Manafest: This Is Not The End

Rock trifft auf Rap: Manafest ist ein Urgestein der Szene - und darf sich deshalb auch etwas mehr leisten als andere. Auf seinem neuen Album geht er einige sehr kontroverse Themen an.

The Afters: Fear No More

The Afters' "Fear No More" lebt von seinen authentischen Glaubensbekenntnissen. Die Songs voller lyrischer Intensität und mitreißender musikalischer Arrangements zeigen die gewachsene musikalische Reife der Band.

Adina Mitchell: Eine Welt erfinden

Was für ein Debut: Adina Mitchell ist eine der Entdeckungen der letzten Jahre. Ihre Stimme erinnert am ehesten an ELIF, die Texte an Johannes Falk.

KJ-52: Victory Lap

KJ-52 befindet sich auf der Zielgerade: Nach über 20 Jahren, in denen er als weißer Künstler die christliche HipHop-Szene mitgeprägt hat, hat er sich mit Hilfe seiner Fans sein letztes Album finanziert. Eine verdiente Ehrenrunde!

Demon Hunter: War & Peace

Demon Hunter sind eine bekannte Größe der Metalcore-Szene. Auf dem Doppelalbum "War & Peace" vereinen sie zwei Seelen in ihrer Brust zu einem Gesamtwerk, das wie geschaffen ist für eine richtig harte Workout-Runde.

Switchfoot: Covers (EP)

In der Corona-Phase zeigen uns Musiker, wie es auch gehen kann: Switchfoot covert Songs, die der Band aus der Seele sprechen: angemessen und ehrenvoll. Das hat Stil - und verbindet Musiker in der Botschaft ihrer Texte.

7eventh Time Down: Brand New Day

Frischer Sound, klarer Inhalt: 7eventh Time Down bleibt ihrem "Positive Radio"-Pop/Rock-Sound treu und ergänzt ihn umsichtig um Elektronic-Pop Elemente.

GAWVI: PANORAMA

GAWVI vermischt eine Vielzahl von Sounds und Kulturen - Latino, Karibik, Salsa, R&B bis hin zu Pop. In einer sonst übersättigten Industrie, die vornehmlich Trap-Beats über unverständlichem "Mumble-Rap" liefert, wirkt dieses Projekt wie ein willkommener Frischekick.

Stars Go Dim: Better

Zwölf Songs, die an Pop-Perfektion grenzen: Mit "Better" positioniert sich Stars Go Dim als einer der spannendsten Songwriter der christlichen Musikwelt. Eines der besten Alben des Jahres so far!

TobyMac: The Elements

Ein weiteres solides Album von TobyMac. Auch nach acht Studioalben zeigt er keine Anzeichen von Müdigkeit. Ein ansteckendes Album voller Glauben.

Elevation Worship: Graves Into Gardens

Megachurch-Bands liegen voll im Trend. Mit ihrer neuesten Veröffentlichung festigt Elevation Worship seinen Namen unter den Großen dieses Genres.

Jason Gray: Disorder EP

Mit einer forschenden, spirituellen Neugier und selbstkritischen Texten hat sich Jason Gray zu einem der spannendsten Interpreten der CCM-Szene gemausert.

Mac Powell and the Family Reunion: Back Again

Und alle so "Whoo!" Third Day-Frontmann Mac Powell läutet mit seinem Gute-Laune-Country den Restsommer ein!

RED: Declaration

Die Nu-Metal-Legenden von RED sind zurück - und gönnen sich nach Trennung von ihrem Record-Label das härteste Album seit langem.

Crowder: I Know a Ghost

Als ehemaliger Leadsänger der gleichnamigen Band ist David Crowder ein Urgestein der christlichen Musikszene. Nach dem Ende der Band 2012 brachte der 47-jährige Texaner seine Solokarriere ins Rollen. „I know a Ghost“ ist bereits sein drittes Soloalbum – ein Album, das es in sich hat!

We Are Messengers: Honest EP

"We Are Messengers" sind eine Klasse für sich. Ihre Musik verdient das Prädikat "aufrichtig" und ist darüber hinaus auch noch brillant kreativ.

Casting Crowns: Only Jesus

Auf "Only Jesus" zeigen die Worship-Veteranen Casting Crowns das wahre Leben mit packender Emotionalität, von der Sehnsucht und dem Kampf bis hin zum Durchbruch und Dankbarkeit. Eine Sammlung leidenschaftlicher Lobpreislieder mit gut aufeinander abgestimmten, biblisch fundierten Texten und anbetungsvollen musikalischen Arrangements.

RED: The Evening Hate EP

Die christliche Metal-Band RED füttert ihre Fans ein Jahr vor dem angekündigten Longplayer mit einer crowdfinanzierten 23-minütigen EP an. Und lässt es zweimal richtig krachen.

Jason Gray: The Kipper Gray Sessions (EP)

Jason und Kipper bilden ein dynamisches Duo: Die Zusammenarbeit von Vater und Sohn ist an sich schon ein schönes Konzept, aber das Endergebnis ist wirklich beachtenswert. Jasons sehr reifes Songwriting und Kippers groovige Produktion gehen Hand in Hand und machen Jason Grays EP zu einem echten Hinhörer.

Kanye West: Jesus is King

Kanye West zeigt uns mit seinem Album seinen persönlichen Sinneswandel. Das allein wäre spannend genug. Aber auch das Ergebnis - die Kombination traditionell christlicher Musikformen und Hip-Hop zu einer neuen Art von Predigt - ist aller Ehren wert.