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Von KevinDavis_NRT, Staff Reviewer
Übersetzung: Karen Kersten

Was du wissen solltest:
Die Grammy-nominierte Band NEEDTOBREATHE aus South Carolina hat mich vor 14 Jahren mit ihrem Major-Label-Debüt Daylight im Sturm erobert. Meine Kritik damals lautete: „Tolles Album. Noch bessere Gruppe“. Seitdem hat es die Band geschafft, ihr Handwerk mit jedem Album zu verbessern, als Vorgruppe für Taylor Swift zu spielen und mit Gavin DeGraw an einem ihrer bisher größten Hits, Brother, vom Album Rivers in the Wasteland, zusammenzuarbeiten. Nach vier Jahren Wartezeit kehrt die Band im August 2020 mit dem Full-Length-Album Out of Body zurück.

Wie es sich anhört:
Dieses lang erwartete neue Studioalbum enthält herausragende Tracks wie die sing-so-laut-du-kannst Hymnen Hang On, Alive und Survival, zusammen mit der besinnlichen Stimmung von Who Am I, Banks und Seasons. NEEDTOBREATHE verpacken pure Leidenschaft in südliche Rock-Vibes. Bear Rinehart [Gesang, Gitarre], Seth Bolt [Bass, Gesang] und Josh Lovelace [Keyboard, Gesang] knüpfen sowohl inhaltlich als auch musikalisch an Rivers in the Wasteland an, sowohl was die Emotionalität des Gesangs als auch die ehrlichen, begeisternden und zum Nachdenken anregenden Texten auf dem ganzen Album angeht.

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Wer schon immer die gefühlvollen Hymnen von NEEDTOBREATHE genossen hat, wird  von diesem Album begeistert sein. Es lebt von seiner Ausgewogenheit zwischen fröhlichen Rocksongs und eher nachdenklichen Liedern.

Geistliche Highlights:
Als Christen können wir uns alle mit dem verletzlichen und aufrichtigen Schreien identifizieren: One day we’ll wash up on mercy’s shore!

Bestes Lied:
Who Am I ist ein tägliches Gebet, in dem wir Gott bitten, unsere Herzen und unser Leben zu verändern. Nur Jesus kann uns unsere Identität geben. Es gibt mehrere herausragende Songs, darunter Alive, Survival und Riding High.

Für Fans von:
Switchfoot, Drew Holcomb & The Neighbors, Third Day, Unspoken

In Partnerschaft mit

ÜBERBLICK DER REZENSIONEN
NEEDTOBREATHE: Out Of Body

1 DIREKT-KOMMENTAR

  1. Auch gehöre (fast) zu den Fans der ersten Stunde, kenne die Band zumindest seit 2007/08 und habe auch fast alle Songs/Alben von ihnen früher oder später heruntergeladen. Allerdings sehe ich die Band nicht ganz geradlinig von einen sehr guten Anfangsniveau aus immer besser werdend wie der Rezensent – warum es dann „nur“ 4 Sterne steht dazu irgendwie im krassen Widerspruch. In meinen Augen hatte die Band ihren Höhepunkt mit den Alben „The Outsiders“ (2009) und „The Reckoning“ (2011) und Songs wie „Hurricane“, „Something beautiful“, „Let us love“, „Oohs and Aahs“ oder „Drive all night“. Dieses Niveau wurde seitdem letztlich nicht mehr erreicht. Danach gingen Drummer Joe Stillwell (2012) und zuletzt auch und für mich völlig überraschend – Bo Rhineheart. Das merkt man leider. Seitdem gab es kaum mehr treibende Abgehnummern, auch wenn sie auch später noch mit Songs wie „Brother“, „Money and fame“, „Happiness“ oder zuletzt „Mercy’s Shore“ und „Riding High“ herausragende Songs der Kategorie Hymne/Ballade geschrieben haben.

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