Von KevinDavis_NRT, Staff Reviewer
Übersetzung: Karen Kersten

Was du wissen solltest:

Seitdem ich Francesca Battistellis „Free to be Me“ von My Paper Heart zum ersten Mal gehört habe, war ich von den emotionalen und biblischen Botschaften ihrer Lieder fasziniert. Vier Jahre nach ihrem meistverkauften Album If We’re Honest ist es spannend, neue Musik von Francesca zu hören. Der vorab als Radio-Single ausgekoppelte „The Breakup Song“ trifft exakt die musikalische Atmosphäre, die den Ton für Francenscas neuen Longplayer vorgibt.

 

Wie es sich anhört:
Francesca steht für zugängliche Popmusik mit lyrischem Tiefgang. Einigen Songs hat sie einen deutlichen 80er-Jahre-Einschlag verpasst, der vom Drum-Sound bis zu den Synthieflächen das gesamte Klangspektrum bestimmt. Einige dieser ultra-catchy Popsongs könnten genauso gut in der Mainstream-Musik neben Top-Künstlern zu finden sein.

 

Spirituelle Highlights:
Die Botschaft von „The Breakup Song“ basiert auf mehreren biblischen Wahrheiten, darunter 1. Johannes 4,18-19: „Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus. Denn die Furcht rechnet mit Strafe; wer sich aber fürchtet, der ist nicht vollkommen in der Liebe. Lasst uns lieben, denn er hat uns zuerst geliebt.“ und 2. Timotheus 1,7: „Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“ Was auch immer für einen Kampf oder eine Depression dir bevorsteht, darfst du wissen, dass Gott bei dir ist – immer.

Der Trost und die Ruhe, die Jesus bietet, sind in „You Belong“ wunderbar eingefangen. Über die Identität in Christus singt „Franny“: „Every single melody, making up a symphony, fearfully and wonderfully, making up a masterpiece.” („Jede einzelne Melodie, alle zusammen eine Symphonie, ängstlich und wunderbar, zusammen ein Meisterwerk“).

 

Bestes Lied:
The Breakup Song“ lässt sich am besten als optimistische, ermächtigende Hymne beschreiben, die wir über uns selbst und gegen die Angst singen können. „Sick and tired of being sick and tired / Had as much of you as I can take / I’m so done, so over being afraid.” („Krank und müde, krank und müde zu sein / Hatte schon mehr von dir als ich ertragen kann / Bin so damit fertig, so viel Angst zu haben.“) Dramaturgisch folgt das Lied der Intensität des Textes. Der Track ist ein ausgezeichneter Begleiter, um über dein Leben zu singen: „Fear, you will never be welcome here!” („Angst, du wirst hier nie willkommen sein!“)

Love Somebody“ nimmt mich mit auf eine emotionale Reise, und bringt mich dazu, die mitreißende Texte ganz begeistert und lauthals mitzusingen. In unserer von Krieg, Mobbing und mangelnder Fürsorge für Andere geprägten Gesellschaft ist diese Hymne der Schrei meines Herzens nach dringend notwendige Handlung für Christen: „When you really show them Jesus, it can change everything, everything, when you love somebody, a little bit of kindness goes a long way.” („Wenn du ihnen Jesus wirklich zeigst, kann das alles ändern, alles, wenn du jemanden liebst, kann ein wenig Freundlichkeit ganz viel bewirken.“)

 

Für Fans von:
Blanca, Lauren Daigle, Riley Clemmons, Plumb, Mandisa, Jasmine Murray

 

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ÜBERBLICK DER REZENSIONEN
Francesca Battistelli: Own It

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