Brian Doerksen: Faithful One

Ein schöner Rückblick auf eine große Karriere, der mein Herz trotz einiger weniger schmalziger Arrangements zutiefst berührt.

Luke + Anna Hellebronth: Motions of Mercy

Das erste gemeinsame Album des britischen Ehepaars Luke + Anna Hellebronth steht im Zeichen der Gnade, die diese Produktion sichtlich beeinflusst hat. Ein sanftes wie intensives Lobpreisalbum.

Seventh Day Slumber: „Closer To Chaos“

Fans der kantigeren Seite haben jetzt das Seventh Day Slumber-Album, auf das sie jahrelang gewartet haben. "Closer to Chaos" ist das aggressivste Full-Length Release der Band seit Jahren - und damit genau das Richtig für Freunde der rohen Gitarrenrock-Energie.

Wild Harbors: Monument

Sie hängten ihre Karrieren an den Nagel, um zusammen ihrer musikalischen Berufung zu folgen: "Wild Harbors" ist das Projekt von Jenna und Chris Badeker, deren nachdenklicher Singer/Songwriter-Worship direkt unter die Haut geht.

Amanda Lindsey Cook: House on a Hill

Das ist Bethel at its best: Amandas Songs sind persönlich genug, um echt zu sein, und universell genug, um für jeden zugänglich zu sein.

Kings Kaleidoscope: Zeal

Spannend, bunt, dicht, eigenwillig, klug. Kings Kaleidoscope ist perfekt für Musikliebhaber, die mehr wollen als den Mainstream. Ein echtes Klangfeuerwerk.

Hillsong United: People

Das 22. Album von Hillsong United richtet den Fokus von Gemeinde wieder neu auf die Menschen. Das macht "People" zu einem Album, das zur Einheit motiviert.

Austin French: Wide Open

Anbetungspastor. Reality-TV Star. CCM Künstler: Austin French, 2014 zweiter in der US-Sendung ABCs Rising Star, ist auf dem Weg nach oben. Sein erstes Full-Length-Album, Wide Open, pendelt zwischen tanzbar und intim.

Elias Dummer: The Work Vol. 1

Elias Dummers Debüt "The Work Vol. 1" ist ein Worship-Album der untypischen Art. Es ist tiefgründig und persönlich, ringt mit Glaubensfragen und begleitet seine Hörer in sanfte Momente der Gottesverehrung.

Crowder: I Know a Ghost

Als ehemaliger Leadsänger der gleichnamigen Band ist David Crowder ein Urgestein der christlichen Musikszene. Nach dem Ende der Band 2012 brachte der 47-jährige Texaner seine Solokarriere ins Rollen. „I know a Ghost“ ist bereits sein drittes Soloalbum – ein Album, das es in sich hat!