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Religionsunterricht ist verstaubt? Von wegen! Bei Friederike Wenische vom Gymnasium Altona in Hamburg sind Smartphones im Unterricht explizit erlaubt. Evangelisch.de hat die Deutsch- und Religionslehrerin besucht und berichtet über die Erfahrungen mit der digitalen Klasse.

Im Bericht wird schnell klar: Wenische versucht nicht, um jeden Preis altbewährte Inhalte zu digitalisieren, sie kennt sich aus. Papier und Stift haben bei ihr immer noch einen festen Platz. Das digitale Angebot stellt für sie allerdings eine wertvolle Ergänzung dar.

So gestaltet sie für und mit ihren Schülern beispielsweise einen Online-Blog. Hier werden Stundenprotokolle und besonders gelungene Hausaufgaben hochgeladen – ein zusätzlicher Ansporn für die Schüler, gute Ergebnisse abzuliefern. Und bei Multiple-Choice-Wettbewerben bilden sich die Schüler weiter und ringen gleichzeitig um die besten Plätze auf den Ranglisten.

Zukünftig sollen Wenisches Programme auch die Schüler unterstützen können, die Lernschwierigkeiten haben. Für sie werden Jahreszahlen oder wichtige Begriffe hervorgehoben und so der Text leichter verständlich. Kluge Köpfe kriegen hingegen Extra-Aufgaben von der App.

Der Bericht von evangelisch.de zeigt, welchen Weg digitaler Unterricht einschlagen kann. Und das, richtig angewandt, mehr drin ist als nur eine digitalisierte Tafel.

LINK: Religionsunterricht digital? Total genial!

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