Papst Franziskus
Papst Franziskus (Bild: epd-Bild / Thomas Lohnes)
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Als erster Papst hat sich Franziskus für gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften ausgesprochen. Dies berichtet die FAZ. Homosexuelle Menschen hätten „das Recht darauf, in einer Familie zu sein. Sie sind Kinder Gottes“, sagte er laut der Zeitung in einem Interview für die Filmdokumentation „Francesco“. Der Papst weiter: „Was wir brauchen, ist ein Gesetz zur eingetragenen Partnerschaft; dadurch sind sie rechtlich abgesichert.“

Damit widerspricht Franziskus der offiziellen katholischen Lehrmeinung, laut der homosexuelle Handlungen, eingetragene Partnerschaften sowie eine Gleichstellung mit der Ehe abzulehnen sind. Franziskus hatte sich laut FAZ bereits als Erzbischof von Buenos Aires für gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften ausgesprochen. Eine gleichgeschlechtliche Ehe lehnt er dagegen ab.

Während LGBT-Vertreter die aktuellen Aussagen des Papstes als richtigen Schritt bewerteten, hätte es scharfe Kritik aus dem konservativen Lager gegeben. „Der Papst müsse sich erklären“, wird ein Kritiker zitiert.

24 DIREKT-KOMMENTARE

  1. Bravo kann ich nur sagen!
    Das wird jetzt leider vielen Katholiken und Nichtkatholiken nicht passen, man wird ihm Anbiederung an den Zeitgeist vorwerfen, unbiblisches Verhalten, Verrat an der Kirche und sicher noch viele andere kreativen Vorwürfe aus dem Beutel kramen.
    Dennoch liegt er damit vollkommen richtig.

  2. Gott hat den Menschen nach seinem Ebenbild als Mann und Frau geschaffen. Mann und Frau ergänzen sich zu einer harmonischen Gemeinschaft. Eine Ehe ist eine liebevolle Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau, geprägt von Treue und lebenslanger Verbindlichkeit. Kinder brauchen einen Vater und eine Mutter als Vorbild und eine stabile Familie als einen Schutzraum, um gesund aufwachsen zu können.

    Auch homosexuellen Menschen ist mit Liebe und Respekt zu begegnen, dazu muss man allerdings keine homosexuelle Ehe oder Partnerschaft befürworten oder gar fördern.

  3. Ein gemeinsames Abendmahl mit evangelischen Christen ist nicht möglich, aber homosexuelle Partnerschaften werden bejaht. Das ist allerdings schwer nachzuvollziehen…

  4. Der natürlich geborene Mensch wird in Sünde gezeugt und steht hoffnungslos unter dem Gesetz der „Sünde und des Todes“ – denn der „Lohn der Sünde ist der Tod“!
    Erst das „Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus“ macht davon frei, und zwar von der alten „Sündennatur“!
    Aus diesem Grund muss jeder Mensch zunächst mit GOTT versöhnt werden durch Sein heiliges LAMM, durch das BLUT des neuen Bundes GOTTES, Seines SOHNES JESUS, und Sündenerlass und das Gnadengeschenk GOTTES empfangen: neues ewiges Leben in JESUS CHRISTUS, dem HERRN. Er ist der „Erstling der neuen Schöpfung GOTTES“ und der „Erstgeborene aus den Toten“.
    Denn GOTT macht alles neu: Neue Menschheit, neue Himmel und Erde!

    Somit sind wir als gefallene Menschheit nicht „Kinder GOTTES“, sondern sündige, verlorene und erlösungs- und errettungsbedürftige Menschen, und zwar alle, ohne Ansehen der Person!

    Wir bedürfen alle der GNADE GOTTES, und zwar der „Liebe der Wahrheit“ des Evangeliums Seines SOHNES, des WORTES GOTTES und müssen von GOTT neu gezeugt/geboren werden.

    Die göttliche Bedingung dazu kann von niemandem verändert werden: „Kehrt um und glaubt an das Evangelium – glaubt an GOTT, glaubt auch an Mich !“

    Das mosaische Gesetz, durch das Sündenerkenntnis kommt, ist keinesfalls aufgehoben, sondern durch JESUS CHRISTUS erfüllt, damit GOTTES neue Schöpfung, Seine durch Ihn gezeugten Kinder, ewig gerechtfertigt sind durch das „Gesetz des Glaubens JESU CHRISTI“.

