Die katholische Kirche leckt ihre Wunden: Zu lange hat sie Fälle von Missbrauch in den eigenen Reihen marginalisiert und verschwiegen, jetzt ringt sie – kritisch begleitet von der Öffentlichkeit – um einen angemessenen Umgang mit der eigenen schuldhaften Vergangenheit. Wie der aussehen könnte, skizziert Katharina von Kellenbach, Professorin für Religious Studies am St. Mary’s College of Maryland, in ihrem Beitrag „Zeichenhafter Umgang mit Schuld“ auf feinschwarz.net. Letztlich sieht sie in der jetzigen Krise „eine Chance zur Besinnung auf alte Praktiken radikaler Hoffnung“.

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1 DIREKT-KOMMENTAR

  1. Unter der überschrift „zeichenhafter Umgang mit Schuld“ stand eine sehr gute Veröffentlichung, der man nichts hinzuzufügen braucht.

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