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Vesperkirchen haben in der deutschen Kirchenlandschaft Tradition. In den Wintermonaten wird Bedürftigen ein warmes Mittagessen angeboten, dazu kommen je nach Gemeinde weitere Angebote wie Lunchpakete oder medizinische Betreuung. Rund 50 Gemeinden machen jedes Jahr mit.

In Coronazeiten ist vieles anders. Gemütliches Beisammensein und Aufwärmen in der Kirche – Fehlanzeige. Alternative Konzepte müssen her. Die Verantwortlichen der Vesperkirche in Göppingen haben eine Imbissbude vor der Kirche aufgestellt, wo seit dem 6. Januar die Mahlzeiten zum Mitnehmen angeboten werden. Jeder zahlt, was sie/er kann oder will. Kosten: rund 60.000 Euro. Finanziert wird das Projekt über Spenden.

In der Leonhardskirche in Stuttgart sollen die Mahlzeiten ab dem 17. Januar im Schichtbetrieb an Gruppen mit limitierter Größe verteilt werden. Außerdem werden die mahlzeiten per Lastenrad direkt zu den Obdachlosen gebracht werden.

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Link: Vesperkirche Göppingen: Wegen Corona gibt es das Essen To Go

 

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