Wie steht die Kirche ein Jahr nach Corona da? (indeon)

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Volker Jung (Foto: Rolf Oeser, EKHN) Foto aufgenommen am 02.02.2013 Foto: Rolf Oeser
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Seit einem Jahr lebt die Welt mit Beschränkungen durch die Corona-Pandemie. Vieles hat sich dadurch geändert, auch für Kirchen und Gemeinden. Während die einen die Vorzüge der wachsenden Digitalisierung feiern, leiden die anderen unter fehlender zwischenmenschlicher Nähe und „echten“ Begegnungen.
„indeon“-Redakteurin Esther Stosch hat mit Volker Jung, dem Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau darüber gesprochen, was Corona mit der Kirche gemacht hat.

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2 DIREKT-KOMMENTARE

  1. Digitalisierung ist etwas für junge und junggebliebene Menschen, die die entsprechenden technischen Möglichkeiten dazu haben. Alle anderen fallen dabei herunter! Darum bin ich froh, dass unsere Bundesregierung das Feiern von Gottesdiensten bei diesem erneuten, viel heftigeren Lockdown, nicht wieder verboten hat und wir in unserer Gemeinde sowohl Präsenz-Gottesdienste feiern können, als auch Bibelstunde halten können. Zoom ist zum Beispiel nichts für mich, weil ich kein DSL und W-LAN habe.

    • Insbesondere in ländlichen Gebieten ist die Internetanbindung stellenweise so schlecht, dass Zoom keine gute Alternative ist. Hier in Berlin merk ich davon natürlich nix – aber wenn ich mir vorstelle, ich würde da wohnen, wo das schnellste Internet über Mobilfunk kommt (wenn man denn „Netz hat“), und der Gottesdienst per Zoom auf einen Mini-„Bildschirm“ passen muss – das wär auch nix für mich.

      Grundsätzlich kann man auch als älterer Mensch lernen, wie man Zoom installiert und wie das funktioniert (meine Gemeinde verschickt sogar Links, bei denen das Passwort schon inbegriffen ist). Aber es gibt eben auch andere Gründe, warum man das nicht nutzen will, wie „kein DSL“.

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