Ist „postevangelikal“ nur das Zwischenstadium auf der inneren Reise zum Zen-Buddhismus? So kommt es David Jäggi manchmal vor. Er selbst fühlt sich in entsprechenden Diskussionen allerdings gründlich missverstanden – und abserviert. Jäggi nennt sich selbst lieber „neo-evangelikal“. Und was heißt das nun? Dazu präsentiert er 7 Thesen.

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1 DIREKT-KOMMENTAR

  1. Hmmm. Sehr guter Beitrag, dem ich so zustimmen könnte. Wobei ich den Terminus „neo-evangelikal“ leider auch nicht viel hilfreicher finde als „post-evangelikal“, lassen sich doch beide mühelos „angstgesteuert fehlinterpretieren“ („post-..“ – wie im Artikel beschrieben – als „die haben den BIBLISCHEN Glauben HINTER SICH gelassen“, und „neo-..“ als „die wollen UNSEREN wahren Glauben mit NEUEN – falschen! – Inhalten füllen“. Beides ist gleichermaßen Käse, und dennoch sprachlich nicht von der Hand zu weisen . . . ).
    Vielleicht träfe es „reform-evangelikal“ eher . . .

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