Pia Hadley: „Als meine Sonne unterging“
Schwere Kost, leichte Lektüre: Dieses Buch bietet eine Menge an rechtlichen Fakten und seelsorgerliche Hilfe rund um das Thema Selbstmord. Ich kann es als erste Informationsquelle für betroffene Angehörige empfehlen.
Manfred Siebald: „Das Leben ist voller Lieder“
Kaum jemand hat die christliche Musikszene in Deutschland so sehr geprägt wie Manfred Siebald. Im Herbst wird der Mann mit der Gitarre 70, aber ans Aufhören denkt er noch lange nicht.
Jayson Georges : „Mit anderen Augen“
Ein dünnes Lehrbuch, um in unserer Multikulti-Gesellschaft die Frohe Botschaft an die Bedürfnisse der Mitmenschen besser anzupassen. Sehr zu empfehlen für Christen. Für mich ein ganz neuer Einblick in unterschiedliche Prägungen und Denkweisen.
Tobias und Frauke Teichen: „Bäm!“
Ein wirklich gutes Buch, das sich humorvoll mit Konflikten aller Art auseinandersetzt. Für alle, die wirklich etwas an ihren Beziehungen verändern wollen.
Ulrike Schilling: „In deinem Haus will ich sein“
Ein ansprechendes Andachtsbuch für Frauen. Gestaltung und Inhalt sind wirklich gelungen. Besonders beeindruckend ist die Vielfalt der Themen, die alle zu einem Ziel hinführen: eine engere Beziehung mit Gott.
Stefan Haas: „Auserwählt“
Ein interessantes Buch, das auf Antisemitismus unter uns Christen aufmerksam machen soll. Jedoch würde ich es keinem Bibel-„Anfänger“ empfehlen, da es an manchen Stellen ohne fundiertes Bibelwissen zu Missverständnisse kommen kann.
Wie die Evangelikalen Berlin erobern (Tagesspiegel)
Gottesdienst im Kino, junge, "hippe" Gläubige, enge Jesus-Beziehung, Musik und Ansprachen auf Englisch: Julia Kopatzki hat für den Tagesspiegel die Hillsong-Gemeinde in Berlin besucht.
Paul Meier, Frank Minirth, Robert Hemfelt: „Mut zur Liebe“ (Hörbuch)
Was bedeuten "Kodependenz", beziehungsweise "Koabhängigkeit"? Ich konnte mir nicht vorstellen, dass ein Hörbuch zu einer derart komplexen Thematik so packend sein kann. Tatsächlich habe ich es an einem Nachmittag durchgehört. In verständlicher Art und Weise wird uns das spezifische Sucht-Phänomen nahe gebracht. Die Autoren laden dazu ein, gesunde Beziehungen aufzubauen und neu zu gestalten.
„Ja, ich könnte tanzen“: Die vermutlich größte Lüge im deutschen Lobpreis
Lobpreis und Fangesang – Martin Scott hat sich beobachtet, im Gottesdienst und im Fußballstadion. Wo zeigt er mehr Begeisterung? Wo kochen die Emotionen über? Nachdem Martin seine Mannschaft angefeuert hat, ist er heiser, seine Gottesdienstbeteiligung beschreibt er als "brave Biedermeierveranstaltung". Er versucht für Gott einen Kompromiss zu finden.
Stephan Abarbanell: „Morgenland“
Morgenland gibt einen beeindruckenden Einblick in die Nachkriegszeit. Dabei beschäftigt er sich eingehend mit der Hoffnung der verschiedenen Menschen der damaligen Zeit. Ein sehr spannendes und fesselndes Buch, das ich nur empfehlen kann.









