Alter Krankheit Sterben Tod
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Vom 25. April bis 2. Mai sollte in diesem Jahr die ökumenische „Woche für das Leben“ stattfinden. Augrund der Corona-Krise wird sie auf 2021 verschoben. Dies haben die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und die Deutsche Bischofskonferenz jetzt mitgeteilt.

Die bundesweite Eröffnung mit einem ökumenischen Gottesdienst war für den 25. April in Augsburg geplant. Eine Woche lang sollte es anschließend in zahlreichen bundesweiten Veranstaltungen um das Thema „Leben im Sterben“ gehen. Dieses bleibe jedoch aktuell und solle daher im kommenden Jahr nachgeholt werden, heißt es.

Die ökumenische „Woche für das Leben“ findet seit 1994 statt. EKD und Katholische Kirche wollen damit für die Anerkennung der Schutzwürdigkeit und Schutzbedürftigkeit des menschlichen Lebens in allen Phasen. werben.

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*** Hier findet ihr unseren Liveticker zur Coronakrise und den Auswirkungen auf das kirchliche Leben ***

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