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Nach einer Studie zum theologischen Wissen unter 3.200 US-Bürgern wundern sich die Autoren über Widersprüche bei den Antworten, wie das Christliche Medienmagazin pro berichtet. Fast alle der Befragten bejahten, dass Jesus Teil des dreieinigen Gottes sei. Gleichzeitig antworteten drei Viertel der Evangelikalen, dass Jesus ein Geschöpf Gottes ist. „Diese Ergebnisse zeigen die dringende Notwendigkeit für Christen, zum Thema Christologie unterrichtet zu werden“, so das Resümee der Autoren.

Verantwortlich für das Projekt zeichnen die Ligonier Ministries. Diese Organisation rund um den reformierten Theologen Robert Charles Sproul hat sich zum Ziel gesetzt, Christen für ihren Glauben sprachfähig zu machen und theologisches Wissen zu vermitteln.

Pro hat die wichtigsten Ergebnisse der Studie in Grafiken anschaulich gemacht. Unter anderem behandeln die Fragen Politik, sexuelle Identität und objektive Wahrheit.

Link: US-Evangelikale müssen mehr über Jesus lernen

2 DIREKT-KOMMENTARE

  1. Jesus ist und war ein guter Lehrer, aber Er hat schlechte Schüler, und Er hat sie bis heute.
    Schüler die auf Stühlen sitzen wollen, anstatt sich in Bewegung zu setzen, ihren Weg zu suchen: den Weg, auf dem Jesus vorausgeht: den Weg der großen Befreiung, des Vertrauens, ohne Habgier und Machtkämpfe…
    Die Kirche Christi ist kein Ort, kein Machtapparat; sie ist Bewegung und Wachstum, Zeugnis für den lebendigen, anwesenden Gott.

  2. Ah ja, man ist weiterhin mit den offiziell angesagten Kernthemen beschäftigt: Sex und abstrakte metaphysische Bekenntnisformeln. Seit Jahrhunderten bewährt, wenn es darum geht, die Menschen von den konkreten Sachen abzulenken, die Jesus gesagt hat, in der Bergpredigt zum Beispiel: Nächsten- oder gar Feindesliebe, Angst und Vertrauen, Haben und Hergeben, Klugheit und Torheit, Baustellen auf Sand und auf Felsen, langweilt Euch das…?

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