Demon Hunter: War & Peace

Demon Hunter sind eine bekannte Größe der Metalcore-Szene. Auf dem Doppelalbum "War & Peace" vereinen sie zwei Seelen in ihrer Brust zu einem Gesamtwerk, das wie geschaffen ist für eine richtig harte Workout-Runde.

We Are Messengers: Power

Die irischstämmige Band "We Are Messengers" verkörpert feinsten christlichen Wohlfühl-Pop mit einer guten Prise Ermutigung für den eigenen Glauben.

TobyMac: The St. Nemele Collab Sessions

TobyMac hat die Songs seines letzten Albums hochkarätigen Produzenten und Musikerkollegen anvertraut, um ihnen ein zweites Leben einzuhauchen. Mit Erfolg.

Jason Gray: The Kipper Gray Sessions (EP)

Jason und Kipper bilden ein dynamisches Duo: Die Zusammenarbeit von Vater und Sohn ist an sich schon ein schönes Konzept, aber das Endergebnis ist wirklich beachtenswert. Jasons sehr reifes Songwriting und Kippers groovige Produktion gehen Hand in Hand und machen Jason Grays EP zu einem echten Hinhörer.

Joshua Aaron: Bring us Back (EP)

Ein ungewöhnliches Worship-Album eines ungewöhnlichen Künstlers, abseits des musikalischen Mainstreams. Und gerade deshalb hörenswert.

Kirk Franklin: Long Live Love

Kirk Franklin ist eine Koryphäe der Gospelmusik. "Long Live Love" verkörpert die positive Attitüde, die ihn zu einem Star der Modern Gospel-Szene gemacht hat.

Sebastian Cuthbert: zweifellos

Sebastian Cuthberts Debut ist ein wunderbares Singer/Songwriter Album mit Tiefgang und klarer Botschaft. Gänsehautgefahr inklusive.
Perspective Sajan Nauriyal

Sajan Nauriyal: Perspective

Seit seinem ersten Full-Length-Album, Always Enough, kann man gut erkennen, wie Sajans Produktion gewachsen und seine Texte gereift sind.
The Porter

The Porter’s Gate: Neighbor Songs

"Neighbor Songs" ist lyrisch und musikalisch das mit Abstand spannendste Album des Jahres. Geboren aus Gesprächen, geistlicher Gemeinschaft und Mission, bietet dieses Album der Kirche Lieder zu Themen, die sonst nur selten Einzug in die Kirche finden.

7eventh Time Down: Brand New Day

Frischer Sound, klarer Inhalt: 7eventh Time Down bleibt ihrem "Positive Radio"-Pop/Rock-Sound treu und ergänzt ihn umsichtig um Elektronic-Pop Elemente.

Lauren Daigle: Look up Child

Laurens kraftvoller und wunderschöner Gesang lässt mich an jedem Wort hängen, das sie singt. Die herausragenden Songs zeichnen sich jeweils durch einen ansprechenden und emotionalen Musikstil aus. Das macht dies zu einem meiner Top-Alben des Jahres.

Adina Mitchell: Eine Welt erfinden

Was für ein Debut: Adina Mitchell ist eine der Entdeckungen der letzten Jahre. Ihre Stimme erinnert am ehesten an ELIF, die Texte an Johannes Falk.

Kings Kaleidoscope: Zeal

Spannend, bunt, dicht, eigenwillig, klug. Kings Kaleidoscope ist perfekt für Musikliebhaber, die mehr wollen als den Mainstream. Ein echtes Klangfeuerwerk.

Chris Lass: Don’t Lose Your Faith

Chris Lass' "Don’t Lose Your Faith" ist ein tolles Modern Gospel-Album, das einen in die Nähe des himmlischen Vaters mitnimmt und auch eine Menge Sommer-Feeling im Gepäck hat.

Samuel Jersak: The Melody At Night, Without You

Samuel Jersaks introvertiertes Klavierspiel schafft Raum für eine tiefe Begegnung mit dem Künstler - und mit sich selbst.

RED: Declaration

Die Nu-Metal-Legenden von RED sind zurück - und gönnen sich nach Trennung von ihrem Record-Label das härteste Album seit langem.

O’Bros: Exodus

"Exodus" ist ein grooviges, tanzbares Worshiphop-Rap-Album, das im Ohr bleibt. Mit Texten, die ins Herz gehen.

Kevin Max: Revisiting This Planet

Kevin Max, Ex-dcTalk-Sänger und extravaganter US-Popstar, covert Songs von Larry Norman. Einfach, weil er seine Musik liebt. Und da ist es wieder: Dieses gewisse 70er-Feel ...

Kanye West: Jesus is King

Kanye West zeigt uns mit seinem Album seinen persönlichen Sinneswandel. Das allein wäre spannend genug. Aber auch das Ergebnis - die Kombination traditionell christlicher Musikformen und Hip-Hop zu einer neuen Art von Predigt - ist aller Ehren wert.

Outbreakband: Atmosphäre (Akustik Sessions)

"Atmosphäre" ist ein passendes Stichwort: In der Akustik-Session erhalten die Songs des Outbreakband-Albums eine Transparenz, die es Lobpreisleitern und Gemeindebands einfach macht, eigene Adaptionen für den Gottesdienst zu erschaffen. Ergo: Ein wichtiger Beitrag für die deutsche Lobpreislandschaft.