    Wenn Sünde und Sünden nicht mehr Sünden sind, wozu ist der HERR JESUS dann gekreuzigt worden? –

    Der Papst irrt sehr und stellt sich über den HEILIGEN VATER im Himmel, der geboten hat, auf Seinen SOHN JESUS CHRISTUS, das lebendige WORT GOTTES, zu hören, indem er das Evangelium inhaltslos macht und Sünde legalisiert.

    Doch: „Die Schrift kann nicht aufgelöst werden“; „auch ist dem WORT GOTTES nichts hinzuzufügen und nichts davon wegzunehmen“!

    Siehe Bibel, Buch GOTTES, des HEILIGEN GEISTES, des GEISTES der WAHRHEIT !

    KaRo

    • Was bewegt Menschen, diesen Altherren-Mumpitz für bare Münze zu nehmen? Ja, katastrophaler noch, Ihnen jahrtausendelang blindlings zu folgen? Warum lassen sich die Gottesanbeter knebeln von einer Moral, die – milde formuliert – nichts zur Lebenslust beiträgt, nie die Glücksfunken anfeuert, eher selten zur Freundschaft zwischen den Völkern anstiftet, nie „unnormale“ Frauen und Menschen achtet, nie das Hochlied des Denkens anstimmt, nie Einspruch duldet?
      Die Antwort ist komplex, aber eine Antwort übertönt alle anderen. Angst! Dass der Weltenhöchste ihnen jede Abtrünnigkeit am „Jüngsten Tag“ heimzahlt.

    • Ich glaube das die RKK ein sehr starkes Sünden verständnis hat und keineswegs wird dort die Theorie vertreten, einmal die Hand gehoben und alles erledigt…..

      Möglicherweise ist es der Gedanke des Erbarmens sich diesen Menschen zu öffnen und jene nicht zu verbrämen. Der Papst sagt ja nicht das es sich um eine Ehe handelt.

      Aber die andere Seite – man hat eine Sexualität die man in keiner Weise Ausleben ja noch nicht mal zu Ihr stehen darf. Früher hätte ich hier auch eine klare Linie gefahren mittlerweile weis ich nicht mehr ob das so gut ist. Lernen musste ich es in meiner eigenen Ehe die kaputt ist und eine Sexualität die ich in diesem Rahmen nun auch nicht Ausleben kann. Das ist dann wie eine Sackgasse ohne Hoffnung und macht einem regelrecht kaputt. Sei froh und Dankbar wenn es dir nicht so geht

    • Das is aber ein anstrengender Gott mit viel Gesetz. Wenn ich auf Jesus sehe, sehe ich, dass er gerade für die Sünder ein Herz hat und niemals irgendwas über Homosexualität gesagt hat. Weder gutes noch schlechtes….

      • @Wayne: Jesus hat auch nie etwas über Drogen, Mediensucht, Vielehe etc. gesagt, weder gutes noch schlechtes.

        Also ist ihr Argument ad absurdum geführt.

        Ja, es stimmt, Jesus hat ein Herz für Sünder, aber er ruft die Sünder zur Umkehr von ihren Sünden auf. Und Homosexualität gehört wie so viele Dinge dazu, außer, sie glauben der LGBTQ-Community mehr als dem Wort Gottes.
        Und Gott ist nur anstrengend, wenn man ihn ohne seinem Geist bebegnet;)

