von JakeFrederick_NRT, Staff Reviewer
Übersetzung: Karen Kersten

Was du wissen solltest:
Die Veröffentlichung von Wild markiert das 5. Album, das in diesem Jahr von Bethel veröffentlicht wurde. Es wurde live in der Bethel Church in Redding, CA, aufgenommen, wo Sean Feucht nach seinem Wechsel zum Bethel Music Künstlerkollektiv in 2016 nun auch seinen Wohnsitz hat. Seans 20. Album ist zugleich das erste Album, das er unter Bethel Music veröffentlicht.

Wie es sich anhört:
Wild widmet sich ausschließlich der Anbetung. Upbeat-Songs wie „Till the Whole Earth Looks Like Heaven“ und „Wild One“ haben einen tollen Drive, der jedoch die Botschaft der Lieder keinesfalls überfordert, während Songs wie „Still Will I Love“,„There Is A Name“ und „Spirit and Truth“ den charakteristischen Bethel-Sound haben, der auf dem kürzesten Weg in die Anbetung führt.

Geistliches Highlight:
Sean ist ein Wortminimalist. Der Song „Forever We Worship“ besteht nur aus 13 Zeilen – das ist genug, um sich vollkommen in der Anbetung zu verlieren.

Bestes Lied:
„Wild One“. Der synkopierte, simple Groove des Songs packt einen vom ersten Ton an, fließt in Bethel-vertrauter Manier durch ein paar Refrains und hinein in eine längere, improvisierte Synthiepassage, um in Minute sechs nochmal richtig Fahrt aufzunehmen mit fliegenden Gitarren, Akkordumkehrungen und eskalierender Crowd. Und auch inhaltlich überzeugt „Wild One“ mit der Erinnerung daran, dass, obwohl unser Gott ein Gott der Barmherzigkeit und des Friedens ist, es in ihm eine Wildheit gibt, die nicht gezähmt werden kann.

Für Fans von:
Bethel Music, Steffany Gretzinger, Cory Asbury 

 

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Sean Feucht: Wild

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