Mac Powell and the Family Reunion: Back Again

Und alle so "Whoo!" Third Day-Frontmann Mac Powell läutet mit seinem Gute-Laune-Country den Restsommer ein!

Sarah Reeves: Easy Never Needed You

"Easy Never Needed You" ist ein Home-Run-Album. Sarah Reeves wird bei ihrer Rückkehr in die christliche Musikwelt für den Mut belohnt, zu beiden Herzen in ihrer Brust zu stehen: dem Pop und der Anbetung.

Kanye West: Jesus is King

Kanye West zeigt uns mit seinem Album seinen persönlichen Sinneswandel. Das allein wäre spannend genug. Aber auch das Ergebnis - die Kombination traditionell christlicher Musikformen und Hip-Hop zu einer neuen Art von Predigt - ist aller Ehren wert.

The Afters: Fear No More

The Afters' "Fear No More" lebt von seinen authentischen Glaubensbekenntnissen. Die Songs voller lyrischer Intensität und mitreißender musikalischer Arrangements zeigen die gewachsene musikalische Reife der Band.

Crowder: I Know a Ghost

Als ehemaliger Leadsänger der gleichnamigen Band ist David Crowder ein Urgestein der christlichen Musikszene. Nach dem Ende der Band 2012 brachte der 47-jährige Texaner seine Solokarriere ins Rollen. „I know a Ghost“ ist bereits sein drittes Soloalbum – ein Album, das es in sich hat!

Coyote Choir: Volume 1

Vielfältige Echos aus der Vergangenheit machen das Debutalbum von Coyote Choir zu einer willkommenen Erfrischung und einer echten Alternative für diejenigen, die des Lobpreismainstreams langsam überdrüssig werden.

Kings Kaleidoscope: Zeal

Spannend, bunt, dicht, eigenwillig, klug. Kings Kaleidoscope ist perfekt für Musikliebhaber, die mehr wollen als den Mainstream. Ein echtes Klangfeuerwerk.

NEEDTOBREATHE: Acoustic Live Vol. 1

Wer Live-Musik und Americana-Sound schätzt, sollte reinhören! Eine sehr gute akustische Platte, die beim Zuhören Spaß macht, aber mit einigen textlichen Fragezeichen versehen ist.

Jonnes: Unfassbar nah

Deutschpop mit beschwingter Nachdenklichkeit, Gottvertrauen und sauviel Lebensgefühl. Ein sehr feines, reifes Debutalbum.

Connor Flanagan: Skyscrapers

Mit seinem dritten Studioprojekt findet Connor Flanagan langsam seinen eigenen Sound. Seine Vielseitigkeit erinnert an andere Multi-Genre-Künstler. Zwischen Turn-Up und Anbetung ist für jede Stimmung was dabei.