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Bund und Länder haben nach Beratungen am gestrigen Dienstag (19.01.) weitere Corona-Schutzmaßnahmen festgelegt. Diese umfassen unter anderem das Tragen von medizinischen Masken (FFP2-Maske oder OP-Maske) in öffentlichen Verkehrsmitteln und Geschäften. Auch für Gottesdienste in Kirchen, Synagogen und Moscheen gilt laut Bundesregierung zukünftig die Pflicht, durchgehend medizinische Masken zu tragen. Versammlungen von mehr als zehn Personen müssen außerdem spätestens zwei Werktage vorher beim Ordnungsamt angemeldet werden. Auch das von vielen Gemeinden bereits praktizierte Gesangsverbot und der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Teilnehmern soll schriftlich festgesetzt werden. Einzelheiten werden von den jeweiligen Bundesländern geregelt, die Beschlüsse gelten zunächst bis zum 14. Februar 2021.

Link: Aktueller Bund-Länder-Beschluss zu Corona-Schutzmaßnahmen

 

2 DIREKT-KOMMENTARE

  1. Ihr Lieben, gestern wurde zwar ein gemeinsamer Wille der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten beschlossen, aber das sind noch keine Beschlüsse. Die müssen erst noch in den Bundesländern gefasst werden. Das Treffen gestern hat keine Legitimation für Rechtsetzungen. Und dass die Länder das weder 1:1 in der Sache noch in der Fläche übernehmen, ist doch eigentlich schon von den früheren Beratungen her bekannt. Also, bitte mehr Differenzierung.

    • Lieber Herr Steeb, vielen Dank für Ihren Kommentar. Wir haben uns bei der Berichterstattung sehr nah an die Bekanntgabe der Regelungen durch die Seite der Bundesregierung gehalten, die selbst von „Beschlüssen“ spricht. Darauf, dass die Umsetzung im Detail bei den jeweiligen Bundesländern liegt, haben wir ebenso im Beitrag hingewiesen. Beste Grüße, die Redaktion

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