von KevinDavis_NRT, Staff Reviewer
Übersetzung: Karen Kersten

 

Was du wissen solltest

Alles begann in einem Starbucks in Texas. Die beiden „The Afters“-Gründer Joshua Havens and Matt Fuqua jobbten gemeinsam hinter dem Tresen und spielten gelegentlich für ihre Gäste, ehe sie als Band durchstarteten. Auf ihr 2005er Debüt „Beautiful Love“ folgten noch fünf weitere Alben, auf denen die Band einige sehr schwierige Umstände zu verarbeiten hatten.

 

Wie es sich anhört

Das gesamte Projekt besticht durch sein Brit-Rock-Feel und seine aufrichtigen, gebetsartigen Texte, die in Ohrwurm-Melodien verwandelt wurden. Stilistisch erinnert „Fear No More“ an die neuesten Alben von NEEDTOBREATHE, for KING & COUNTRY und Mat Kearney.

 

Geistliche Highlights
Das Album enthält den emotional starken Track „I Will Fear No More„, der eindeutig zu den Highlights gehört. „You are Greater than the battle raging in my mind. I will trust You, Lord. I will fear no more.“ „Lightning“ gefällt mit seiner peppigen Hook und seiner ansteckenden Melodie.

 

Bestes Lied:

Meine Wahl fällt auf den Titelsong „I Will Fear No More„. Ich habe diese Hymne als mein tägliches Gebet angenommen: „No power can come against me, ‚Cause You have overcome, No darkness can overwhelm me, ‚Cause You’ve already won.“

 

Für Fans von

NEEDTOBREATHE, Switchfoot, MercyMe, for KING & COUNTRY, Tenth Avenue North

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ÜBERBLICK DER REZENSIONEN
The Afters: Fear No More

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