Die österreichische Regierungskoalition aus ÖVP und FPÖ hat sich darauf verständigt, Ethikunterricht als Pflichtalternative zum Religionsunterricht einzuführen. Dies berichtet „diePresse.com“. Rund 1.300 Lehrer müssten für das Fach qualifiziert werden, heißt es. Kritik kommt von der politischen Linken, die einen verpflichtenden Ethikunterricht für alle Schülerinnen und Schüler anstrebt. Nach der nun eingeführten Regelung wäre Ethik jedoch nur für Schülerinnen und Schüler verpflichtend, die nicht am Religionsunterricht teilnehmen.

Link: Kritik: Ethikunterricht für alle gefordert

1 DIREKT-KOMMENTAR

  1. Ich würde mein Kind in eine gemischte Schule schicken, an der Ethik unterrichtet wird. Wo von Werten und Normen die Rede ist, die für den humanen Umgang zwischen den Menschen unerlässlich sind. Auch sollte es etwas über die Geschichte der Religionen erfahren. Damit es begreift, in welche Abgründe von Wahn der Glaube an Gott die Menschheit geführt hat.

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