von Peter Wenicker

Was du wissen solltest:

Pat Barrett war bisher eher der Mann im Hintergrund, der mit anderen und für andere (z.B. Chris Tomlin und Bethel) gearbeitet hat. So langsam macht er sich als Solokünstler auf den Weg und legt hier sein zweites Album, ein Live-Album, vor.

Wie es sich anhört:

Die Grundstimmung des Albums ist ruhig und konzentriert, selbst bei den schnelleren Stücken. Anders als bei den Kollegen im Bethel Universum steigt Pat direkt in die Anbetung ein. Es gibt keine „Warm-up“-Stücke, man hört die ersten Töne und weiß sofort: Ja, jetzt geht’s los, da ist einer im Strom der Papaliebe und es bleibt dabei: „Let Everything Praise The Lord“. Alle Lieder sind darauf ausgerichtet und nehmen dich mit auf eine Reise in die Liebe Gottes. Es ist wie ein Fluss, auf dem man langsam treibt.

Geistliches Highlight:

Insgesamt zeichnet sich das Album durch eine ganz besondere Tiefe aus. Man wird auf eine geistliche Reise mitgenommen, die bei den Stücken, die die Anmerkung „Spontaneous“ haben, nochmal besonders wird. Da ist die Nähe zum Vater greifbar und die Atmosphäre im Konzert sehr deutlich zu spüren.

Bestes Lied:

Es sind zwei Lieder, die mich ganz besonders ansprechen. „You’re Something Beautiful“und “I Will Follow”. Es sind Stücke, bei denen er beginnt, spontan die Grenzen zu überschreiten und sich frei in Gottes Nähe zu bewegen.

Für Fans von:
Steffany Gretzinger, Jason Upton, For all seasons

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ÜBERBLICK DER REZENSIONEN
Pat Barrett: Canvas And Clay

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