Hand halten Krankenhaus Krankheit Sterben
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Die Debatte um den assistierten Suizid ist in der Evangelischen Kirche nach dem Gastbeitrag dreier Theologen in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) neu entbrannt. Isolde Karle, Theologieprofessorin an der Ruhr-Universität Bochum und Mitautorin des Textes, erklärt im Interview mit dem Eulemagazin, warum sie diese Debatte für wichtig hält und die Qualifizierung des Suizids als Sünde problematisch findet.

Link: „Die Betroffenen nicht allein lassen“ (Eulemagazin)

1 DIREKT-KOMMENTAR

  1. so richtig typisch formuliert..der Suizit als Sünde soll ein Problem darstellen. Da wird das Wort aus dem Paket der 10 Gebote einfach ignoriert und übergangen.
    Wie lange will man dies immer wieder zu eigenen Gunsten revidieren. Das Wort Gottes steht und bleibt ,und wird noch sein, wenn sich diese Erde und alles was auf ihr lebte und lebt vergeht. Sicher will sich Isolde Karle nui wichtig tun, aber sie müsste doch wissen das ihre Eingabe kein Gehör finden kann noch darf, ohne das sich der Zorn Gottes entfaltet.
    Mit Corona Covid 19 sind wir bereits unter dem Zorn Gottesalle veerint. Die guten und die Bösen. Die Nachfolger Jesu und die Atheisten. Wie wichtig ist es daher , sich allein auf das Wort der heiliuen Schrift zu besinnen.

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