Wenn Jesus in Geldern geboren wäre (RP online)

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Eine ungewöhnliche Krippenidee hat jetzt Religionslehrer Joachim Domogala mit seinen Schülerinnen umgesetzt: Die Schulklasse aus Geldern hat sich die Frage gestellt, wo Jesus in der heutigen Zeit in ihrer Stadt geboren werden würde. Diese Orte haben die Schülerinnen abfotografiert und daraus elf Krippen gebastelt, wie die Rheinische Post berichtet.

In den Szenerien der jungen Künstlerinnen findet Weihnachten also nicht im Stall statt, sondern unter der Unterführung am Bahnhof oder vor der Justizvollzugsanstalt. „Wir wollten Orte finden, an denen viele Menschen unterwegs sind, aber eher vorbeigehen als stehen bleiben“, so die Schülerin Lisa Marie.

Die 31 Schülerinnen wollen mit dem Projekt zeigen, dass Weihnachten nicht nur idyllisch ist. Ihre Installationen werden in zehn Gelderner Läden zu sehen sein.

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