  5. Ein Lob für Papst Franziskus

    Was unter vielen katholischen Christen oder bei den meisten Evangelischen selbstverständlich ist, erscheint aus dem Munde eines römischen Papstes sehr mutig. Dabei ist es ganz einfach: 1) Gott liebt jeden einzelnen Menschen so, als ob er oder sie die Einzige auf der Welt ist. 2) Gott hat Frauen, Männer und diverse Menschen erschaffen 3) Es gilt Glaube, Hoffnung und Liebe, aber die Liebe ist die Größte unter ihnen. Will sagen: Es geht nicht darum, was wir sind, sondern wie wir sind. Ich halte es auch für selbstverständlich, dass wir unseren Mitmenschen so begegnen, wie sie auch uns zu begegnen wünschen. Was Franziskus betrifft macht er sich das Leben im Vatikan nicht leicht, aber wer Christus nachfolgt darf es sich auch nicht zu leicht machen. Dass die Würde eines Menschen immer unverletztlich ist, steht an oberster Stelle in unserer Verfassung. Dabei ist auch ein anderes Thema eher ein jahrhundertelanger Skandal, nämlich die Trennung am Tisch des Herren. Im Himmel werden wir auch gemeinsam sein, warum dann nicht beim Abendmahl bzw. bei der Eucharestie? Wenn doch Gott eine allesumfassende Wirklchkeit ist, wieso muss man dann versuchen zu definieren, in welcher Form er bei diesem Geschehen dabei ist? Oder habe ich mich geirrt, daß er der Schatten über unserer rechten Hand ist?

  6. Auch der Papst ist ein verführter Verführer. Gottes Wort ist ganz klar im Gegensatz zu den Äußerungen des Papstes. Wenn die Menschen sich gegen die Ordnungen und Gebote Gottes entscheiden, ziehen sie immer auch das Gericht Gottes auf sich.
    Papst weiß nicht was er tut!
    L.G. Martin Dobat

    • Der Papst redet von einer „ein getragenen Partnerschaft“,Dort ist dann zivilrechtlich geregelt, dass Partner Rechte und Pflichten haben wie zB: Erbe, Besuch auf der Intensivstation, Unterhalt, Fürsorgepflicht etc. Der Papst ist gegen eine Ehe – schon gar nicht wünscht er eine kirchliche Ehe. VG, das Jesus.de-Team

  7. Seltsame Definition von „Familie“ ! Oder schließt Franziskus die Adoption eines Kindes gleich mit ein ?
    Seltsame Definition von „Kinder Gottes“. Im biblischen Kontext ist offensichtlich, dass nicht jeder Mensch per se ein Kind Gottes ist ! „Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, dass wir Gottes Kinder heißen sollen – und wir sind es auch! Darum erkennt uns die Welt nicht; denn sie hat ihn nicht erkannt. “ 1 Joh.3
    Wir gehen in Riesenschritten der völligen Verwerfung göttlicher Werte entgegen, grotesk, dass ausgerechnet die Führer der Volkskirchen sich hier hervortun !
    Ist das der „Abfall“ von dem Jesus spricht? Entwickeln sich die Kirchen zur Hure Babylon ? Vereint mit den Protagonisten der bunten, offenen Gesellschaft wird so ein Szenario immer vorstellbarer. Die „echten Christen“ scheinen immer mehr ins Hintertreffen zu geraten. Aber wir resignieren nicht, wir wollen das Werk Gottes voranbringen und erheben die Häupter, unsere Erlösung ist nahe !

    • Lieber Stammtischbruder,

      wir sind zwar immer noch jenseits von Eden, aber in Christus doch schon der neue Adam. Aber unabhängig ob unsere Sünde durch Christus am Kreuiz vergeben ist oder (noch) nicht, liebt Gott jeden Menschen unendlich – so wie der Vater den Verlorenen Sohn im Gleichnis. Denn unserer Natur nach, also von Gott so und dazu erschaffen, sind wir Geist von Gottes Geist. Menschen sind deshalb zumeist wie das Verlorene Schaf im Gleichnis, aber interessanterweise wird das Schaf vom Hirten gefunden. Von daher dürfte klar sein, dass Gott immer größer ist als wir ihn denken. Weil Jesus Christus für die ganze Schöpfung gestorben ist, wird auch die ganze Schöpfung erlöst und es gibt einen Neuen Himmel und eine Neue Erde. Wenn ich aber ein Fundamentalist wäre, müsste ich glauben, dass der Himmel sehr klein ist. Nur die leistuingsstarken Gläubigen würden mit ihren guten Werken hineinkommen. Dies ist aber auch nicht so ganz richtig vor dem Hintergrund des Römerbriefes. Jesus sucht das Verlorene Schaf, ohne das selbiges auch nur das Geringste beiträgt. Ergo: Wir sollten hier sehr bescheiden sein und anderen gönnen, in Zeit und Ewigkeit gefunden zu werden. Denn Jesus hat den Schlüssel zur Hölle und zum Tode. Wozu hat jemand Schlüssel, um aufzuschließen ???

