von Peter Wenicker, jesus.de

Was du wissen solltest: Martin Smith ist schon lange in der Szene unterwegs, als Leadsänger der Gruppe delirious?, in verschiedenen Worshipprojekten und als Solokünstler.

Wie es sich anhört: Dieses Album ist wie eine Rückkehr. Ab der ersten Sekunde fühlt man sich hineinkatapultiert in die „delirious?-Soundwelt“, die Martin Smith mit seiner markanten Stimme geprägt hat. Starke, treibende Gitarren wechseln sich mit hymnischen Anbetungsphasen und ganz ruhigen, schon fast suchenden Momenten ab. „Iron Lung“ ist ein sehr präzises und ausgewogenes Album, auf dem die einzelmem Teile wie ein Uhrwerk ineinandergreifen. Martin Smith nimmt einen mit auf seiner Reise in das Thema Zerbruch und Gnade – eine Reise, aufregend zu Beginn und versöhnlich am Ende.

Geistliches Highlight: Schon das erste Lied „Iron Lung“ reißt einen ins Thema Gnade. Der Refrain „You took my breath away. So I would learn to need You” sagt alles. Ausgeliefert sein und vertrauen. Die Musik verstärkt diese Stimmung. Die übrigen Lieder drehen sich weiter um diese Themen und die Geborgenheit in Gott.

Bestes Lied: Am intensivsten ist mir das autobiographische „Iron Lung“ in Erinnerung geblieben. Das Arbeiten dieser eisernen Lunge wird durch die Musik schon fast körperlich spürbar, genauso wie die Zweifel und die Hoffnung, die dieses Lied ausstrahlt. Genauso stark ist der Abschluss „Give Thanks For A Broken Heart“. Textzeilen wie “You see the scars I try to hide, Every wound a story I have cried, You always love me, it never ends, ‚Cause You are not an ordinary friend” sprechen klar und deutlich davon, wie Gott uns sieht.

Für Fans von: Delirious, Soul Survivor, Mat Redman

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ÜBERBLICK DER REZENSIONEN
Martin Smith: Iron Lung

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