von CaitlinLassiter_NRT, Staff Reviewer
Übersetzung: Karen Kersten

Was du wissen solltest:
Nur wenige Künstler in der christlichen Musikszene haben eine Geschichte, die so herzzerreißend schmerzhaft und doch so wunderschön hoffnungsvoll ist wie die von Jeremy Camp. Nachdem er seine erste Frau vor fast zwei Jahrzehnten an Krebs verloren hatte, hauchten seine aus dieser Erfahrung geborenen Songs den Zuhörern Hoffnung ein, die ihre eigene dunklen Jahreszeiten durchliefen. Viele Lieder aus der Zeit wurden zu den Hits, die seine Karriere prägen sollten. Anfang nächsten Jahres wird seine Lebensgeschichte auf die Leinwände kommen. The Story’s Not Over ist Jeremy Camps zwölftes Studioalbum.

Wie es sich anhört:
Einst ein Künstler, der eng mit seinen Rockwurzeln verbunden blieb, hat sich Jeremys Stil im Laufe der Jahre in Richtung „high-energy“ Pop-Hymnen entwickelt– und wir lieben das! Wie Fans inzwischen von jedem Camp Album erwarten, hat The Story’s Not Over auch einen angemessenen Anteil an Power-Balladen: Father, Out of My Hands und Wilderness. Ein Highlight auf dem Album ist Jeremys Zusammenarbeit mit dem Hip-Hop-Duo Social Club Misfits, You Don’t.

Geistliche Highlights:
Jeremy weiß mit seiner Musik nicht nur Geschichten zu erzählen, sondern auch Hoffnung, Ermutigung und von Gottes Wort hinzuweben. Jeder der elf Tracks bringt den Fokus auf Christus zurück, indem der an seine Treue erinnert (Wilderness, The Story’s Not Over, Still Alive, Out of My Hands) und die Gnade, mit der er uns begegnet (Should’ve Been Me, Dead Man Walking).

Für Fans von:
Matthew West, Tenth Avenue North, MercyMe

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Jeremy Camp: The Story's Not Over

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