Fans der Filmserie „Star Wars“ kennen John Boyega durch seine Rolle als „Finn“, der sich vom Sturmtruppler der Ersten Ordnung zum Widerstandskämpfer wandelt. Nun produziert der Brite den Gangsterfilm „Gott ist gut“. Der Glaube spielt auch in seinem Privatleben eine wichtige Rolle.

In „Gott ist gut“ geht es um einen ehemaligen Gangster, der nach seiner „Läuterung“ als Pastor arbeitet und gemeinsam mit einem Detektiv versucht, ein Gewaltverbrechen in den Slums von Kapstadt (Südafrika) aufzuklären. In dem Film würden Themen wie Vaterschaft, „toxische Männlichkeit“, Rasse, Gemeinschaft und Glaube behandelt, erklärte Boyega gegenüber dem Magazin Deadline Hollywood. Die Dreharbeiten sollen im Frühjahr beginnen.

John Boyega wuchs als Sohn eines Pfingstpastors im Londoner Stadtteil Peckham auf, gelebter christlicher Glaube ist ihm seit seiner Kindheit vertraut. In einem Interview mit dem Magazin „W“ verriet er im vergangenen Sommer, dass er jeden Tag mit Bibellese und Gebet beginne und auch abends stets ein Gebet spreche. Sein Vater hatte sich ursprünglich gewünscht, dass auch John Pastor werden würde, wie der Telegraph vor einiger Zeit berichtete.

2 DIREKT-KOMMENTARE

  1. Man braucht keinen Film zu drehen, um zu wissen dass Gott gut ist. Man braucht den Glauben an Jesus Christus und seine Vergebung für unsere Sünden, die er am Kreuz für alle sühnte.
    Man braucht ne Bibel mit beiden Testamenten, nen guten Pastor und die Bereitschaft sich Gott auszuliefern.

    • Hi Chris, stimmt. Aber ist so ein „guter Pastor“ im Kino dabei? Beim Einkauf im Supermarkt? Beim Friseur? Ich würde mich nicht darauf verlassen. Und der „Einstieg“ in den Glauben, die erste „Berührung“, die findet nun wirklich nicht bei jedem Menschen durch die Bibel statt. Häufig schlicht durch Menschen – oder auch Filme. 😉 Herzliche Grüße, dein Jesus.de-Team,

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