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Wolves At The Gate: Eulogies

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Mit Eulogies, dem fünften Longplayer des Quintetts aus Ohio, erfinden sich WATG nicht unbedingt neu. Viele Songs folgen der gleichen Struktur, Nicks brachiale Screams in den Strophen und Steves cleaner Gesang in den Refrains. Dazu intensiver Metalcore und eine ordentliche Prise Synthesizer – hier wäre weniger mehr gewesen.

Insgesamt solide Gitarrenmusik und auch die obligatorische Ballade „No tomorrow“ findet ihren Platz. Das Herzstück des Albums findet sich abermals in dem cleveren Songwriting und den tiefgreifenden, christlichen Lyrics. Sie verleihen den Songs mehr Dynamik und Drive.

Hier lohnt sich die genaue Analyse: „Erst als ich gelernt hatte, in Frieden zu ruhen, konnte ich damit beginnen, den Krieg gegen all die Dunkelheit aufzunehmen“, singt Sänger Nick.

Für Fans von: Kingdom Of Giants, Outline In Color, Secrets, Fit For A King, Like Moths To Flame

reingehört_Deno Burghoff

ZUSAMMENFASSUNG

Brachiale Screams, cleaner Gesang, dazu intensiver Metalcore und solide Gitarrenmusik. Das Rad nicht neu erfunden, aber verfeinert.

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Wolves At The Gate: EulogiesBrachiale Screams, cleaner Gesang, dazu intensiver Metalcore und solide Gitarrenmusik. Das Rad nicht neu erfunden, aber verfeinert.