genau das Richtig für Freunde der rohen Gitarrenrock-Energie.

KJ-52: „What Happened Was…“

KJ-52 enttäuscht nie. Der Altmeister des Christian Hip-Hop hat einen der heißesten unabhängigen Produzenten und ein paar aufstrebende Indie-Künstler für diese EP gewinnen können und sie mitten ins Rampenlicht gestellt. Definitiv eines der spannendsten CHH-Projekte des Jahres.

The Afters: Fear No More

The Afters' "Fear No More" lebt von seinen authentischen Glaubensbekenntnissen. Die Songs voller lyrischer Intensität und mitreißender musikalischer Arrangements zeigen die gewachsene musikalische Reife der Band.

Stars Go Dim: Better

Zwölf Songs, die an Pop-Perfektion grenzen: Mit "Better" positioniert sich Stars Go Dim als einer der spannendsten Songwriter der christlichen Musikwelt. Eines der besten Alben des Jahres so far!

Empty Isles: For When You Need Me

Hinter dem Pseudonym "Empty Isles" versteckt sich der Zack Lordy aus Nashville. Sein frischer Sound ist längst mehr als ein Geheimtipp der christlichen Musikszene.

Lux Kollektiv: Zu Dir hin

Geht gut in die Füße: Mit ihrem Debutalbum „Zu Dir hin“ ist dem Stuttgarter Lux Kollektiv gleich mal ein echter Leckerbissen gelungen.

Hillsong United: People

Das 22. Album von Hillsong United richtet den Fokus von Gemeinde wieder neu auf die Menschen. Das macht "People" zu einem Album, das zur Einheit motiviert.

Martin Smith: Iron Lung

Altmeister Martin Smith, die eiserne Lunge der christlichen Musikszene, entführt seine Zuhörer auf einen Trip in eine Welt aus Zerbruch und Gnade.

David Leonard: The Wait

Der Ex-"All Sons & Daughters"-Frontmann David Leonard überzeugt auf seinem Debütalbum mit nahbaren Glaubenserfahrungen, eingefasst in wunderschönen Folk-Worship.

Amanda Lindsey Cook: House on a Hill

Das ist Bethel at its best: Amandas Songs sind persönlich genug, um echt zu sein, und universell genug, um für jeden zugänglich zu sein.