Whiteboard Relaunch Jesus.de - Die Kanäle
Whiteboard Relaunch Jesus.de - Die Kanäle

Als wir vor 25 Jahren Jesus.de gegründet haben, gab es genau einen Weg zum Leser. Heute bespielen wir bei Jesus.de täglich 7 Kanäle – und denken über zwei weitere nach.

Die digitale Gesellschaft verändert sich in einem rasanten Tempo. Neue Social Media-Plattformen entwickeln sich schneller als früher, das Publikum verteilt sich auf immer mehr „Spielorte“. Um sie dort zu erreichen, wo sie sich aufhalten, haben wir über die Jahre eine ganze Reihe von Zugängen zum Leser neu erschlossen. Bestes Beispiel ist der Messenger-Newsletter „PRIMETIME“, den Telegram-Nutzer kostenlos abonnieren können, um abends um 19:40 Uhr das Wichtigste des Tages von uns zu erfahren.

In den Sozialen Medien sind wir – nach schleppendem Start in den Nullerjahren – inzwischen auf Facebook, Twitter und Instagram zu finden.

Noch keinen passenden Zugang haben wir beim Thema „Audio“ gefunden. Unser „Küchenplausch“-Podcast hätte mehr Publikum gebraucht, um über das erste Jahr hinaus fortgeführt werden zu können. Hier denken wir intensiv über Alternativen nach, die einen uneingeschränkten Zugang zu unseren Medien (z.B. über Smart Speaker) ermöglichen.

Aktuell streuen wir unsere Inhalte auf den folgenden Kanälen – wobei sie sich auf jedem Kanal anders anhören …:

Webseite
SEO/Google/google news
Push-Notifications
Web-Stories

Social Media
Facebook
Twitter
Insta

Newsletter
E-Mail-Newsletter (EarlyBird/Blickpunkt/Backstage)
Primetime

Audio/Podcast

Jesus.de wird in diesem Jahr 25 – wir können das selbst kaum glauben. Diese Zahl haben wir zum Anlass genommen, uns gedanklich mit der eigenen Geschichte zu beschäftigen: Von den Anfängen als christliche Suchmaschine über den Community-Spirit der frühen Nullerjahre vor Facebook bis zur Gegenwart als christliche Newsseite. Uns war wichtig zu verstehen, woher wir kommen. Um darauf eine Perspektive für die Zukunft zu gründen.  

Fortsetzung folgt.

Alle Beiträge des Relaunch-Blogs findest du hier.

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1 DIREKT-KOMMENTAR

  1. Hallo Verständnis

    Ich habe bei aller Neugierde und grundsätzlicher Einstellung, dass man sich der veränderten virtuellen Realität anpassen muss doch das Gefühl/die Befürchtung, dass die Sprache elitär sein könnte. Das mit den Kanälen habe ich auch nicht verstanden und wahrscheinlich bin ich mutig, wenn ich das zugebe. Meinen eigenen PC verstehe ich auch nicht immer, besonders wenn er mir erzählt, was ich tun muss damit er sich repariert. Ergo: Denkt auch an die Älteren.

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