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von MarkRyan_NRT, Staff Reviewer
Übersetzung: Karen Kersten, jde

Was du wissen solltest:
Der talentierte Künstler Sajan Nauriyal ist mit seinem zweiten Projekt PERSPECTIVE zurück, das weiterhin Nauriyals sanften Gesang mit seiner gefühlvollen elektronischen Produktion verbindet. Die Texte sind nachdenklich und versuchen, dem Zuhörer die Augen zu öffnen, indem sie tiefe Metaphern mit Synästhesie-induzierenden Beats kombinieren.

Wie es sich anhört:
Sajan hat einen einzigartigen Sound, der sofort erkennbar ist. Seit seiner Erstveröffentlichung im Jahr 2017 ist er als Künstler lyrisch gewachsen, hat aber gleichzeitig diesen Klang bewahrt, der unverkennbar sein eigener ist. Die Rhythmen sind melodisch elektronisch und beinhalten Elemente aus Soul, Hip-Hop, Downtempo und akustischer Anbetung. Jedes Stück liefert eine neue Klanglandschaft, die als Hintergrund für den Text des jeweiligen Liedes dient. Obwohl jedes Lied für sich allein steht, fließt das gesamte Projekt nahtlos von einem Track zum nächsten über.

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Geistliche Highlights:
Das Eröffnungsstück Fight beginnt stark und legt den Schwerpunkt auf Gott und unser Bedürfnis, ihn in unserem Leben zu haben, um uns durch die härteren Zeiten zu helfen. Gottes Pläne für uns und seine Verheißungen, für uns zu sorgen, ziehen sich wie ein roter Faden durch das gesamte Album, insbesondere Trust, No Worries und All I Want.

Bestes Lied:
Die instrumentale Einleitung von No Worries lädt zum Verweilen ein. Die Sound-Texturen, die durch die unterschiedlichen instrumentalen Schichten entstehen, verbinden sich mit Nauriyals Stimme, um ein unvergessliches Lied zu zaubern. Nicht nur die Klanglandschaft, sondern auch der Wechsel von Tempo und Ton in der zweiten Strophe sowie Ngogas Feature sind alle zusammen eine Kombination, die immer wieder zum Anhören einlädt.

Für Fans von:
Chris Howland | Shopé | CASS

In Partnerschaft mit

ÜBERBLICK DER REZENSIONEN
Seit seinem ersten Full-Length-Album, Always Enough, kann man gut erkennen, wie Sajans Produktion gewachsen und seine Texte gereift sind. Es ist ermutigend zu sehen, wie ein junger Künstler wächst und in seinem gewählten Handwerk weiter lernt, und doch gleichzeitig seinen Wurzeln treu bleibt. Es ist fast, als ob seine Lebenserfahrung seine Gotteskenntnis erweitert und vertieft, und damit seiner Produktion und seinem Gesang einen viel stärkeren Fokus ermöglicht hätte.