    • Bitte nicht diese Thematik über alles setzen. Allgemein ist die RKK sehr Konservativ und eine Gemeinschaft ist keine Ehe. Und es gibt sehr wohl auch Christen die in dieser Sache ein Problem haben.

  8. Egal, wie wohlbegründet und biblisch manche Kommentare hier auch zu sein scheinen, so tut Franziskus hier offenbar das einzig Richtige: Er unterscheidet zwischen Sünde und Sünder.

    Leider definieren sich allzu viele „Fromme“ fast ausschließlich über ihr Moralverständnis. Doch egal, wie eng oder weit es auch gefasst ist wird allzu leicht eine entscheidende Tatsache übersehen: Sünde ist nicht die Ursache der Trennung von Gott sondern deren Folge (vgl. Röm. 1). Dabei suchen wir uns gerne unsere „Lieblingssünden“ aus, gegen die wir besonders heftig wettern. Genau wie die, welche wir geflissentlich ignorieren.

    Die Bibel ist da eindeutig: Homosexuelle Handlungen sind genauso „schlimm“ wie Neid, Gier und Missgunst. Auch wenn wir nur allzu gerne bereit sind, letztere zu übersehen oder zu verharmlosen, weil sie eben so „typisch menschlich“ sind, so ist das Ergebnis in Gottes Augen dasselbe.

    Wir leben als Menschen in einer gefallenen Welt. Auch Petrus war bis zuletzt nicht ohne Sünde. Und Paulus berichtet sogar offen von seinem manchmal vergeblichen Kampf gegen „das Fleisch“. Beide sind gerettet durch Jesu Blut. Und wir maßen uns an, anderen diese Rettung abzusprechen, nur weil ihre Sünde sich anders äußert als unsere?

    • Juhu, wir basteln uns eine neue Religion, und machen uns die Welt wie sie uns gefällt.
      Mal schauen ob der liebe Gott da mitmacht ?

      • Oh ja, Stammtischbruder. Doch die selbst gebastelte Religion hat ihre Wurzel schon im dritten Jahrhundert, als sich jemand selbstherrlich zum Oberhaupt der Christen ernannte und damit begann heidnische Bräuche zu assimilieren. Dazu übernahm er auch den Titel des obersten heidnischen Priesters von Rom

        Ich kann nur dringend empfehlen, selber mal zum Wort Gottes zu greifen und nachzulesen, was dort steht. Es birgt sehr viele Überraschungen. Leider waren diese nicht immer im Sinne Roms, so dass man alles tat, um den Schäfchen den Zugang zur Bildung zu verwehren. Während in Israel seit über dreitausend Jahren jedes Kind lesen lernt um das Gesetz und die Propheten zu erfahren bedurfte es erst der Reformation, um in Europa die Schulpflicht einzuführen. Die Bibel stand in Rom gar bis 1950 auf dem Index.

  9. Viele Vorkommentatoren stimmen mit dem Papst überein, vergessen aber, dass der Papst kein Politiker ist (dann wäre Aussage in Ordnung), sondern ein geistlicher Führer (und somit muss er klar biblische Prinzipien anwenden).

    Als geistlicher Führer versagt er an dieser Stelle eklatant, wenn er alle Menschen als “Kinder Gottes“ bezeichnet, wo im Neuen Testament ganz klar besagt wird, dass nur die, die an Jesus glauben und ihm nachfolgen, sich ihrer Sündhaftigkeit bewusst sind, Kinder Gottes sind (Römer 8).

    • „Als geistlicher Führer versagt er an dieser Stelle eklatant, wenn er alle Menschen als “Kinder Gottes“ bezeichnet, wo im Neuen Testament ganz klar besagt wird, dass nur die, die an Jesus glauben und ihm nachfolgen, sich ihrer Sündhaftigkeit bewusst sind, Kinder Gottes sind (Römer 8).“
      …………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………….

      Sind also alle, die zu Gott auf anderen Wegen kommen, nicht seine Kinder?

