MEHR-Konferenz: Über 10.000 Besucher erwartet

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Heute startet die ökumenische Glaubenskonferenz „MEHR“ im Augsburger Messezentrum. Unter dem Motto „Open Up The Gate“ werden den Besuchern vom 4. bis zum 7. Januar geistliche Vorträge, Konzerte, Gottesdienste und Lobpreiszeiten angeboten. Die „MEHR“ lässt sich auch online per Live Stream verfolgen.
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Als Referenten treten in diesem Jahr der Leiter des Gebetshauses Augsburg, Johannes Hartl, der Gründer der Gemeindebewegung ICF, Leo Bigger, der katholische Missionspfarrer, James Mallon und der indische Philosoph und Schriftsteller, Vishal Mangalwadi auf. Zudem wird das Kinder- und Familienprogramm erweitert sowie das Musikangebot mit einem Konzert der Band „Könige und Priester“ am Donnerstagabend abgeschlossen.

Erstmals wird bei der kommenden Konferenz parallel zur Hauptveranstaltungshalle eine weitere Großhalle mit Liveschaltung aus der Haupthalle geöffnet. Diese biete laut Veranstalter neben günstigeren Tickets auch eine baby- und kindgerechte Lautstärke.

Die MEHR-Konferenz ist eine jährliche, ökumenische Glaubenskonferenz, die vom Gebetshaus Augsburg organisiert wird. Laut Pressemitteilung wurde 2017 erstmals die Marke von 10.000 Teilnehmern übertroffen. Auch zur kommenden Konferenz rechnet der Veranstalter mit einer erneut wachsenden Teilnehmerzahl.

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4 DIREKT-KOMMENTARE

  1. Wie kommt es, dass hierüber so ausgiebig berichtet wird – über das mehr als doppelt so große Taizé Jugendtreffen jedoch nicht? Ebenfalls ökumenisch und viel relevanter vom Medien-Echo. Nur halt nicht so amerikanisiert und Jesus-Pop-lastig…

  2. Der erste MEHR-Vortrag zeigte bereits das einseitige, charismatische Gottesbild, das Johannes Hartl lehrt: „Gott ist Glücklich“. Dieser Satz steht im Katechismus, der Glaubenslehre, der Römisch-Katholischen Kirche als erstes (1,1). In der Bibel findet er sich dagegen nicht! Hier ist von einem anderem Gott die Rede, einem Gott, der darum weiß und den es bekümmert, dass das Dichten und Trachten des menschlichen Herzens böse von Jugend auf an ist. Den es reut, dass er den Menschen gemacht hat (1. Mose 6,5-7). Dessen Seele Feind ist den Jahresfesten, der müde ist zu leiden, der wegschaut, wenn ihm Betende die Hände voller Blut entgegen strecken. (Jes. 1,14-15) Weil Menschen ununterbrochen die Gebote brechen und nicht hinhören wollen, was er wirklich gesprochen hat und dies nicht befolgen wollen.

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