Joel Salatin: „Schweineglück & Lebenslust“

Der Öko-Farmer Joel Salatin setzt sich humorvoll mit einem ernsten Thema auseinander: der Ausbeutung der Schöpfung. Dabei mutet er seinen Lesern Begriffe wie "Schweinigkeit" oder "Huhnigkeit" zu. Er fragt: "Wie benutzen wir unser Gehirn und unsere Hände, um als Verwalter, Pfleger und Beschützer an Gottes Schöpfung teilzunehmen?" Ein sehr herausforderndes und gerade deshalb empfehlenswertes Buch.

Hanspeter Nüsch: „Ruth und Billy Graham“

Dieses Buch zeichnet ein sehr überzeugendes Bild zweier Menschen, die von Gott zusammengeführt wurden, ihm ein Leben lang dienten und es schafften, ihn im Mittelpunkt stehen zu lassen. Ich wünschte, ich hätte die beiden näher gekannt.

Raphael Honigstein: „Ich mag, wenn’s kracht. Jürgen Klopp. Die Biographie“

Ein gelungenes Porträt über einen absolut sympatischen Jürgen Klopp, der ehrlich und glaubwürdig einen beeindruckenden Weg von Mainz über Dortmund und Liverpool hingelegt hat. Heute erfährt er von seinen ehemaligen Spielern und Vereinsmanagern große Wertschätzung.

Elisabeth Stiefel: „Sie waren Sand im Getriebe“

Ein kurzes und berührendes Buch über Frauen, die durch ihren Glauben während des Nazi-Regimes etwas bewegt haben. Sie konnten manchmal nur einen kleinen Beitrag leisten, aber sie waren der Sand im Getriebe eines Unrecht-Staates.

William Paul Young: „Lügen, die wir uns über Gott erzählen“

Jeder, der eine tiefere Beziehung zu Gott wünscht, sollte sich dieses Buch mal anschauen, denn es regt zum Um- und Weiterdenken an. Es ist außerdem sehr interessant und lebendig geschrieben, jedoch müsste es an manchen stellen etwas ausführlicher werden.

Jürgen Werth: „… und immer ist noch Luft nach oben!“

Ich bin dankbar für die Lektüre, denn ich darf dadurch vieles von einem Mann mit viel mehr Lebenserfahrung lernen. Er ist bereit, auch über seine Fehler zu schreiben, damit ich nicht dazu verdammt bin, alle selber noch einmal zu machen.

Attila Jo Ebersbach: „Der Fremde im Zug“

Biblische Gleichnisse ins "Heute" übertragen: Dem Autor ist eine lesenswerte und kurzweilige Sammlung moderner Gleichnisse gelungen. Er bleibt dabei nicht an der Oberfläche und spricht zu Recht auch die ernsten Aspekte im Evangelium an.

Thomas Sjödin: „Es gibt so viel, was man nicht muss“

Wie es der Buchtitel schon sagt, muss man das Buch nicht unbedingt gelesen haben; trotzdem kann es als kleiner Gedankenanstoß für zwischendurch dienen und unseren Lebensstil in einzelnen Punkten hinterfragen.

Katie Davis Majors: „Katie – Hoffnung gibt nicht auf“

Ein außergewöhnliches Buch mit geistlichem Tiefgang und persönlicher Nähe. Ein Buch, das mich dankbar gegenüber Gott werden ließ, mich händefaltend auf die Knie brachte, um Gott für Menschen und Umstände zu beten und das mir die Tränen in die Augen trieb.

Christian Nürnberger und Stephan Kaußen: „Nelson Mandela“

Pünktlich zum 100. Geburtstag von Nelson Mandela ist hier ein Buch auf den Markt gekommen, das sich lohnt gekauft und gelesen zu werden. Es ist leicht lesbar und trotzdem auch ein Lehrbuch.