      • Edit:
        Das kommt darauf an, was Du unter „Kinder“ verstehst. Ich bin bei Dir wenn du meinst, dass wir alle Geschöpfe und geliebt sind und jeder Mensch ein Kind Gottes werden kann.
        Wenn du aber Kinder =“Erlöste“ im Sinne von „alle sind pauschal erlöst“ meinst, dann bin ich nicht bei Dir. Wo wäre denn ein biblischer Beleg um „auf anderen Wegen“ außer durch das Vertrauen auf Jesus Gottes Kind (im Sinne von errettet sein) zu werden? Wenn Du aber mit „anderen Wegen“ nur eine Kirchenform meinst, wäre ich einverstanden.
        Man muss Kind Gottes werden und ist es nicht von Geburt an. Betrachten wir mal Joh 1,12 möglichst wörtlich: Da heißt es, dass Gott “ allen (Genitiv) die ihn (Bezug auf Jesus durch Zusammenhang mit Vers 11)) [auf]nahmen, das Recht (Wort, das der Rechtsprechung für das Recht zu Handeln … z.B. als Sohn/Kind/Erbe von steht) Kinder Gottes zu werden (oder nach Strongs Lexikon: geboren, gezeugt entstehen) .
        Kind Gottes zu sein ist also ein „Status“ der mit Rechten verbunden ist, der aber geschenkt wird. Im Gegensatz zum passiven „erben“ ist „aufnehmen“ aber im Aktiv (3Person Plural)
        Dieses Aufnehmen ist wie das Annehmen eines Geschenks, indem wir „glauben“. Siehe Röm. 5, 1.
        Der dort beschriebe Glaube ist aber auch keine „Leistung“ sondern auch ein Geschenk da Gott gnädig mit uns ist. Das Wort „Glaube“ ist nicht im Sinne von „ich glaube morgen wird schönes Wetter“ gemeint, sondern es ist ein Vertrauen. So ein „vertrauender Glaube“ hat die Bedeutung wie „jemanden etwas anvertrauen“. Da glaubt man (ist innerlich überzeugt von), dass der der andere gut mit der Sache umgeht. Gott meint es gut mit mir und Dir und jedem andern Menschen und möchte dass wir uns auf ihn vertrauensvoll einlassen. Das ist das „annehmen“. Dann erst ist man im Status „Kind“.

  10. Es ist nicht die Frage, was ich darüber denke,
    sondern was denkt Gott darüber?

    Gleichgeschlechtliche- Ehe- ist nicht der Wille Gottes –
    Die Ehe- zwischen Mann und Frau muss die Grundlage
    einer Nation bleiben und geschützt werden.
    Die Bezeichnung „EHE“ muss das Vorrecht zwischen Mann und Frau sein.
    Durch die „EHE“ entsteht „FAMILIE“ die Schule der Liebe.
    Alle Arten der Liebe können hier erlernt werden
    Elternliebe-Kindesliebe-Geschwisterliebe-Partnerliebe.
    Die „EHE“ sichert durch Vermehrung das Leben auf unserem Planeten.
    Es ist unsere Verantwortung dieses fundmentale biologische Grundprinzip zu schützen.

    Adoptionsrecht für Gleichgeschlechtliche Lebenspartner geht gar nicht.
    Die Würde des Mannes wird verletzt und die Würde des Kindes wird verletzt,
    wenn der Mann nur noch zum Erzeuger wird.
    Hier wird die Seele des Kindes, um die Vaterliebe amputiert.
    Die Würde der Frau wird verletzt und die Würde des Kindes wird verletzt ,
    wenn die Frau nur noch zur Gebärmutter wird.
    Hier wird die Seele des Kindes, um die Mutterliebe amputiert.

    Den Ehe-Segen Gottes für gleichgeschlechtliche Paare entspricht nicht dem Willen Gottes.
    In der Schöpfungsgeschichte der Bibel hat Gott Mann und Frau seinen Segen gegeben.
    Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde,
    zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.
    Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen:
    Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch Untertan.
    Das ist Gottes Vorsehung und seinen Auftrag an den Menschen.
    In der gleichgeschlechtlichen Partnerschaft wird die Würde Gottes verletzt
    und Gott um sein Schöpfungsideal betrogen.
    Gott ist ewig, einzigartig und unveränderlich.
    Er muss sich keiner modernen Zeit anpassen.
    Wir müssen uns Gott anpassen.
    Für mich sollte der Papst/Kirche Gott und die Religion vertreten.
    Die Politik kann das soziale und rechtliche regeln.

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