Start Medien Musikkritik

Musikkritik

Crowder: I Know a Ghost

Als ehemaliger Leadsänger der gleichnamigen Band ist David Crowder ein Urgestein der christlichen Musikszene. Nach dem Ende der Band 2012 brachte der 47-jährige Texaner seine Solokarriere ins Rollen. „I know a Ghost“ ist bereits sein drittes Soloalbum – ein Album, das es in sich hat!

Alive Worship: Vollkommene Liebe

Alive Worship ist ein Synonym für jungen Mainstream-Worshipsound in High-End-Qualität. Ihr neues Album "Vollkommene Liebe" macht den Gemeindesaal zu Gottes Tanzpalast.

Bethel Music: Victory (Live)

Bethel traut sich, seinen Künstlern eigene Stimmen und eigene Facetten zu belassen. Das macht Victory (Live) zu einer authentischen Einladung, seine Versprechen über die eigenen Umstände zu singen.

Joshua Aaron: Bring us Back (EP)

Ein ungewöhnliches Worship-Album eines ungewöhnlichen Künstlers, abseits des musikalischen Mainstreams. Und gerade deshalb hörenswert.

7eventh Time Down: Brand New Day

Frischer Sound, klarer Inhalt: 7eventh Time Down bleibt ihrem "Positive Radio"-Pop/Rock-Sound treu und ergänzt ihn umsichtig um Elektronic-Pop Elemente.

NEEDTOBREATHE: Acoustic Live Vol. 1

Wer Live-Musik und Americana-Sound schätzt, sollte reinhören! Eine sehr gute akustische Platte, die beim Zuhören Spaß macht, aber mit einigen textlichen Fragezeichen versehen ist.

O’Bros: Exodus

"Exodus" ist ein grooviges, tanzbares Worshiphop-Rap-Album, das im Ohr bleibt. Mit Texten, die ins Herz gehen.

Switchfoot: Native Tongue

"Native Tongue" ist ein Album voller hoffnungsvoller Hymnen, das sich schwierige Fragen stellt und auch mal unbeliebte Aussagen macht. Switchfoot durch und durch.

The Afters: The Beginning and Everything After

Die texanische Rockband "The Afters" könnte zu den Bands gehören, die hierzulande erst mit ihrem Best-Of-Album gewürdigt wird. Es wird aber auch Zeit.

Ty Brasel: Destined For Greatness

"Destined For Greatness" ist für mich eines der fünf besten HipHop-Alben des letzten Jahres. Brasels Ehrlichkeit ist erfrischend und für Zuhörer verschiedener Altersgruppen und unabhängig vom Hintergrund verständlich. Endlich gelingt es einem Künstler, Gottes Namen einzubringen, ohne den übrigen Inhalt zu beeinträchtigen.
Anzeige